Apfelballen nachgedrrrrt.

Halligens Apfelballen sahen sooo lecker aus, die mussten einfach nachgedrrt werden.

Die Zutaten haben wir alle daheim…

…und müssen nur gründlich verrrrrührt werden.

Wir haben sogar – Tatsache – noch ein paar nicht dem Drrrr-Automaten zum Opfer gefallene Äpfel gefunden.

Die Äpfel in grosse Stücke gedrrrrrt und unter den restlichen Teig gemischt…

…und ab auf’s Blech mit damit. Dass die Äpfel geschält werden hätten sollen, das haben wir erst gelesen, als sie schon im Teig waren. Aber das *flüster* sagen wir den Äpfeln einfach nicht, dann merken die das auch ganz gar überhaupt nicht.

Ab in den Ofen…

..und schonmal eine Kanne Tante Trudel dazu kochen.

Die noch heissen Ballen direkt aus dem Backofen bekommen eine (Puder-)Zucker-Zimt Mütze aufgesetzt.

Hmmmmmdrrr, sehen die lecker aus!

Ich bin dann mal auf dem Sofa.

P.S. das veganisierte Rezept dazu ist denkbar einfach:

200 g Sojajoghurt (natur)
einen großen Schluck Öl
ein TL Vanille
110 g Zucker
300 g Dinkelmehl
1/2 Tüte Backpulver
Vier Äpfel

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Unser neuer Drrrrr-Turm

Seit Weihnachten steht ein Turm in unserer Küche.

Ein Drrrrr-Turm. Nein, das ist kein Anbau zum roten Regal, sondern da kann man Obst drrrren. Und viele andere Sachen auch.

Erst muss das Kerngehäuse aus dem Obst…

…und wenn drrrr dann durch die Birne durch gucken kann…

…wird die in dünne (gleichmässige) Scheiben gehobelt. Vorsicht, das Hobeldingens ist ganz scharf!

Die dünnen Scheiben kommen alle nebeneinander auf ein Sieb. Das Sieb ist ein Stück vom Turm. Unser Turm hat fünf Stück davon.

Das birnenbescheibte Sieb kommt wieder auf die Dörrmaschine…

…und die ganzen anderen Siebe auch. Drei Birnen und eine ganze Kaki passen da gleichzeitig kleingescheibt rein.

Ganz oben drrrrauf kommt der Deckel…

…und dann schalten wir die Uhr auf drei Stunden (hat die Menschin gesagt).

Jetzt fängt der Turm an, warme Luft durch alle Etagen zu pusten. Die kommt oben wieder raus und riecht wie frischer Obstsalat. *mjammidrrrr*

Vor so viel leckerem Duft drrrrt uns der Gürtel ganz arg und wir überbrücken die Wartezeit mit den Äpfeln und Kakis, die die Menschin gestern Abend schon gedrrrrt hat.

Wenn die Birnen trocken sind, versuchen wir es mit Tomaten, Pilzen, Tompinambur und einer Süsskartoffel. Das geht bestimmt alles auch.

Ob das mit Gummibärchen auch geht?

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Wo ist der Schnee geblieben?

Da klingelt doch gestern das Telebimmel, dass der Menschenmann heute arbeiten müsse. Ja wo denn bitte? machen die sich jetzt Rollen unter die Skier? Draussen ist doch alles grün!

Das musste ich mir ansehen und tatsächlich, die haben ein paar Schneeflocken gestapelt und aneinander gereiht.

Rundrum sieht es allerdings wirklich ziemlich grün aus. Nur direkt unter den Schneelanzen und im Schatten liegt ein Wenig weisses Zeugs rum.

Ziemlich eisig und dünn das Ganze.

Der Blick ins Unterland ist auch nicht besser: so weit das Auge reicht nur ganz viel grün.

Schilder, die den Menschen als knapp über dem Boden stehend bekannt sind, gucken menschenhoch aus dem Boden…

Noch’ne Schneekanone, noch ein klägliches Häufchen…

…in der Sonne immer kleiner werdend.

Ne, hier kommt kein Schnee raus. Viel zu warm.

Das Schild da steht im Winter aber auch nicht hier rum…

…und daneben blühen noch die Disteln.

Die großen Bahnen laufen zwar, aber viele Menschen sieht man da nicht damit fahren. Wäre es jetzt richtiger Winter, das würden die sich nur so tummeln im Schnee.

Nochmal Schnee gefunden!

Mindestens zweiandhalb Gürtel hoch!

Da kann drrrr schon mal die Menschin ins Eis schicken, weil wenn die da schon so rumsteht, dann muss Drrrr auch mal auf die Pistenraupe klettern.

Lauter rote x. Nix los hier…

..obwohl das Sommerprogramm noch rumsteht.

Und zum Beweis: 25. Dezember

12 Minuten nach zehn

plus 8.6 Grad

Wenigstens der Winterwanderweg ist auch ohne richtigen Winter da. Lass uns den doch mal lang drrrren.

Eine Bank! Die ist im Winter auch ganz tief vergraben.

