Advent, Advent, das Plätzchen rennt.

Morgen ist der erste Advent. Höchste Zeit, den Gürtel in die Küche zu schwingen und die leeren Keksdosen aufzufüllen. Die Menschin hat jede Menge Zutaten mitgebracht.

Alles zusammen *schlepp* drrrrren…

…und über den Schokoladenturm staunen.

Alles gut sportiert habe wir uns auf die Schüsseln und Tüten gestürzt. Das Mehl mit dem Backpulver verdrrren…

..Mandel nackig machen…

…und noch viel mehr rrrrühren.

Was macht drrrr, wenn die Menschin vergessen hat, die Alsan rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen? Genau: Gürtelwärme.

Naja, oder auf den Herd stellen. Geht beides.

Immer schön an das Rezept halten. Bei Plätzchen wird nicht improvidrrrrt. Die sollen ganz genau so werden, sie letztes Jahr auch.

Bevor Plätzchen draus werden, muss der Teig etwas ruhen. Dazu durfte er sich auf den Balkon setzen. Da hat er es schön kühl und eine tolle Aussicht noch dazu.

SO lange haben wir dann doch noch etwas improvidrrrt und aus allen nicht ganz leer gewordenen Tüten noch Reste-Banenenbrotkekse gemacht.

Eigentlich hätten das Herzchen werden sollen, aber irgendwie wollten die nicht so recht…

…ab in den Ofen damit.

Von den Mokkaplätzchen haben wir dieses Jahr sicherheitshalber gleich die dreifache Menge gemacht. Drrrr weiss ja nie, wie schnell die (wieder) weg sind.

Die Vanillekipferl sind auch schon aus dem Backofen zurück und dürfen in einem Vanille-Puderzuckerbett abkühlen.

Auf die Mokkaplätzchen kommen – auf jedes eins – Kaffeebohnen oben drauf. Das ist was für feinmotodrrrrische Pfoten.

D’oh, nicht so oben drauf.

Ja, so ist besser.

Und jetzt noch Schokolade oben drauf. Viel Schokolade!

Ob ich schonmal eins… nur eins…

…fällt ausch gar nischt afff.

Keine Angst, es sind genug Plätzchen in den Dosen gelandet..

…dass bis Weihnachten bestimmt noch welche da sind.

Wenn ihr jetzt Hunger bekommen habt, dann verraten wir Euch doch gerne die Rezepte dazu:

Mokkaplätzchen
150g Alsan
125g Zucker
1 “Ei” (wir haben den geschenkt bekommenen MyEy vom letzten Advent genommen)
250g Mehl
2 TL Backpulver
100g gem. Haselnüsse
2TL Rum
2 EL löslicher Kaffee
15 Minuten bei 180ºC
Schokolade und Kaffeebohnen für oben drauf

Vanillekipferl
420g Mehl
315g Alsan
150g gemahlene (nackige) Mandeln
105g Zucker
15 Minuten bei 175ºC
Puderzucker und Vanille zum drin wälzen (also die Kipferl )

Mandelmürbchen
200g Alsan
150g Speizestärke
100g Mehl
100g gem. Mandeln
80g Puderzucker
etwas Vanille
nackige Mandeln zum drauflegen
10 Minuten bei 170ºC

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Von Kassettenkindern und Brausebonbons

Wir machen ja bei wirklich jedem Gewinnspiel mit, bei dem es irgendwas nicht unbrauchbares zu gewinnen gibt und so kam es, dass wir vor ein paar Tagen ein kleines gelbes Paket bekommen haben. Ein Kassettenkinderpaket.

In den Paket war ein Buch…

…und eine ganze Menge anderer, lustiger Sachen.

Ähm, nein… das ist kein Weihnachtsohrschmuck. Das ist eine mini Diskokugel.

Genau, an der Wohnzimmerlampe, bei seinen großen Brüdern, da macht sich die viel besser, als am rechten Ohr.

So als Gürtel des 21ten Jahrhunderts mussten wir uns erstmal erklären lassen, was denn eine Kassette ist. Das war, hat uns die Menschin erklärt, der Ururopa zur Musik als mp3. Walkman hieß der Vorfahr zu unserem iPod, in dem man diese Kassetten überall abspielen konnte und unhandlicher war er auch.

Kurzer Hand drückte uns die Menschin den Dachbodenschlüssel in die Pfoten: mitkommen!
Dort haben wir ein orangenes Karrussell gefunden. Doch das ist nicht zum Mitfahren, sondern da sind so schwarze Dinger drinnen. Das sind Kassetten.

