Bienenfutter

Wir haben Post bekommen. Post von Greenpeace. Stehen Gürteldrrrrs etwa ab sofort unter Naturschutz und bekommen jeden Tag Nutella?

Nicht ganz. Aber fast genauso gut viel besser: wir haben ein Stück Bienenwiese bekommen. Eine Samentüte voller Bienenfutter genau gedrrrt. Es soll Österreichts grösste Bienenwiese entstehen. Nun gut, wir sind etwa 17 km außerhalb von Österreich, aber das zählt bestimmt. Und die Bienen freuen sich!

Auf dem Balkon ist da doch noch dieser eine leere Blumentopf an der Wand. Das ist zwar der, aus dem es angeblich zum Nachbarn tropft, wenn es regnet, aber da sind uns die Bienen jetzt dann doch gerade irgendwie einfach wichtiger.

Erde rein und dann die Samen drauf. “Hallooooo – rauskommen!”

Alle vorsichtig unterbuddeln…

…und behutsam gießen.

Na geht doch *hihidrrrr*

Jetzt müsst ihr nur noch wachsen, dann freuen sich die Bienen und wir, die wir ihnen zudrrren dürfen.

…und Danke für die Samentüte.

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Korbinian hoch hinaus.

Korbinian war ganz aufgeregt heute Morgen. Diesen Berg mit der Antenne drauf, der von unserem Küchenfenster und damit auch vom roten Regal aus zu sehen ist, auf den wollten die Menschen heute hoch laufen.

Da bin ich doch dabei!

Erst ging es mit dem Fahrrad einen Ort weiter und dann schnell im Rucksack gemütlich gemacht.

Der Weg führte die Menschen und damit auch den Rucksack mit mir drinnen erst durch den Wald.

Wo geht’s lang?

Ah, am Wasserfall entlang

Die Menschin konnte es nicht lassen, den in flauschig zu fotografieren. *Erdferkeläuglein verdreh*

Zwischen den nächsten Bäumen durch wurde der Weg langsam etwas beschwerlicher..

…und die letzten (gefühlt ganz viele davon) Meter bis zum Gipfel waren ziemlich steil und felsig. So mit wenig Weg und so.

Da habe ich mich lieber im Rucksack verkrochen und die Menschin – teilweise auf allen Vieren – angetrieben.

Doch dann war es *schnauf* geschafft.

Schaut alle her: Ein Erdferkel am Gipfel!

Erstmal ausruhen – und knipsen.

Guckt, da drüben ist die Antenne

Nach so viel den Berg hoch getragen werden, hatte ich mir eine Stärkung aber erstmal verdient. Gut, dass die Menschen die auch den Berg hoch getragen hatten.

Sogar einen kleinen Schluck vom Gipfelbier habe ich bekommen *prost*

Jetzt erstmal die Aussicht genießen.

Vo hier sieht man bis zu uns nach Hause.

..und noch viel weiter.

Bevor wir noch alle einen Sonnenbrand bekommen haben, ging es den Berg auf der anderen Seite wieder runter.

Jetzt auf dem Runterweg steht da dran, dass das nur was für geübte Bergziegen ist. Na das hätten wir Euch jetzt dann auch sagen können.

Aber nach nochmal einigen und dieses Mal gar nicht mehr so vielen Meter felsigen Gekletteres, wurde der Weg wieder unstolpriger.

Die Menschin wurde zwar immer langsamer, aber in so einem roten Rucksack lässt sich auch ein kleines Nickerchen machen – natürlich hin und wieder den Ausblick genießend.

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Wir haben (doofe) Kekse gewonnen.

Gerade eben hat es an der Tür geklingelt. Ein Paket von ups wäre für uns im Anmarsch. Ein Paket? Und dann auch noch ups? Aber wir haben doch gar nichts bestellt *Streifen kratz*

Wer schickt uns denn da etwas? M-u-s-t-e-r-a-b-t-e-i-l-u-n-g Bahlsen. Hmmm… stimmt, wir hatten da vor einiger Zeit mal ein paar Fragen zu unserem Kekskonsum im Internetz beantwortet. Das wird doch nicht…

Doch. Wir haben gewonnen.

