Überraschungstee zum Probären

Freitagnachmittag und die Menschin ernährt sich seit Tagen überwiegend von Salbeitee. Eben warf sie sich auf’s Fahrrad, krächzte irgendwas von “Packstation” und düste – hustend versteht sich – los.

Kurz darauf kam sie wieder und stellte uns ein Paket auf den Tisch.

Die Teebommelbären wurden gebeten, es aufzumachen. Doch nicht etwa noch mehr Salbeitee?

Wo kommt das denn her? Das kommt von PureTea. Aber wir haben doch gar nichts bestellt?

Haben wir auch nicht, hat uns die Menschin erklärt. Wir haben ein ganzes Überraschungspaket geschenkt bekommen. Einfach so, dafür, dass wir hier im Blog schreiben, wie uns der Tee von PureTea schmeckt. Wenn das mal nicht bärig ist! Teebommelbärig!

Jetzt aber aufmachen den Karton.

Warte, Blue, ich helf Dir *schieb*

Und, siehst Du schon was?

Ich habe einen Hut gefunden!

Also nicht dass Dir der Hut nicht stünde… Aber guck mal, da wäre die passende Tasse zum Hut.

Ja gut, das ist dann wohl doch ein Teesieb. Sah aber auch als Hut echt kleidsam…nein?

Ich habe Tee gefunden! Ein Probieresortiment grüner Tee. Ob die wohl wissen, dass wir den am aller liebsten schlürfen?

Was ist denn da alles drinnen?

*wühl*

Sooo viel Tee. 10 Tütchen. Das sind ganze 10 Liter leckerster grüner Tee! Bommelbärig!

Das Aussprechen des ein oder anderen Namens müssen wir wohl noch üben. Aber wie die jetzt schon riechen! Köstlich!

Den hier probieren wir als Erstes: China Lu Bai Dao.

Etwa 1/4 der Teeblätter in die Tasse…

…mit nicht zu heissem Wasser aufgießen und den Teeblättern beim Schwimmen zusehen.

Wir trinken unseren Tee ja sehr gerne mit Stevia, aber das lassen wir erstmal weg, schließlich wollen wir den vollen Geschmack des Tees probären.

Nach zwei Minuten Teeblattschwimmzeit raus mit dem Filter und zum Abtropfen in unsere Teebeutelauskühlschale. Zu den vielen ausgelutschten Salbeiblättern.

Aus Teeblättern soll man doch die Zukunft lesen können, oder? Was da wohl steht?

Das mit der Zukunft sei mal dahin gestellt, doch der China Lu Bai Dao schmeckt sehr lecker: ein wenig fruchtig, aber trotzdem richtig grün. Ganz bärig erfrischend und genau richtig bei diesem schwülen Sommerwetter.

Wir verkosten dann mal weiter. In der Sonne auf dem Balkon.

Ein ganz teebommelbäriges Danke an das PureTea-Team und wir werden berichten! Noch mindestens 9 Sorten lang!

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Mölkky

Unsere neuen Mitbewohner, Raider und Twix, haben sich handwerklich als ausgesprochen begabt herausgestellt.

Wenn es draußen fast so warm ist, dass einem der Gürtel schmilzt, dann bietet der Keller eine willkommene Abkühlung.

Im Keller fand sich ein handelsüblicher Zaunpfahl, dazu bestimmt ein Mölkky zu werden. Mölkky, das ist ein skandinavisches Kegelspiel mit einem Zaunpfahl.

Um den Zaunpfahl in wurftaugliche, handliche Stücke zu drrren, muss schweres Gerät her…

…und wenn das Gerät dann doch nicht schwer genug war…

..heisst es eben hüpfen, bis das Holz nachgibt.

Geschafft. Ein erster Kegel ist zurecht gedrrrrt.

Zwei Nasen voll Sägspäne später…

…hatten wir zwölf von diesen handlichen Stücken…

…und einen Mölkky.

Noch etwas Feinschliff…

…und den Rest vom gruseligen, grünen Obilack haben wir auch einer guten Verwendung zugeführt.

Auf die zwölf Kegel kommen, oben auf die Schräge Fläche, die Zahlen von eins bis zwölf. In grün. Also bei unserer drrrastischen Zaunpfahl-spezial-Edition in grün.

Einmal lecker Maiskolben zu Mittag essen später war die Farbe getrocknet und unser Mölkky-Spiel durfte mit in den Garten.