So sehen diese Kassetten also aus.

Und da, auf diesem dunkelgrauen Band, da waren die Bits die Musik drauf.

Wenn Drrrr nicht aufpasst, dann gibt es Bandsalat, sagt die Menschin. Da mussten wir natürlich ganz gleich ausprob…. ooops.

Zum Glück gibt es auch gegen Bandsalat ein Rezept. Das heisst Bleistift. Das war sozudrrren die Resettaste an der Kassette.

Spannend… und irgendwie umständlich… oder?

Jetzt, da wir wissen wie das mit so einer Kassette so war, schnappe ich mir einen der leckeren Brauselutschern und das Buch dazu. So ein Buch aus Papier, das st ja schon recht ungewohnt. Da muss drrrr blättern, statt mit der Nase in die Ecke zu stupsen. Und abends muss das Licht angeschaltet werden, weil das Buch gar nicht selber leuchtet. Echt retro *hihidrrr*.

Das Buch ist (mit Licht an) leicht zu lesen. Doch an so mancher Stelle, waren wir echt entsetzt. Diese Kassettenkinder hatten eine Antenne am Fernseher und die musste man manchmal festhalten, dass das Bild da blieb? Dazu gab es eine Programmzeitung, weil die Filme nur einmal kamen und man sie genau dann anschauen musste, oder eben gar nicht. Aber, aber, aber dafür gibt es doch das Internet.

Google hieß damals Brockhaus und stand im Regal. Amazon hieß Quellekatalog und war auch aus Papier.

Um Fotos zu knipsen, brauchte drrrr Filme. Da passten gerade mal 24 Bilder drauf und bis die Fotos angeguckt werden konnten, musste mehrere Tage lang gewartet werden. Verrückt! 24 Fotos, das macht unsere Menschin (heute) doch in 10 Minuten. Mindestens.

Das Buch erzählt noch von vielen anderen – aus Sicht eines Gürtels im Jahr 2016 – total verrückten Sachen. Aber so manches, das klingt echt drrrastisch.

Obst im Supermarkt nur jahreszeitabhängig kaufen zu können, das finden wir gut – wer braucht bitte Erdbeeren zu Weihnachten, die tausende Kilometer um den Erdball gefahren wurden und irgendwo unterwegs ihren Geschmack an’ner Mautstation abgegeben haben.

Im Urlaub möglichst nicht als Deutscher auffallen wollen, das hat sich auch nicht geändert…. oder ist wieder so… na zum Glück sind wir alle keine Deutschen, sondern (Wahl-)Allgäuer.

Am Ende waren wir aber doch froh, dass wir unseren iPod, Onkel Google, bleifreies Benzin und ein Telefon ohne Wählschreibe haben. Aber also diese Brausebonbons, die nehmen wir gerne öfter!

Waren die 80er ein rundum sorglos Paket, wie dieses Buch weitgehendst beschreibt, oder war es nur das Kindsein, das den Autoren das rundum sorglos Gefühl in Erinnerung behielt. Die Menschin konnte uns da auch nicht viel zu sagen, denn sie war selbst Kind in den 80ern. Aber an das Fürst-Pückler-Eis von Bofrost, an das kann sie sich noch erinnern. Wir haben nichts verpasst, sagt sie.

Auf jeden Fall ein ganz drrrrrastisches Dankeschön, lieber Stefan Bonner und liebe Anne Weiss für das Buch und das tolle Paket.

…irgendwo hier haben wir doch auch noch so einen “Atomkraft, nein Danke” – Aufkleber gesehen.

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Apfelkuchen

Ein paar der leckeren, roten Äpfel konnte ich gerade noch so davor retten, im Quittenkompott zu landen.

Diese hier wird ein anderes Schicksal ereilen. Aus denen wird Apfelkuchen.

Zu erst das Mehl abmessen. *kletter* …ich seh nix.

Ah, so ist besser. Gesammelte Streifenpower.

Zucker muss auch dazu…

Die Äpfel dürfen ihre Schale behalten. Nur das Kerngehäuse, das muss raus.

Nach – gefühlten – Stuuuuuuunden, wenn alle Äpfel zerstückelt sind, erstmal eine Stärkung für fleissige Mungos. *kau*

Derweil schomal ein gesteiftes Gürteltier die Mandelsplitter leicht anrösten lassen…

..und mit den geschnipselten Äpfeln, etwas Kokosöl und einem Hauch Vanille vermischen. (also die Mandelsplitter, nicht das gestreifte Gürteltier!)

