Staubdrrrrrrdrrrrr

Haben wir Euch schon unseren neuesten Mitbewohner vorgestellt?

Schnucki sein Name und er wohnt im Wohnzimmer. Direkt an der Steckdose.

Schnucki ist ein ganz fleissiges Kerlchen. Da wir Drrrs es mit dem Putzen ja nicht soooo sehr haben (die Menschen machen das einfach viiiel besser, als wir), ist uns dieses kleine Kerlchen natürlich sehr sympathisch.

Während drrrr gemütlich auf dem Sofa sitzt und Knöpfchen drrrrückt…

…macht unser runder weisser Freund den Fussboden sauber.

Ob drrr da…

…drrrr kann.

Huiiiiiiiii….

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Frühling auf dem Balkon

Der letzte Nachtfrost liegt nun ein paar Tage zurück. Da haben wir uns von Halligens Drrrrs anstecken lassen und mal langsam das Grünzeugs vom Dachboden zurück auf den Balkon verfrachtet.

Hmmm, die Heidelbeere sieht sehr knusprig aus.

Die Erdbeeren auch weitgehendst. Doch dazwischen kommen wieder ein paar grüne Blätter. Das könnte nochmal gut gegangen sein.

Nur die Gojibeere, spriesst wie bekloppt. Stand da nicht was von einjährig drauf? *Schnäuzchen kratz*

Die Menschen waren ganz unserer Meinung: da muss neues Grünzweugs her und haben uns direkt eine Kiste voll von eingekauft. Sehr nett, diese Menschen.

Erde ist noch vom letzten Jahr über. Die hat auch den Winter (und den ganzen Sommer davor) auf dem Balkon gut überlebt.

Einmal feste umdrrrren…

…und die Wurzeln vom Vorjahr ausbuddeln.

Die Tomaten dürfen wieder die Wand hoch wachsen. Da regnet es nicht drauf und drrr kann sie auch bei schlechtem Wetter pflücken, ohne nass zu werden.

Alle schön einbuddeln und die Schildchen wieder dran stellen. Die Pflanzen sollen ja auch wissen, dass an ihnen Tomaten wachsen sollen. Nicht dass die das noch vergessen und Gurken raus kommen.

Einen Waldmeister haben die Menschen auch mitgebracht. Dabei haben wir doch gar keinen Wald hier.

Direkt am Balkongeländer ist es zu sonnig dafür. Aber hier unten am Boden – gleich neben der Erdnusssoße – wäre ein schattiges Plätzchen zu vergeben.

Rucola darf auch nicht fehlen. Der kommt direkt neben den Peter von Silie. Schliesslich werden die beiden sich auch in der Salatschüssel wiedersehen.

Während die Menschin den Balkon jetzt noch von der verdrrrten Erde befreit, warte ich schonmal drauf, dass unsere Puddingpflanze Früchte trägt.

Ob das wohl lange dauert?

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Nicht gesucht und trotzdem gesammelt.

So langsam hat die Menschin sich damit abgefunden, dass die Skier auf dem Dachboden schlafen und stattdessen das Fahrrad wieder aus dem Keller darf. Seht ihr ganz da hinten diese weissen Streifen? Das war mal die Skipiste.

Es war einmal… also geniessen wir den Frühling.

Hier wachsen die ersten Schlüsselblumen.

Zwischen den Bäumen, am Rand eines Waldes, kroch mir auf einmal ein unverwechselbarer Geruch ins Schnäuzchen.

Das ist doch… genau: Bärlauch. Jede Menge Bärlauch.

Menschin, hol den Schal raus, wir brauchen ein Transportbehältnis.

Bestens, hier passt ganz viel Bärlauch rein. Ein ganzer Fahrradkorb voll.

Also kletterte die Menschin im matschigen Wald rum und ich habe alles ordentlich in den Fahrradkorb sortiert. Bald reicht’s aber. Der Korb soll ja nicht so voll werden, dass da kein Drrr mehr rein passt. Sonst muss ich womöglich noch heim laufen.

Alle Schätze gut verzurrt…

…noch eben der Menschin ihre Pfoten vom groben Matsch befreit…

…ging es wieder nach Hause, wo der Bärlauch erstmal ein Wenig trocknen durfte.

Die Beute vorab grob zerhackt..

…und ab in den Mixer damit.

Eigentlich hätten da noch Pinienkerne mit rein sollen, aber die sind wohl aus Versehen im letzten Brot gelandet. Ein Löffel Erdmandeln wird es auch tun.

Noch einen großen Schluck Salz dazu..

…und alles so lange mixdrrrrrn, bis es eine gleichmässig grüne Masse geworden ist.

Noch ein halbes Stündchen warten, bis die eben aus dem Altglas geretteten Gläser aus der Spülmaschine kommen…

…und dann die grüne Pampe in selbige abdrrrren.

Gerade mal vier Gläschen voll gibt so ein dreiviertelter Fahrradkorb. Das ist ja fast wie Spinat. Die vier Gläser machen sich hervorragend im Kühlschrank neben den sechs Gläschen (da musste kein Drrr mehr in den Fahrradkorb passen), die die Menschen am Wochenende schon gesammelt hatten.