*schlepp*

Mitten auf der Wiese werden die Kegel aufgestellt. Die niedrigen aussen rum und die hohen Zahlen in die Mitte.

Der Mölkky wird ca. drei Menschenmeter von den Kegeln weg gerollt und dann geworfen. Auf die Kegel.

Die Kegel sollen umfallen. Möglichst die richtigen.

Wenn nur einer umfällt, dann bekommt Drrrr die Zahl, die drauf steht, an Punkten aufgeschrieben. Fallen mehrere Kegel um, dann gibt’s so viele Punkte, wie Kegel liegen. Gewonnen hat, wer zu erst genau 50 Punkte hat.

Die umgefallenen Kegel werden immer genau da wieder aufgestellt, wo sie liegen geblieben sind.

Die stehen dann immer weit auseinander und drrrr muss jedes Mal besser zielen.

Wir spielen dann mal noch’ne Runde und wen die genauen Regeln interessieren, der sei an Tante Wiki verwiesen. Sie hat das sehr ausführlich erklärt. Wenn auch mit viel langweiligeren Fotos als unseren *hihhidrrr*

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Tollwood wie toll

Am Samstag, da meinten die Menschen ganz spontan: wir fahren jetzt nach München. Es sei schon wieder so weit, Tollwoodzeit.

Gesagt, gemungot, da bin ich mit!

Per Bummelexpress nach München, mit der Strassenbahn zum Olympiapark und dann via Schulterexpress auf die Tollwood.

*huhu*

Was es da nicht alles gibt….. Jacken und Pullover und Hängematten und und und und und Hüte!

Leider nicht in Mungogrösse.

Auch diese chiquen um den Kopf wickel Tücher, die gab es nur in Menschengrösse.

Wie wir da so über’s Gelände mungoten und die Menschen einkauften und wir gerade diskutierten, ob es nun Maiskolben oder Falafel zu Mittag geben sollte, da war hinter uns ein leises Drrrren zu vernehmen.

*umdreh*

Tatsächlich – drrrrr drrrrr!

Auch als wir weiter gegangen sind, da blieb das Drrrrren hörbar.

*umdreh*

Tatsächlich – drrrrr drrrrr!

Wir wurden verfolgt !!!

Bis daheim vor die Türe…

…bis ins rote Regal!

Ich würde mal sagen, da sind es nun 45. Einfach so. Wir haben gaaaaaaar nix gemacht!

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Pauline – Juli 2014

Nach zwei entspannten Monaten im Allgäu, geht Paulines spannende Reise weiter. Wie wir heute lesen durften, ist sie gut im Juli-Quartier angekommen.

Hallo ihr Lieben,

tut mir Leid, dass es jetzt eine ganze Weile gedauert hat, dass ich das erste Mal Laut gebe – aber es ist einfach so warm, dass ich erstmal ein bisschen Sonne tanken musste!
Es war ein Donnerstag, als ich auf einmal aus meiner Reisetrance gerissen wurde. Ich hörte es ganz aufgeregt tuscheln. “So ein großes und buntes Paket!” “Schaut mal!” “Ist sie endlich da??”
Dann der Lichtstrahl. Ganz perplex guckte ich aus dem Karton in dem ich die lezten Tage verbracht habe und denke… Die kenn ich doch!

Ich grüble und grüble, bevor ich dann ganz überswchwinglich aus der Reisebox genommen und zärtlich gekuschelt und gedrückt werde. Dann fällt es mir ein! Als ich die Menschin La besucht habe, da hab ich schonmal mit ihr geschmust, da haben wir uns in Frankfurt gesehen und Bilder gemacht!
Etwas Wiedersehensfreude breitet sich in mir aus.
Heute allerdings haben wir uns in Potsdam getroffen – das ist in der Nähe von Berlin und ich war hier noch nie!
Ich kam zusammen mit zwei weiteren Neulingen an – der faulen (wirklich wirklich wirklich sehr sehr faulen) Socke Jonny und dem Hasenbommel Mäddie. Fast tut es mir Leid, dass ich gleichzeitig angekommen bin, denn ich bekomme wirklich viel Aufmerksamkeit. Die anderen beiden stört das aber nicht, sie freuen sich einfach dass noch ein Perlchen mit angekommen ist!