Die Menschin hatte da schonmal was (=einen vorgebackenen Mürbteigboden) vorbereitet, so dass wir direkt zusammenbauen können.

Alles gleichmässig verteilen und darauf aufpassen, dass am Rand mehr Streusel als Äpfel sind. Sonst wird das Ganze am Ende etwas instabil und muss mit dem Löffel direkt aus der Kuchenform gefuttert werden. Woher wir das so genau wissen? Äääähm….

…..den Kuchen in den Ofen schieben und warten.

Wie… aufräumen… das macht doch die Spülmaschine?

Ich hab da auf jeden Fall keine Zeit zu. Mungo muss auf den Kuchen aufpassen.

Außerdem muss ich Euch das Rezept aufschreiben, während der Kuchen bäckt.

Mürbteigboden:
150g Mehl
1TL Backpulver
75g Zucker
75g Margarine
1TL Sojamehl (mit etwas Wasser)
Vanille

Den Boden alleine in der Springform vorbacken, bis er schon leicht Farbe annimmt.

Streusel:
250g Mehl
125g Zucker
2Tl Backpulver
125g Margarine
1TL Sojamehl (mit etwas Wasser)
1Tl Zimt

Alle Zutaten mit den Fingern zu lockeren Streusel vermatschen. Insidertipp: ein großer Löffel Kokosmehl, macht die Streusel noch lockerer.

100g Mandelstifte
5-6 große Äpfel
2EL Kokosöl
Vanille
Zimt

Alles zusammen bei 150°C nochmal etwa 45 Minuten backen.

Den fertigen Kuchen kurz abkühlen lassen, und vom Springformrand befreien.

Am aller mungomässigsten schmeckt der Apfelkuchen, wenn er noch ganz leicht warm ist.

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Rote Äpfel von nebenan

Eines Abends, es wollte schon fast dunkel werden, da erfuhr ich von einem Apfelbaum, der geschnitten werden sollte. Doch da hingen noch mungomässig viele Äpfel dran. Dieser Apfelbaum, der steht gar nicht weit vom roten Regal entfernt in einem Garten in der Nachbarschaft.

Die Apfelbaumbesitzerin, das ist eine sehr nette Frau, die wohl schon keine Äpfel mehr sehen kann. Also hat sie mir erlaubt, pflücken zu gehen. Ist das nicht mungomässig?

Nun ganz alleine, war ich nicht. Die Menschen haben mir geholfen und die Leiter gehalten.

So konnte ich ganz hoch in den Baum mungon…

…und kam mit einer großen Tasche voller dicker, roter Äpfel wieder runter.

Die sehen nicht nur lecker aus, die schmecken auch so!

Ich bin dann mal Apfelkuchen backen und Kompott kochen. Na und nebenbei den ein oder anderen Schnitz Apfel naschen.

DANKE, liebe Apfelbaumbesitzerin!

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Familienzusammenführung

Es ist ja nicht so, dass drrrr neugierig wäre. Also nicht so sehr. Doch wenn da ein Paket zur Türe rein geschoben wird, das sooo lecker duftet und das auch noch ein Luftloch hat, dann muss da schon mal nach dem Rechten gedrrrrt werden.

Was immer da drinnen so drrrrrastisch riecht, das muss befreit werden!

Uiuiuiuiuiuiuiii, sind da viele leckere Sachen drinnen…

…und die Quelle das drrrastischen Geruchs, die war schnell ausgemacht. Eine ganze Tasche voll Quitten!

Doch in diesem ganzen Gewirr aus Leckereien und anderen schönen Dingen, da guckten zwei Augen raus. Da ganz unten, aus dem Dunkelfinster des Kartons!

Das wird doch nicht… das kann doch nicht…

…das IST!

Wie drrrrastist ist das denn! Familienzusammenführung! Na und bei so vielen Leckereien, da kann das direkt ausgiebig gefeiert werden.

…ähm… wie.. Menschin… Du wolltest was ab?

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Getestet: NOA pflanzlicher Genuss

Ein leckeres Brot, das war schnell gebacken. So konnte das tesdrrrrrren los gehen.