Heute Abend könnten wir Kartoffeln machen? Mit Bärlauchpesto! Oder Nudeln? Mit Bärlauchpesto! Oder … na Hauptsache mit Bärlauchpesto!

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Wir haben ein Bounty gebacken.

Wochenende und die Menschen sind traurig… traurig, weil der Schnee verschwindet und die Skisaison vorbei damit vorbei ist. Da muss Drrrr doch was tun. Ein Gute-Laune-Kuchen muss her. Genau, da war doch dieser Kokoskuchen, den wir sowieso schon läääängst mal ausdrrrren wollten.

Bis auf Vanillezucker haben wir alles dafür im Schrank gefunden, aber den machen wir uns einfach selber aus Vanille und Zucker.

Ähm… der Zucker hätte in die Schüssel gehört… nicht auf den Herd…

…vorsicht, Biscotti, verdrrrrr das Backpulver nicht auch noch!

Acht Löffel Kokosraspel, wie viel ist das gleich noch in Schnäuzchen? *rein kipp*

Natürlich darf die Geheimzutat aller unserer Kuchen nicht fehlen.

Dass der Kuchen so richtig schön saftig und kokosig wird, kommt noch eine ganze Dose Kokosmilch rein.

Die haben wir erstmal ordentlich verzauberstabt, denn irgendwie muss es der langweilig gewesen sein in ihrer Dose… oder hatten Kokos und Wasser einfach nur Streit? Drrr wird es nie erfahren.

Alle Zutaten zusammen in die große Schüssel gedrrrrt und ordentlich umrrrrühren.

Dann kommt alles in eine ziemlich genau zwei Gürteltiere große Backform…

…und ab in den Ofen.

So lange kann schonmal die Schokolade für oben drauf und außen rum schmelzen.

Nach ziemlich genau einer Stunde duftete die ganze Wohnung nach Kokos, was ein sehr deutlicher Hinweis darauf war, dass der Kuchen aus dem Ofen konnte.

Nach etwas Abkühlen noch eine Schokoladendusche – nur für den Kuchen (leider) – von allen Seiten…

…und unser übergroßen Bounty war fertig.

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Wir haben gewonnen!

Samstagmittag kurz vor Sofa. Da kam doch eben ein ziemlich bunt aussehendes Paket bei uns an.

Meeeeenschin, was ist das? Wie, wir haben gar nix bestellt? Na dann mach mal auf, Henry!

Uiiii, bestellt hatten wir nix, aber gewonnen. Das ist doch gut, dass die Menschin bei allen un- und möglichen Gewinnspielen mitmacht. Bei diesem Gewinnspiel gab es offensichtlich einen ganzen Karton voll Schleckereien zu gewinnen.

Genau genommen eine Tüte YumEarth Lutscher und noch eine Hand voll Bonbons dazu.

Das hatte sich natürlich drrrrastisch schnell rumgesprochen rund um das rote Regal.

Wo ist das Paket hin?

Nein, nicht alle auf einmal, es ist genug für Alle da!

Na dann übt sich Henry mal im Kopfdrrrrren…. “geteilt durch 53“….*rechne*

Anmerkung der Meschin: ein dickes DANKE an Deutschland is(s)t vegan im Namen aller Schleckernasen.

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Mungonudeln

Bei der heutigen Zubereitung der Raubtierfütterung des Mittagessens sind unserem Rudelchef erstmal die Streifen ins Halstuch gerutscht.

WAS soll es geben? Mungos?
Neiiiiiin, Henry: Mungonudeln, also genau genommen Mungo(bohnen)nudeln. Das sind keine geschredderten Verwandten, sondern das sind Nudeln aber aus Mungobohnen, statt aus Getreide. Klingt komisch, muss probiert werden.

Das.Mungo blieb höchst skeptisch, also musste wer anders kochen.

Wasser auf den Herd schupsen…

…und den Turbo-Boost anwerfen.

So lange schonmal Gedanken über die Sosse zu den Nudeln machen. Wir haben uns für Pesto entschieden. Mit viel Knoblauch drinnen, der ist gut gegen die Erkältungsbazillen, die sich bei uns gerade ausbreiten (schonmal 53 Gürtel niesen gehört? Gleichzeitig!)

Ein Schnäuzchen Salz ins Wasser…

…und die Nudeldinger rein.

Schön die Uhr im Auge behalten, denn auf der Tüte steht, dass die Nudeldinger gerade mal sechs Minuten kochen müssen.

Aus dem Wasser gefischt und mit der leckeren Anti-Nies-Pesto noch eben kurz angeschwenkt…

…ist das Futter fertig. Bitteschön, Henry, Du darfst als erster probieren!

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Skidrrrren.

Jeden Morgen gehen die beiden Menschen in Skiklamotten aus dem Haus und kommen am Nachmittag – mal trockener, mal nasser – ziemlich müde, aber total glücklich wieder nach hause. Skilehrer nennen die das… das musste ich mir mal genauer andrrrren.