Als ich aufs Bett gesetzt werde kommen ganz viele Aufgerekte Perlis zu mir. Sie sagen “Du bist doch Pauline!” “Ich hab schon so viel von dir gehört!” “Ich bin ein riesiger Fan von dir!” Ich scheine ja wirklich berühmt zu sein – aber ich schreibe ja auch ganz kräftig, damit jeder meine Abenteuer mitverfolgen kann!
Als ich da so sitze schauen mich ganz viele Augen ganz gespannt an, bis eine Leise Stimme fragt “Hast du Lust uns ein bisschen was von deinen Reisen zu erzählen? Wir haben extra Marshmallows besorgt!” Klar hatte ich Lust! Und mit meinen Erzählungen beginnt das Marshmallow Festmahl! Alle, sogar die faulen Socken (die hier deutlich in der Überzahl zu sein scheinen) sind ganz aufgeregt! Wobei es echt interessant ist eine aufgeregte faule Socke zu sehen… Sie fangen an sich zu bewegen!

Als ich dann müde werde lassen alle ganz lieb von mir ab, kuscheln sich an mich und wir schlafen alle ein.

Am nächsten Tag lerne ich den Freund der Menschin kennen. Er heißt Martin. Als die Gastgebermenschin ihm erzählt dass sie ganz viel mit mir vor hat, hat er die zündende Idee, die ich sofort willkommen heiße: Er hat nämlich von meiner Entführung gelesen. Er fragt “Schau mal Pauline, ich hab hier ein Glöckchenhalsband, möchtest du das umlegen? Dann musst du keine Angst haben!” Ich freue mich und hebe sofort mein Köpfchen.

Als wir so da sind fällt mir auf, dass ich jemanden weinen höre. Als ich frage was los ist erzählt die Menschin: Das ist Tikkä, der Hasenbommel von Martin. Er hat eine große Wunde am Bein und muss genäht werden. Er hat große Angst. Als ich mich mit Mäddie zusammen zu ihm setze beruhigt er sich langsam. Er wird genäht, ich beruhige Mäddie und Martin und kümmere mich danach um den Kranken. Ich scheine doch mehrere Talente zu haben.

Nach dieser OP, als Tikkä schläft gönne ich mir noch ein Sonnenbad in den Geranien, was soll man sonst tun in dieser Hitze?

Jetzt habe ich euch ganz viel erzählt, ich mach jetzt ne Pause und werde meine Pfoten etwas schonen (Gott sei dank hab ich die Menschin um Hilfe gebeten, bei der ganzen Menge an Erzählstoff!).

Ich hoffe es geht euch allen gut und freue mich schon euch von meinen weiteren Abenteuern in Potsdam zu erzählen!

Eure rasende Reporterin Pauline

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Paulines letzter Tag in Kempten

Ein weiterer Monat geht zu Ende und der Gürtel juckt…


Jetzt hätte die Rasselbande im Fußballfieber doch fast vergessen, auf den Kalender zu schauen.

Leider ist die Zeit zu Ende und Paulines Reise geht weiter.
Besonders unser Alois musste getröstet werden….aber keine Sorge, Pauline kommt ja wieder.

Gute Reise kleine Pauline, viel Glück und schöne Erlebnisse
wünschen dir Frrranziska und die ganze Truppe.


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Das neue rote Regal.

Letzte Woche war großes Gedrrre auf dem roten Regal…

…die Menschin räumte die Wohnung leer. Umzug nennt sie das. Noch näher an die Berge dran, hat sie gesagt.

Alles wurde in Kartons verpackt. Da haben wir uns doch – sicher ist sicher – auch in einen dieser herrlich nach Bananen duftenden Kartons verdrrrt.

Also so wirklich alle.

Per Bananentaxi sind wir gar nicht weit gereist, bis alles wieder ausgepackt wurde. Nur leider… unser rotes Regal… DAS rote Regal… das hat den Umzug nicht überstanden.

Regal, Herd, warm, geschmolzen,…

So haben wir uns alle ganz dicht zusammen kuscheln müssen, um im Wohnzimmerregal unter zu kommen. Nur vorübergehend. Ersatz sei in Beschaffung.

Tatsächlich hat die Menschin, hat sie gesagt, bei Ibä ein neues, ganz gleich ausguckendes, rotes Regal ergattert.

Es sei auch ganz schnell auf die Reise geschickt worden. Auf die Post sollen wir warten. Oho, die Post….

…am Donnerstag hätte es eigentlich ankommen sollen. Heute ist Samstag und da steht immer noch was von “im Paketzentrum”.

Verstehen muss das kein Drrrr und die Menschin auch nicht.

Das Wichtigste ist: heute Mittag stand ein Paket bei uns auf dem Tisch. Ein großes Paket, das verdrrrt nach rotem Regal roch.