Das beiliegende Rezeptbuch, haben wird kurzer Hand in der Rundablage entsorgt. Damit kann man noch nichtmal den Ofen anmachen (beschichtetes Papier). Die Rezepte nachzudrrren kommt erst recht nicht in Frage. Es ist eine gute Idee darauf hinzuweisen, dass man mit Brotaufstrich auch kochen kann, doch Rezeptideen für die Verwendung eines veganen Brotaufstrichs, bei dem kein einziges Rezept vegan ist? Da kräuselt sich bei uns der Gürtel. Drrrr soll den tollen “pflanzlichen Genuss” mit Eiern, Joghurt, Käse und gar Fleisch verschandeln? Nein Dankedrrrrr – so ganz scheinen die Schöpfer dieses Produktes das mit dem pflanzlich und ohne Mord noch nicht begriffen zu haben.

Rezepte brauchen wir aber auch gar keine. Wir sind da selbst ganz drrrrrastisch kreativ. Doch jetzt endlich zum Test.

Rund, bunt, aus Plastik.

175g sind drinnen in der bunten Plastikdose, die oben breiter ist, als unten. Typische Schummelverdrrrrrung *notier*. Vegan steht drauf *nickt*. Den Zutaten nach ist es das auch. Das freut uns *lächel*. Bohnen, Paprika, Tomatenmark, Quinoa,… alles sehr lecker.

Aus Buchloe kommt NOA. Von Karwendel. Das ist ein Massenmilchverarbeiter gar nicht weit von hier und uns durchaus ein Begriff. Schön, dass solch ein Konzern sich Gedanken über pflanzliche Produkte macht. Ein erster Schritt.

Genug philosodrrrrrt, wir wollen futtern. Runter mit dem Deckel…

…und die Plastikfolie ab.

Hmmmmm, hat da schon jemand genascht? Das ist ja gar nicht ganz voll.

Dankenswerter Weise war die Menschin während unserer Voruntersuchungen schon beim Bäcker und so steht direkt eine leckere Frühstücksbreze zum Test bereit.

Hmmm… nach all zu viel schmeckt das nicht. Ein Wenig Bohne… mal an der Paprika vorbei gelaufen… doch dabei anscheinend einen recht großen Bogen um weitere Gewürze gemacht. Wir hatten da doch noch was von Halligens Chilli in der Küche!

Der “Humus natur” wurde dem wohl härtesten Test unterzogen. Im Kühlschrank steht nämlich noch ein Rest des letztes Wochenende sebstgedrrrrten Humus.

Da hatte das Plastikdosenpendent natürlich keine Chance. Im Vergleich zum selbstgedrrrrten schmeckt der geradezu fade.

Linse-Curry klingt auch ganz drrrrastisch lecker.

Da braucht drrrr noch nichtmal Brot dazu. *Möhre eintunk*

Auch nicht gerade heftig gewürzt, aber den Curry schmeckt drrrr. Aber das mit der Möhre, das ist lecker.

Fazit: ich möchte es nicht gerade geschmacksneutral nennen, aber ohne pimpen schmeckt es langweilig. Alle vier Sorten.

Nein, von dem Bohnenaufstrich muss drrr nicht pupdrrren.

Alles was bleibt, ist ein großer Berg an Plastikmüll.

Wir bedanken und sehr drrrrrastisch und fühlen uns geehrt, dass wir an diesem Test teilhaben durften, werden die verbliebenen Reste nachgewürzt geniessen und die Anregungen “Linse-Quinoa” und “Bohne-Paprika-Tomate” in unseren zukünftigen (selbstgedrrrten) Brotaufstriche aufgreifen.
Aus Biozutaten, ohne Plastikmüll und erst recht ohne dabei Tierquälindustriebetriebe zu unterstützen.

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Wir brauchen ein Brot.

Als die Menschin heute vom Gummibärchenverdienen heim kam, hatte sie ein Paket unter’m Arm. Schon wieder? Geburtstag war doch erst! Und warum ist das aus Styropor?

Was ist denn da drrrrrinnen?

*durch ganz viel Verpackungsmaterial drrrr*

…hier ist es aber kalt drrrinnen!

Ui…. wir haben was gewonnen! Hier steht, dass wir zum Produktdrrrrrer auserwählt wurden. Wir dürfen die neuen NOA Brotaufstriche testen.

Da liegt noch was oben drrrauf. Ein Rezeptbuch, ein Kugelschreiber und ein um-den-Kopf-wickel-Tuch. Genau so eins, wie sich bei der Menschin in jeder Tasche eins findet, weil die so drrrastisch sind. Und das auch noch in grün!

Eine Schicht Verpackungsmaterial weiter, kam der Brotaufstrich zum Vorschein.