Sag mal… Menschin… musst Du Dich zum fotograknipsen eigentlich immer in den grössten Matsch knien? Ja, sagst Du… das gehört so? Na gut… wenn Du das sagst.

Einmal um den Berg rum gedrrrrt war dann gar kein Schnee mehr da.

Guguuuck? Schnee?

Hier am Wegrand: zwei Gürtel breit und eine halbe Nase hoch!

Die Menschin wäre ja nicht die Menschin, wenn sie nur mich mitgetragen hätte. Natürlich gibt es auch leckeren Tee. Der schmeckt auch ohne kalt.

Auf dem Nordhang gegenüber (dort wird nicht beschneit) sieht es auch nicht besser aus.

Guck mal, eine Bergenamenkarte.

Wo sind wir denn?

Ganz im Wald haben wir dann doch tatsächlich dreiundfünfzig Meter Piste gefunden. Mit Skispuren drauf. Das war aber auch schon alles.

Die beiden warten wohl auf Schnee oder zumindest mehr Kälte…

…wir dann mal auch.

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Frohes Frühlingsfest.

In der Küche kochen die Kartoffeln für den Weihnachtskartoffelsalat. Auch wenn draussen zweistellige Plusgrade herrschen und von Schnee keine Spur in der Luft liegt, es scheint Weihnachten zu sein.

Eigentlich fühlt es sich ja mehr nach Frühsommer an…

Wie viel Glühwein muss Drrrrr trinken, um in Weihnachtsstimmung zu kommen? Na das werden wir *hicks* testen.

Dazu noch ein paar Plätzchen

…und die richtige Deko.

Dann wird das schon.

Wir wünschen Euch alle geruhsame Feiertage, ganz viel leckeres Essen und nicht zu viele Pflichtbesuche.

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Paulines Heimkehr

Henry war gestern schon den ganzen Tag so hibbelig zwischen den Streifen. Immer wieder ist er zum iPad gemungot und hat eine Sendung verfolgt.

An Nachmittag war es dann endlich so weit. Das Paket kam. Also DAS Paket kam.

Vierandhalb Jahre sind zu Ende. Pauline ist wieder zuhause.

Lass Dich drücken, Weltenbummlerin!

Nach so einer langen Reise, ist ein wohltuendes Bad angemessen. Ein Prinzessinenbad. Für die Prinzessin.

Lass Dich verwöhnen.

Den Prinzessinenstaub (und den Staub von der langen Reise) gut abspülen…

…und schön trocken mungon.

Hier vor dem Ofen wartet schon Dein Liegestuhl auf Dich.

Und jetzt: erzähl. Wie ist es Dir all die Jahre ergangen? Was hast Du alles erlebt? Wie ist es wieder daheim zu sein und und und und…

Schnell hatte es rumgesprochen, dass Pauline zuhause ist. Alle wollten sie begrüssen und Ihren spannenden Erlebnissen lauschen.

Und wenn ich alle sage, dann meine ich auch alle…

…also wirklich alle.

Henry und Junior, Onni, das bayerische Glückshormon, vier Waschbären, der Büroeumel, beide Teebommelbären, das Erdferkel, neun Tapire und einundfünfzig Gürteltiere (und zwei Kater und eine zwei Menschen).

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Der letzte Abschied

Vierandhalb lange Jahre sind nun vorüber. Paulines Reise neigt sich zu Ende.


Irgendwo in dieser Richtung ist meine Heimat

Hey Pauline, was ist denn los?

Ich habe Heimweh Merle, ich möchte nach Hause gehen

Hier, ein kleines Abschiedsgeschenk

Merle, warum läufst du denn weg?

Ich will nicht, dass du weg gehst

Ach Merle, sei nicht traurig, irgendwann komme ich wieder, ich verspreche es

Komm, lass dich drücken

Tschüss Pauline, kommt gut nach Hause!

Du fehlst mir jetzt schon

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Pauline beim Training

Bevor Pauline wieder nach Hause kommt, scheint sie sich noch ein Wenig den Gürtel straffen zu wollen. Will ja eine gute Figur machen bei ihrer Rückkehr.


Heute durfte ich mein Gastfrauchen zum Krafttraining begleiten:

Ob der Knilch zuviel trainiert hat?

Fahrrad fahren im Zimmer? Coole Sache, da wird man wenigstens nicht nass

Ich steh im Tor, im Tor, im Tor und nicht dahinter

Ist das anstregend

Nach dem Training sind wir noch ein bisschen in den Park gegangen

Man, bin ich müde, ich glaube, ich drrre jetzt mal eine Runde

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Pauline war Schuhe kaufen

Pauline hat leider kein so großes Glück mit dem Novemberwetter wie wir. Aber was hilft da immer? Richtig: Frustshoppen.


Heute war ein wirklich typischer Novembertag – es war trüb, kühl und regnete den ganzen Tag

Und was macht “Frau” an solchen Tagen am liebsten – genau: Schuhe kaufen

Wie wäre es damit?

Die sind doch echt schick!

Turnschuhe sollen es sein – okay. Aber was heißt da zu klein? Warum denn?

Aber die müssten passen, oder?

