Pauline wieder mal in Dresden

Ja, so langsam wiederholen sich Paulines Reiseziele. Doch ist es nicht drastisch, an bekannte Orte zu kommen und vertraute Gesichter weiterzusehen?


Klopf Klopf..heut ist es soweit..der Postman hat endlich gedongelt und uns ein langersehntes Paket gebracht.

Pauline bist du da drin warte wir lassen dich raus.

Jippi, da bist du endlich.

Wo warst du so lange? Wir haben dich vermisst.

So nun bist du wieder hier.

Wow, das sind voll tolle Urrrlaubsbilder..da will ich auch mal hin drrrr

Nun ist aber langsam Zeit fürs Bettchen, alle noch mal knudddrrrrn.

Na klar schläft Pauline auf Ihrem Sofa was sie mit gebaut hat, als sie das letzte Mal hier war.

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Pauline und die Biene

Pauline genießt die Herbstsonne und…


Keine Sorge, Pauline wurde nicht gestochen. Sie hat nur eine Biene kennengelernt. Und das kam so…..

Bei strahlend blauem Himmel an einem wunderschönen Herbsttag wollte Pauline nur einen kleinen Spaziergang machen.

Da ist ihr ein “lustiges” Gefährt begegnet, dem sie gleich mal auf’s Dach steigen musste.

Eine APE eben, zu deutsch “Biene”.

Hallo, einer zu Hause? Darf ich reinkommen und mal ‘ne Runde drrrrn?

Sie durfte.


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Pauline fühlt sich wohl.

Pauline scheint sich gut vom verschwunden Sein erholt zu haben.


Pauline lässt alle schön grüßen.
Es geht ihr gut und sie genießt den Spätsommer im Allgäu

Uiiiii, hier scheinen gleich zwei Sonnen

Neugierig wie sie ist, hat sie einen Stapel Bananenkartons entdeckt und fragt sich nun, ob hier jemand umziehen will….?!?!?!?

Wir könnten aber auch Verstecken spielen:
Wem gehört denn dieses Schnäuzchen? Ist das etwa Franziska?

Elefranz ich seh dich.

Und eine Banane haben wir auch gefunden. Die lassen wir uns jetzt schmecken.


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Ein Gürtel im Urlaub – Teil 6

Wie schnell so eine Woche doch vorbei drrrrt. Erst recht so eine wunderschöne drrrastische Woche. *soifzdrr*

Ein letztes Erdnussbutterbrot zum Frühstück…

…mit bunten Streuseln.

Dann haben die Menschen sehr traurig…

… das Auto wieder voll gepackt…

…wir sagten dem Campingplatz Laterrrrr…

…und 850km…

…und ausgesprochen hilfreiche Tipps der Navi-Tante später sahen wir sie wieder: unsere Berge am Horizont.

Urlaub ist was Tolles. Machen wir das jetzt öfter? *drrrr*

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Ein Gürtel im Urlaub – Teil 5

Schon in Zandvoort in der Fussgängerzone gab es nicht nur leckere Bonbons…

…sondern auch jede Menge komische Fliesen auf dem Fussboden.

Rob Slotemaker – dessen Name auf einer der vielen Fussbodensteine stand – war ein berühmter Rennfahrer.

Gleich nebenan ist ein Laden mit Motorsport Fanartikeln.

Fahren die hier alle so gerne schnell Auto? Also auf Fahrradfahrer passen sie auf und gewähren Ihnen jegliche Vorfahrt. Das kann’s also kaum sein.

Die Menschen haben es mir erklärt. Genau genommen direkt gezeigt.

Erst ging es wieder mit dem Fahrrad durch die Dünen. Vorbei an Pilzen…

…und Kaninchenbauten.

Bis zu einem Zaun.

Was ist da nur dahinter? *kletterdrrr*

Da hinten ist eine Tribüne.

Da vorne stehen Autos.

Das ist der Circuit, eine echte Rennstrecke!

Ui, da fahren wirklich Autos ganz schnell. Die fahren ja total quer um die Kurve und quietschen dabei *brumdrrrr*

Die roten sind noch schneller!

Und erst die weissen *brumdrrr*

…to be continued.

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Ein Gürtel in Amsterdam

Mit den Fahrrädern – wie auch sonst – sind wir zum Bahnhof in Zandvoort gestrampelt und haben den Kampf mit dem Fahrkartenautomaten aufgenommen.

Eine gute halbe Stunde später hatten wir eine Fahrkarte: nach Amsterdam!

Die Räder sicher am Bahnhof angebunden sind wir in den Zug geklettert und ab nach Amsterdam. In die Stadt mit dem vielen Wasser und noch mehr Fahrrädern.

Fahrräder gibt es hier wirklich viele. Direkt am Bahnhof gibt es ein ganzes Parkhaus: nur für Fahrräder.

Wir waren zu Fuss unterwegs und haben Amsterdam erkundet.

Sebstverfreilich gibt es in Amsterdam Tulpen!

Dazu noch ganz viel Käse.

So richtig viel Käse. Und alles Gouda. Glaube ich. *hihidrrr*

Dazwischen gibt es jede Menge Geschäfte, in denen es Zauberpilze zu kaufen gibt. Die Menschen wollten aber keine kaufen. Wir sind dann doch bei Pommes mit Erdnusssosse geblieben *hihidrrr*

Neben gaaaanz vielen Fahrrädern gibt es in Amsterdam tatsächlich jede Menge Wasser. Das fließt in Grachten.

In diesen Grachten schwimmen und liegen jede Menge Schiffe.