Im Internetz hatten wir uns schon die Anleitung zum Zusammenbauen ausgedruckt…

…aber die brauchte es gar nicht, denn die Verkäuferin/Absenderin war eine ganz Liebe, die uns ganz genau beschrieben hat, wie das Regal zusammen zu bauen ist.

Alles gut durchnummeriert. Das ist ja drrrrastisch!

Teil zwei auf Teil eins…

…Schraube rein und drrrrrehen.

Teil drei auf Teil zwei…

….und drrrrehen.

Acht Schrauben weiter war es fertig: unser – neues – rotes Regal.

Jetzt muss es “nur” noch an die Wand.

Die beiden mit dem L nach links, den einen mit dem R nach rechts…

…und dann mit diesem schweren Gerät sechs Löcher in die Wand bohren.

Ein Königreich für einen starken Menschenmann. Ob wir ihn mal wecken gehen?

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Liebe Grüße von Pauline

Pauline genießt ihren Allgäu-Aufenthalt.


Nach all den Urlaubsabenteuern der letzten Zeit genießt Pauline im Moment die Ruhe im Allgäu.
Heute hat sie gestaunt, was Menschen so alles anschleppen:
Wow…eine RIESENERDBEERE!!! Leute, kommt mal alle her…..

Auf die Erdbeere – fertig – los!

Aber mitten im schönsten Erdbeerschmaus hat es an der Tür gedrrrt

“Tacker und Laura, ihr passt auf, dass keiner unsere Erdbeere klaut. Wir schaun mal wer das ist.”

Ein Päckchen!?! Etwa noch eine Erdbeere? Nöööö, die passt da nicht rein. Eine hmmm…. was wohl.
Hört doch mal, was da rumort.

Da guckt doch einer raus.
ALOIS – ALOIS – ALOIS ist da. Juhuuuuuu.

Sooooo lange haben wir auf dich gewartet.

Du bist aber groß.

Duhuuu, Alois……….wir haben keine Angst vor dir. Alle sagen, dass du ein ganz Lieber bist. Lass dich mal ein bisschen beschnuppern

Stellt sich nun die Frage, ob “Aloise” Erdbeeren mögen?????
Sie mögen!!!


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Zwei Gürtel in Wien – Teil 3

So eine fremde Stadt ist einfach spannend. Sooo viel zu erkunden, entdecken und probieren.

Wo fahren wir denn jetzt hin?

Die Strassenbahn fuhr nicht da hin, wo die Menschen hin wollten (wir fanden ja alles spannend), also ab zurück in die Ubahn.

Hier geht’s lang?

Zum Praterstern wollen wir? Was ist das denn?

Wieder zurück im Tageslicht sass ein trauriger Clown. Ob der was mit diesem Praterdingens zu tun hat?

Auf dem Weg dort hin eben erstmal der Beweis: in Österreich ist das Autofüttern tatsächlich um einige Gummibärchen bezahlbarer als daheim.

Kurz nach der Tankstelle sahen wir es dann: ein Riesenrad.

Nein, DAS Riesenrad.

Das Riesenrad ist ganz berühmt und drrrreht sich schon sehr lange.

Schööön!

Lustige Fotos kann man hier machen! Mit Sissi *guguck*

Ganz viele Gummibärchen gibt es auch – aber ja guuuut, wir haben schon die ganz besonders leckeren aus dem Sonnentorladen.

Ein gefährliches Tier, das Menschen durchschüttelt….

…musikalische Skelette…

…und eingesperrte Minions. Die sind grausam im Glaskasten gefangen und müssen sich beglotzen lassen.

Leider ist es nicht gelungen, einen davon zu retten. Die Menschen haben es echt versucht. Aber so ein Minion, der ist einfach zu schwer für eine Rettungsaktion.

So sind wir ohne einen Geretteten weiter gedrrrt. Die Stände und Buden auf dem Prater – diesem drrrrastisch grossen Volksfest, das da immer stattfindet – sind ganz bunt und mit vielen tollen Details geschmückt.

Ganz am Rand, da stand ein Münzenverbiegeautomat.

Oben ein 5Ct Stück zum Opfern und einen Euro zum Bezahlen rein…

…krrrrräftig drrrrehen…

…und unten kommt eine Wien-geprägte Münze als Erinnerung raus. Natürlich haben wir das zwei Mal machen dürfen. Sind ja auch zwei Drrrrrs *hihidrrr*

Unser langer Tag neigte sich dem Abend entgegen und die Menschen drängten zurück zur Ubahn Richtung Hotel.