Wir haben Kekse gewonnen. Vier Tüten Kekse. Leider mit ganz viel Milch drinnen und doppelte gemoppelter Plastikverpackung aussen rum. Mehr Verpackung als Inhalt. Muss mungo nicht verstehen…

Auch die Variante “Choco” ist mit reichlich tierischen Bestandteilen gespickt. Schade. Warum machen die sowas eigentlich immer? Kekse kann man doch sooo lecker ohne Tier machen. *traurig guck*

Aber eine Taschenlampe mit Flaschenöffner ist auch dabei. Die ist toll!

…und für die Kekse wird sich schon ein Opfer finden.

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Kartoffelrecycling: Frittengelee

Manchmal, wenn die Menschen so gar keine Lust zu kochen haben und zufällig noch Erdnusssoße da ist, dann kann es schonmal vorkommen, dass jemand Pommes holt. So auch gestern. Doch irgendwie blieben da jede Menge übrig.

Außerdem stehen im Kühlschrank noch ein paar Wedges von letzter Woche. Die, von denen die Erdnusssoße über war *hihidrr*.

Na und beim letzten Mal Spargel haben sie auch nicht alle Kartoffeln aufgegessen.

Das schreit doch nach Kartoffelrecycling. Also auf ans Frittengelee!

Ein paar Zwiebeln anwoken…

…die Gewürze anschleppen…

…und die adligen Kartoffelvarianten nochmal gut anbraten.

Wenn die Küche dann ganz lecker riecht, wird alles mit schwerem Gerät (und etwas Wasser) verdrrrrt, bis es aussieht wie leckere Suppe. Und so riecht. Und so schmeckt.

Nachdem drrrr dann vor lauter Fotograknipserei vergessen hat den Herd runter zu drehen, wird der nicht angebrannte Teil des Frittelgelees in einen neuen Topf gekippt…

…drrrr schmeckt nochmal ab und hat eine sehr leckere Kartoffelsuppe.

Menschin, wann gibt’s wieder – zu viel – Pommes? *hihidrrr*

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Ein Glückstreffer

Freitagnachmittag, kurz vor drrrei, hat es an der Türe gedrrrt. Wer ist das denn? Kommen die Nachbarn schon wieder zum Meckern? Haben wir unser Fahrrad am falschen Baum angebunden? Hat der Goldfisch zu laut gepupst?

Weder noch. Es ist ein erfreulicher Gast. Sogar zwei davon.

“Hallo, ich bin Fortune und das da ist meine Kleine Fortuity. Wir haben gehört, hier kann eine Portion Glück und Schicksal gebraucht werden?”

Dass die beiden es überhaupt zu uns geschafft haben, bedurfte schon reichlich Glück, denn irgendwer hatte versucht, sie auf der Reise zu uns zu entführen. Auf dem Adoptionsantrag ans Gehege (Henry war’s!) stand die richtige Adresse. Doch auf dem Paket hatte diese jemand von Hand durchgestrichen und eine falsche Strasse – ganz am anderen Ende der Stadt – drüber geschrieben.

So irrten die beiden durch die gelben Felder…

…fragten die Gänseblümchen…

…und baten vorbeikommende Passanten um Rat.

Unter den Guten ist das rote Regal bekannt. Bekannt genug, sich erfolgreich durchzufragen.

“Tja und so sind wir glücklicher Weise dann doch noch angekommen, wo wir hin wollten.”

Mit ganz viel Glück und Schicksal im Gepäck. *auspacken drrr*

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Staubdrrrrrrdrrrrr

Haben wir Euch schon unseren neuesten Mitbewohner vorgestellt?

Schnucki sein Name und er wohnt im Wohnzimmer. Direkt an der Steckdose.

Schnucki ist ein ganz fleissiges Kerlchen. Da wir Drrrs es mit dem Putzen ja nicht soooo sehr haben (die Menschen machen das einfach viiiel besser, als wir), ist uns dieses kleine Kerlchen natürlich sehr sympathisch.