In ein Schiff sind wir dann sogar eingestiegen.

Eine kitschige Touristen-Grachten-Rundfahrt. *herrrrlich*

Gut festhalten, am Wasser ist es immer etwas windig.

Wir sind an einem richtig alten Schiff vorbei gekommen, in dem jetzt das Schifffahrtmuseum wohnt…

…an Brücken…

…und Häusern….

…die bis ins Wasser reichen.

Die richtig reichen Amsterdamer haben vor der Haustüre ihr eigenes Boot liegen…

…und manche wohnen direkt im Wasser.

Mit Garten.

Andere wohnen eher spartanisch.

Eine wirklich faszinierende Stadt mit ganz viel Wasser, noch mehr Fahrrädern, vielen freundlichen Menschen und aller Hand bunter Läden.

In einem der vielen bunten Läden in Amsterdam habe ich ein Andenken bekommen: ein Gürteltiersaxophon.

Das Spielen, das übe ich noch *puuuust*

…to be continued.

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Pauline lebt!

Das Bangen, Warten, Hoffen und Zittern hat ein Ende!!!


Ihr könnt euch nicht vorstellen, was bei uns die letzten Wochen los war. KEIN Lebenszeichen von Pauline, wir haben uns solche Sorgen gemacht. Wo ist nur unsere liebe Freundin geblieben. Wie geht es ihr wohl. Ihr wird doch nichts zugestoßen sein?!?!?

Laura konnte schon gar nicht mehr schlafen.

Franziska wäre fast in Depressionen verfallen.

Und Elefranz und Willi mussten den kleinen Tacker trösten,
dabei war ihnen ja selber zum Weinen zumute.

Selbst die Gummibärchen für die Begrüßung waren traurig in ihrer Tüte.

Aber am schlimmsten hat es Alois getroffen. Hatte Pauline ihm doch versprochen, ihn nicht zu vergessen. Und jetzt…..!?? Hat sie mich vergessen?!

Heute dann endlich die Erlösung.
Pauline ist wieder aufgetaucht

Am 12. September hat’s geläutet und der Mann mit dem “Pauline-Taxi” stand vor der Tür!
Pauline ist wieder da!!!!!!


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Ein Gürtel im Urlaub – Teil 3

Am ersten Morgen im Zelt in den Dünen gab es ein leckeres Frühstück. Pinderkaas!

Während ich mir noch die Pfötchen schleckte – wer braucht schon Brot, das ist doch eh nur Trägermaterial – haben die Menschen uns fiets ausgeliehen.

So richtig unbequem aussehende weisse, schwere Fahrräder. Mit sowas fahren die hier alle rum. Die haben ja auch keine Berge.

Allerdings – ich prangere das an – fehlt diesen chiquen Fahrrädern ein entscheidendes Details: sie haben keinen Gürteltiertransportkorb.

Mangels Gürteltiertransportkorb mache ich es mir dann eben auf dem Gepäckträger gemütlich. So Menschin und nun tritt in die Pedale!

Ein Stück am Meer entlang (geradeaus) ging es durch die Dünen (fast geradeaus).

Bis in die nächste Stadt: nach Zandvoort.

Die Fussgängerzone ist sehr güreltierfreundlich gestaltet *hihidrrr*

Auch die Menschen haben ein Geschäft gefunden, aus dem sie erst gar nicht mehr und dann nur mit vollen Tüten wieder raus zu bekommen waren.

Dann haben wir ein Geschäft gefunden, in das Menschen und Gürtel gleichermaßen rein wollten.

Dort gab es lecker Mittagessen.

Fritjes mit – ja tatsächlich – Erdnusssoße. Das schmeckt ja sowas von drrrrrrastsich (und sollte unser tägliches Mittagessen werden).

Frisch gestärkt haben wir weiter die Innenstadt erkundet.

Nachtisch gefällig?

So sieht also der typische Zandvoorter aus? Gemütlich in der Sonne liegend?

Gemütlich in der Sonne liegend? Das ist mir ja mal drrrrastisch sympathisch.

Es gibt auch ganz Fleissige hier. Die haben aus dem Sand – der überall ist – ganz tolle Statuen gebaut.

Nur aus Sand. Mitohne irgendwas das den Sand extra zusammen klebt.

Richtig groß sind die Dinger – seht ihr mich?

Den Sandskulpturen gefolgt, sind wir an einen ganz großen Kompass gekommen. Hier geht es nach Norden.

Und hier, da geht es wieder ans Meer.

So und wir üben jetzt noch eine Runde dieses in der Sonne liegen.

Sack auf Sack. Menschin, wir brauchen auch so einen Sitzsack!

…to be continued.

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Ein Gürtel im Urlaub – der erste Abend

Jetzt stellt Euch mal vor, da so mitten am Strand, da steht einfach so ein Sofa:

Dazu noch was zu trinken…

…und den Ausblick genießen.

Im Mondlicht ging es über die Dünen zurück zum Zelt. Für Fotos war der Mond allerdings zu dunkel. Dafür ein Foto des Schlafzimmers im Zelt. Sieht das nicht kuschelig aus?

So und jetzt gute Nacht – ich wärm mir noch etwas den Gürtel am knisternden Ofen. Im Zelt.

…to be continued.

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Fahrräder in Amsterdam

Mir ist durchaus bewusst, dass es ein niemals endendes Unterfangen darstellt, in Amsterdam Fahrräder zu fotografieren… und doch haben sie mich fasziniert.

Klick auf’s Foto macht jeweils groß

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