Servus, Riesenrad!

Als wir an einem bunten Plakat vorbei gekommen sind, haben uns die Menschen dann auch erklärt, warum wir überhaupt in Wien sind. Da wollen die heute Abend hin und sich das anschauen:

Da haben wir die Menschen alleine hin gehen lassen. Wir haben schließlich lecker Obst…

…und Gummibärchen…

…und Almdudler.

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Zwei Gürtel in Wien – Teil 2

Die Menschen können eine ganze Menge tragen. So konnten wir getrost Waffeln kaufen und weiter Wien erkunden.

Mozart hat gleich nebenan gewohnt.

Drum gibt es hier auch an jeder Ecke Mozartkugeln (leider keine veganen)…

…und Souvenirläden dazu.

Die Häuser in der Innenstadt sind alle sehr kunstvoll und verziert.

Mit Schnörkeln.

Und mit tollen Fenster.

Da sitzt ein rosa Kaninchen.

Es gibt sogar eine Oper. 

Mit einem Walk of Fame. Ob wir hier mal unsere Pfötchen….?

Das mit den Abdrücken auf dem Steinfussboden hat dann doch nicht so ganz funktioniert. Dann gehen wir eben einen Kaffee drrren.

Es gibt ein ganz berühmtes Kaffee, das heisst wie die Torte.

Da sind wir (die Menschen waren nicht passend gekleidet und drrrten was von “teuer”) dann zwar nicht rein, aber Kaffee gab’s trotzdem. Einen to-go und die-Stadt-weiter-erkunden.

In Wien stehen überall noch Telefonzellen. Sowas sieht man bei uns daheim ja irgendwie gar nicht mehr. Spannende Sache das. Wen rrrufen wir jetzt an?

…to be continued.

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Zwei Gürtel in Wien.

Da wir so drrrrastisch frrrüh los gedrrrrt waren, sind wir am Samstagmittag gute 600km von daheim entfernt angekommen.

Die Plappertante sagt hier lang…

…und hier sind wir richtig. Da geht es nach GÜRTEL:

Dieser Gürtel, der liegt in einer großen Stadt. Wien heisst diese Stadt.

Das Auto in der Hoteltiefgarage angebunden, sind wir los gezogen um diese Stadt zu erkunden. Eine Stadt mit einem Gürtel. Drrrrrastisch!

Den Stadtplan unter den Gürtel geklemmt, durften wir U-Bahn fahren.

Gar nicht weit geubahnfahrt weiter sind wir auch schon wieder ans Tageslicht gedrrrt. Guck mal, hier ist eine Einbahnstrasse, in der Fahrräder rückwärts fahren dürfen.

Ui guck mal daaaaaa!

….ein Sonnentorladen!

Selbstverfreilich mussten wir da rein drrrren.

Die Menschen voran und wir direkt hinterher.

So viel Tee. Und Gewürze. Und Gummibärchen. Und und und und!

Dass wir mit voller Tüte wieder aus dem Laden kamen, muss nicht extra erwähnt werden, oder? *hihidrrr*

Aber also wir wollten ja nicht nur einkaufen. So ein Bisschen Kultur das sollte auch sein.

Wieder rein in die Ubahn, wieder raus aus der Ubahn und es roch….

…nach Pferd.

Nach ganz vielen Pferden. Die standen da – ganz traurig guckend – an Kutschen gefesselt und darauf wartend, Touristen durch die Stadt zu fahren. Fiaker heissen die, hat uns die Menschin erklärt.

Wir sind dann aber doch lieber zu Fuss weiter gelaufen. Ok, die Menschen sind zu Fuss weiter gelaufen. Wir sind erster Schulter gereist.

Die ganzen Touristen haben alle nach oben geguckt. Wir standen nämlich vor einer ganz berühmten Kirche, der Domkirche St. Stephan zu Wien.

Doch da eine Strassenecke weiter, fanden wir es eigentlich viel interessanter, als in einer Kirche. Die Menschen mussten auch nicht wirklich überzeugt werden, genau diesen Weg einzuschlagen:

Genau, ein ganze Laden von Manner.

Hier gibt es die Rumkugeln, die es nur in Österreich gibt…

…und jede Menge Manner-Waffeln. Wie viel kann so ein Mensch eigentlich – neben zwei Gürteltieren, einer Kamera und dem Stadtplan – tragen?

….to be continued.

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