Während drrrr gemütlich auf dem Sofa sitzt und Knöpfchen drrrrückt…

…macht unser runder weisser Freund den Fussboden sauber.

Ob drrr da…

…drrrr kann.

Huiiiiiiiii….

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Frühling auf dem Balkon

Der letzte Nachtfrost liegt nun ein paar Tage zurück. Da haben wir uns von Halligens Drrrrs anstecken lassen und mal langsam das Grünzeugs vom Dachboden zurück auf den Balkon verfrachtet.

Hmmm, die Heidelbeere sieht sehr knusprig aus.

Die Erdbeeren auch weitgehendst. Doch dazwischen kommen wieder ein paar grüne Blätter. Das könnte nochmal gut gegangen sein.

Nur die Gojibeere, spriesst wie bekloppt. Stand da nicht was von einjährig drauf? *Schnäuzchen kratz*

Die Menschen waren ganz unserer Meinung: da muss neues Grünzweugs her und haben uns direkt eine Kiste voll von eingekauft. Sehr nett, diese Menschen.

Erde ist noch vom letzten Jahr über. Die hat auch den Winter (und den ganzen Sommer davor) auf dem Balkon gut überlebt.

Einmal feste umdrrrren…

…und die Wurzeln vom Vorjahr ausbuddeln.

Die Tomaten dürfen wieder die Wand hoch wachsen. Da regnet es nicht drauf und drrr kann sie auch bei schlechtem Wetter pflücken, ohne nass zu werden.

Alle schön einbuddeln und die Schildchen wieder dran stellen. Die Pflanzen sollen ja auch wissen, dass an ihnen Tomaten wachsen sollen. Nicht dass die das noch vergessen und Gurken raus kommen.

Einen Waldmeister haben die Menschen auch mitgebracht. Dabei haben wir doch gar keinen Wald hier.

Direkt am Balkongeländer ist es zu sonnig dafür. Aber hier unten am Boden – gleich neben der Erdnusssoße – wäre ein schattiges Plätzchen zu vergeben.

Rucola darf auch nicht fehlen. Der kommt direkt neben den Peter von Silie. Schliesslich werden die beiden sich auch in der Salatschüssel wiedersehen.

Während die Menschin den Balkon jetzt noch von der verdrrrten Erde befreit, warte ich schonmal drauf, dass unsere Puddingpflanze Früchte trägt.

Ob das wohl lange dauert?

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Nicht gesucht und trotzdem gesammelt.

So langsam hat die Menschin sich damit abgefunden, dass die Skier auf dem Dachboden schlafen und stattdessen das Fahrrad wieder aus dem Keller darf. Seht ihr ganz da hinten diese weissen Streifen? Das war mal die Skipiste.

Es war einmal… also geniessen wir den Frühling.

Hier wachsen die ersten Schlüsselblumen.

Zwischen den Bäumen, am Rand eines Waldes, kroch mir auf einmal ein unverwechselbarer Geruch ins Schnäuzchen.

Das ist doch… genau: Bärlauch. Jede Menge Bärlauch.

Menschin, hol den Schal raus, wir brauchen ein Transportbehältnis.

Bestens, hier passt ganz viel Bärlauch rein. Ein ganzer Fahrradkorb voll.

Also kletterte die Menschin im matschigen Wald rum und ich habe alles ordentlich in den Fahrradkorb sortiert. Bald reicht’s aber. Der Korb soll ja nicht so voll werden, dass da kein Drrr mehr rein passt. Sonst muss ich womöglich noch heim laufen.

Alle Schätze gut verzurrt…

…noch eben der Menschin ihre Pfoten vom groben Matsch befreit…

…ging es wieder nach Hause, wo der Bärlauch erstmal ein Wenig trocknen durfte.

Die Beute vorab grob zerhackt..

…und ab in den Mixer damit.

Eigentlich hätten da noch Pinienkerne mit rein sollen, aber die sind wohl aus Versehen im letzten Brot gelandet. Ein Löffel Erdmandeln wird es auch tun.