Die sehen doch klasse aus!

Sag`s durch die Blume

Ne, in dem Laden gab es nichts für Gürteltierpfoten, deshalb sind wir weitergedrrrt

Komische Schuhe hatten die da

Letztendlich haben wir doch noch ein paar Pantiemen entdeckt

Und mein Gastfrauchen hat sogar noch welche gefunden, die ihr gefallen und auch gepasst haben

Nur ich bin mal wieder leer ausgegangen. Aber unter uns – ich gehe eh am liebsten barfuß.

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Weihnachtsbäckerei 2015

Ende November und draussen ist alles weis.

Höchste Zeit sich Gedanken über die diesjährige Weihnachtsbäckerei zu machen.

Das liess sich niemand zwei Mal sagen. An die Backzutaten, fertig, drrrr!

Mehl, Nüsse, Schokolade, …

…um die besonderen Zutaten kümmert sich der Chef persönlich.

So haben wir gerührt..

..und gemischt…

…bis jede Menge Teigklumpen fertig waren. Die kamen dann erstmal auf den Balkon. Der Teig sollte sich eine Nacht lang ausruhen, bis er zu Keksen verdrrrt wird.

Zum Glück hat die Menschin – als wir alle längst im Land der Gummibärchen von Nutella drrrten – die ganze Teigtasche wieder rein geholt. Bei den -10ºC die Nacht wären das sonst eher Eispralinen geworden. Zum Lutschen.

Am nächsten Morgen aus dem Kühlschrank geholt, ging es ans Kugeln…

…Mulden stupsen…

…Marmelade rrrrühren…

..Portionieren…

..und Vanillezucker drrren.

Außerdem haben wir kleinen Teddybären Mandeln in ihre Pfoten gedrrrückt…

…und Gewürzkeksen das Lachen beigebracht…

…das sie nach dem Backen wieder fast vergessen hatten. Dafür bekamen sie einen Schokoladenrücken.

Habt ihr schonmal versucht Kaffeebohnen mit Schokolade auf runde Kekskugeln zu kleben? Nein? Das ist lustig. Erst kullert die Bohne runter, dann rutscht sie mit der Schokolade wieder runter und hat Drrr die dann endlich an der Stelle, an der sie hin sollte, ist die Schokolade aber auch schon gleichmässig auf der ganzen Arbeitsplatte verteilt.

Doch unsere Mühe hat sich gelohnt. Jetzt alles gut verpacken, dass bis Weihnachten auch noch was übrig ist.

Die sehen aber auch lecker aus (…und schind esch).

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Pauline auf der Messe

Paulines Reise neigt sich dem Ende entgegen. Hier warten schon alle ganz gespannt auf ihre Heimkehr.

Diese Woche durfte sie nochmal ganz Spannendes auf einer Messe erleben.


Schaut mal Leute, da war ich gestern

Die Messehallen kann man sogar von meiner derzeitigen Gastwohnung aus sehen

Um halb zehn ging es los, 15 Minuten später kam schon das Parkhaus in Sicht

Hier mal ein Blick von drinnen nach draußen, eine tolle Aussicht haben die da

Da vorne ist die Halle, in die wir gehen wollen

Zuerst gingen wir in die Modellbau Süd-Messe, da gab es tolle Sachen zu sehen. Häuser und Bauwerke in 3D

Tolle Modellbau-Landschaften

Ist das nicht der Hammer? Die haben hier das Cannstatter Volksfest aufgebaut, die Fahrgeschäfte fahren tatsächlich!

Ich dachte ja, dieses Schaubild ist nicht mehr zu toppen, aber dann kam dieses tolle Automobil – mache ich mich nicht gut als Kühlerfigur?

Nach diesem tollen Erlebnis haben wir die Modellbau Süd verlassen und sind zur Creativa gegangen. Da gab es vielleicht tolle Sachen, ich wusste gar nicht wohin ich zuerst schauen sollte. Es gab Feuer

Ganz tolle lebensechte Rosen (nein, Dornen hatten sie zum Glück keine)

Kleine Figuren aus Holz zum basteln

Puppenhaus-Zubehör

Perlen

Samtbilder zum ausmalen

Pinsel (nein, nicht für die Samtbilder, die bemalt man mit Filzstiften)

Ein Maler, der an einem total ungewöhnlichen Ort pinselt

Viele Stofftiere, aber keines davon kam an meine Schönheit heran

Sind diese Häuschen nicht heiß?

Schaut mal, die heißt wie ich!

Nach diesen vielen Eindrücken drrrte mein Magen gewaltig und Inge hatte ein Einsehen, wir gingen etwas essen. Sie kaufte Pommes für uns beide, aber komisch, irgendwie war die Schale so schnell leer. Nein, ich war das nicht.

Und dann gab es noch einen Crepes als Nachtisch

Puh, danach war ich aber sowas von satt, mein Gürtel ist fast geplatzt. Zum Glück sind wir dann nicht mehr viel rumgelaufen, sondern sind nach Hause gegangen

Und während Inge ihre Einkäufe sortiert hat, bin ich gleich ins Bett gefallen, man war ich müde

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