Nein, nicht etwa ein kleines Prodrrrrr-Döschen. Da sind acht ganze Packungen drinnen. In vier Geschmacksrichtungen. Drrrrrastisch!

Wo fangen wir denn an mit probieren…. Ich Hummus, Du Kräuter?

….wir sind dann mal ein Brot backen!

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Abschied und ein Neuanfang.

Im Sommer diesen Jahres reiste der fesche Dillomann Gringle auf dem Weg in sein neues Zuhause bei uns mal eben durrrrrrrch.

Es war ein kurzer Besuch, aber doch hatte er Eindruck hinterlassen. Ganz besonders bei einer Gürteldame, die seitdem nicht mehr vom Bildschirm weg zu bekommen war.

*schmachdrrrrrrrr*

Es ist so schwer in Worte zu drrrren, wie sehr der Gürtel pumperte, beim Gedanken an Gringle.

Es war kaum zu ertragen, wie sehr die beiden sich vermissen. Einem Gürtelglück darf niemand im Weg stehen und wie war das, was man gerne hat, soll mungo frei lassen?

Nochmal ganz mungomäßig feste drrrrrrücken *Tränchen vermungo*

Mach’s gut, Variety….

…..jedes Ende ist ja irgendwie auch ein neuer Anfang.

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Viel zu kurz so ein Wochenende.

In Italien ist es übrigens auch Anfang Oktober noch ziemlich warm. Im Zelt hat unsere Schokolade ziemlich bald ihren Aggregatzustand geändert. Wir hätten sie wohl doch besser IN die Kühlbox….

…doch in Italien gibt es noch so viel mehr leckeres Fressen. Ein kleines Restaurant im Hinterhof haben wir gefunden, das so gründlich nach der Saison noch offen hatte. Während die nicht wirklich italienisch könnenden Menschen dem Kellner mit Pfoten und Füssen erklärt haben, dass wir unsere Pizza “senza fromaggio” wollen…

…habe ich mich über die Grissini her gemacht. Ich konnte einfach nicht widerstehen.

Aber der Salat war auch lecker. Und die Pizza. Und der Wein. Und der Espresso!

Am Montagmittag ging es dann zurück Richtung Heimat. Durch die vielen, vielen Kurven…

…warum sind so schöne Wochenenden noch gleich mal immer so schnell vorbei?

Auf dem Rückweg ging es wieder durch die Schweiz und so war ein kurzer Stopp zum Schokoladekauf selbstverständlich.

Was ein mungomässiges Wochenende!

Ach ja und einen Flummi gab es übrigens doch noch.

Jetzt schläft unser Zelt erstmal auf dem Dachboden. Aber das nächste Frühjahr kommt ganz bestimmt!

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Drei Tage Italien

Dieses geheimnisvolle Tor führte direkt an einen See. Den Comer See

Dieser See ist ein ganz kleines Bisschen ganz viel größer, als unsere Seen im Allgäu.

Ein kleines…

…und ziemlich mungomässig viel wärmer um diese Jahreszeit.

Sehr viel los war zwar nicht mehr, doch gerade das war irgendwie mungomässig. Die Ruhe nach dem Sturm.

Ja gut, am Morgen war es noch ein Wenig windig. Da habe ich mich lieber von der Menschin tragen lassen.

Wisst ihr, wozu diese Cargo-Hosen gemacht wurden? *hihi*

Na zumindest so lange, bis die Menschen meinten, mich auf die Palme bringen zu müssen.

Ganz so hoch war die Palme nicht. Aber also… trotzdem *schmoll*

Nach einer ausgiebigen Stärkung…

…mit leckerem Nachtisch…

…sind wir ein Stück die Berge rings um den See hoch gefahren. Von dort hat man einen mungomässigen Ausblick über den See.

Hach….

…so erholsam.

Balou noch ein Stück weiter nach oben gescheucht, kamen wir den Wolken nahe. In einem Wald… mit Gänsehaut… vorsicht, Hexe von links!

*hihi* ne, Maronen auf dem Boden.

Ganz viele Maronen, die mal so richtig fies gepiekt haben.

Autsch!

Mitten im Wald haben wir ein menschenleeres Dorf aus Steinen gefunden. Her wohnt um diese Jahreszeit niemand mehr.

Was diese Häuser alles erzählen würden, wenn sie denn nur könnten?

Gegessen haben wir abends dann übrigens doch lieber die Maronen aus dem Supermarkt. Die haben nicht so gepiekt beim Schälen.

…to be continued!

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