Noch einen großen Schluck Salz dazu..

…und alles so lange mixdrrrrrn, bis es eine gleichmässig grüne Masse geworden ist.

Noch ein halbes Stündchen warten, bis die eben aus dem Altglas geretteten Gläser aus der Spülmaschine kommen…

…und dann die grüne Pampe in selbige abdrrrren.

Gerade mal vier Gläschen voll gibt so ein dreiviertelter Fahrradkorb. Das ist ja fast wie Spinat. Die vier Gläser machen sich hervorragend im Kühlschrank neben den sechs Gläschen (da musste kein Drrr mehr in den Fahrradkorb passen), die die Menschen am Wochenende schon gesammelt hatten.

Heute Abend könnten wir Kartoffeln machen? Mit Bärlauchpesto! Oder Nudeln? Mit Bärlauchpesto! Oder … na Hauptsache mit Bärlauchpesto!

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Wir haben ein Bounty gebacken.

Wochenende und die Menschen sind traurig… traurig, weil der Schnee verschwindet und die Skisaison vorbei damit vorbei ist. Da muss Drrrr doch was tun. Ein Gute-Laune-Kuchen muss her. Genau, da war doch dieser Kokoskuchen, den wir sowieso schon läääängst mal ausdrrrren wollten.

Bis auf Vanillezucker haben wir alles dafür im Schrank gefunden, aber den machen wir uns einfach selber aus Vanille und Zucker.

Ähm… der Zucker hätte in die Schüssel gehört… nicht auf den Herd…

…vorsicht, Biscotti, verdrrrrr das Backpulver nicht auch noch!

Acht Löffel Kokosraspel, wie viel ist das gleich noch in Schnäuzchen? *rein kipp*

Natürlich darf die Geheimzutat aller unserer Kuchen nicht fehlen.

Dass der Kuchen so richtig schön saftig und kokosig wird, kommt noch eine ganze Dose Kokosmilch rein.

Die haben wir erstmal ordentlich verzauberstabt, denn irgendwie muss es der langweilig gewesen sein in ihrer Dose… oder hatten Kokos und Wasser einfach nur Streit? Drrr wird es nie erfahren.

Alle Zutaten zusammen in die große Schüssel gedrrrrt und ordentlich umrrrrühren.

Dann kommt alles in eine ziemlich genau zwei Gürteltiere große Backform…

…und ab in den Ofen.

So lange kann schonmal die Schokolade für oben drauf und außen rum schmelzen.

Nach ziemlich genau einer Stunde duftete die ganze Wohnung nach Kokos, was ein sehr deutlicher Hinweis darauf war, dass der Kuchen aus dem Ofen konnte.

Nach etwas Abkühlen noch eine Schokoladendusche – nur für den Kuchen (leider) – von allen Seiten…

…und unser übergroßen Bounty war fertig.

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Wir haben gewonnen!

Samstagmittag kurz vor Sofa. Da kam doch eben ein ziemlich bunt aussehendes Paket bei uns an.

Meeeeenschin, was ist das? Wie, wir haben gar nix bestellt? Na dann mach mal auf, Henry!

Uiiii, bestellt hatten wir nix, aber gewonnen. Das ist doch gut, dass die Menschin bei allen un- und möglichen Gewinnspielen mitmacht. Bei diesem Gewinnspiel gab es offensichtlich einen ganzen Karton voll Schleckereien zu gewinnen.

Genau genommen eine Tüte YumEarth Lutscher und noch eine Hand voll Bonbons dazu.

Das hatte sich natürlich drrrrastisch schnell rumgesprochen rund um das rote Regal.

Wo ist das Paket hin?

Nein, nicht alle auf einmal, es ist genug für Alle da!

Na dann übt sich Henry mal im Kopfdrrrrren…. “geteilt durch 53“….*rechne*

Anmerkung der Meschin: ein dickes DANKE an Deutschland is(s)t vegan im Namen aller Schleckernasen.

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