Erst ein paar wenige Kilometer mit dem Auto gefahren ging es mit dem Lift weiter. Da habe ich mich lieber im Rucksack verkrochen… ich bin doch nicht schnwindeldrrrrr….

Aus der Gondel wieder raus gehüpft, stecken die Menschen Blumen in den Schnee.

Bunte, freundliche Schaumstoffblumen verteilen sie im Schnee.

Und Hütchen und Bäume und Teppiche. Kinderland nennen sie das. Das ist ein Stück Skipiste, das ganz wenig steil ist und das immer bunter wird.

Um den Berg ganz bequem hoch zu drrren, gibt es ein Förderband. *drrrauf hüpf*

Die Sonne kommt auch gleich um die Ecke, dann geht’s los!

Und wisst ihr was das aller tollste an solchen Skilehrermenschen ist? Die haben alle Gummibärchen in der Tasche!

Ich bin dann mal eine Runde üben, bevor die ganzen Kinder kommen und ich Angst haben muss, dass mir eins über den Gürtel düst.

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Apfelballen nachgedrrrrt.

Halligens Apfelballen sahen sooo lecker aus, die mussten einfach nachgedrrt werden.

Die Zutaten haben wir alle daheim…

…und müssen nur gründlich verrrrrührt werden.

Wir haben sogar – Tatsache – noch ein paar nicht dem Drrrr-Automaten zum Opfer gefallene Äpfel gefunden.

Die Äpfel in grosse Stücke gedrrrrrt und unter den restlichen Teig gemischt…

…und ab auf’s Blech mit damit. Dass die Äpfel geschält werden hätten sollen, das haben wir erst gelesen, als sie schon im Teig waren. Aber das *flüster* sagen wir den Äpfeln einfach nicht, dann merken die das auch ganz gar überhaupt nicht.

Ab in den Ofen…

..und schonmal eine Kanne Tante Trudel dazu kochen.

Die noch heissen Ballen direkt aus dem Backofen bekommen eine (Puder-)Zucker-Zimt Mütze aufgesetzt.

Hmmmmmdrrr, sehen die lecker aus!

Ich bin dann mal auf dem Sofa.

P.S. das veganisierte Rezept dazu ist denkbar einfach:

200 g Sojajoghurt (natur)
einen großen Schluck Öl
ein TL Vanille
110 g Zucker
300 g Dinkelmehl
1/2 Tüte Backpulver
Vier Äpfel

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Unser neuer Drrrrr-Turm

Seit Weihnachten steht ein Turm in unserer Küche.

Ein Drrrrr-Turm. Nein, das ist kein Anbau zum roten Regal, sondern da kann man Obst drrrren. Und viele andere Sachen auch.

Erst muss das Kerngehäuse aus dem Obst…

…und wenn drrrr dann durch die Birne durch gucken kann…

…wird die in dünne (gleichmässige) Scheiben gehobelt. Vorsicht, das Hobeldingens ist ganz scharf!

Die dünnen Scheiben kommen alle nebeneinander auf ein Sieb. Das Sieb ist ein Stück vom Turm. Unser Turm hat fünf Stück davon.

Das birnenbescheibte Sieb kommt wieder auf die Dörrmaschine…

…und die ganzen anderen Siebe auch. Drei Birnen und eine ganze Kaki passen da gleichzeitig kleingescheibt rein.

Ganz oben drrrrauf kommt der Deckel…

…und dann schalten wir die Uhr auf drei Stunden (hat die Menschin gesagt).

Jetzt fängt der Turm an, warme Luft durch alle Etagen zu pusten. Die kommt oben wieder raus und riecht wie frischer Obstsalat. *mjammidrrrr*

Vor so viel leckerem Duft drrrrt uns der Gürtel ganz arg und wir überbrücken die Wartezeit mit den Äpfeln und Kakis, die die Menschin gestern Abend schon gedrrrrt hat.

Wenn die Birnen trocken sind, versuchen wir es mit Tomaten, Pilzen, Tompinambur und einer Süsskartoffel. Das geht bestimmt alles auch.

Ob das mit Gummibärchen auch geht?

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Wo ist der Schnee geblieben?

Da klingelt doch gestern das Telebimmel, dass der Menschenmann heute arbeiten müsse. Ja wo denn bitte? machen die sich jetzt Rollen unter die Skier? Draussen ist doch alles grün!

Das musste ich mir ansehen und tatsächlich, die haben ein paar Schneeflocken gestapelt und aneinander gereiht.

Rundrum sieht es allerdings wirklich ziemlich grün aus. Nur direkt unter den Schneelanzen und im Schatten liegt ein Wenig weisses Zeugs rum.

Ziemlich eisig und dünn das Ganze.

Der Blick ins Unterland ist auch nicht besser: so weit das Auge reicht nur ganz viel grün.

Schilder, die den Menschen als knapp über dem Boden stehend bekannt sind, gucken menschenhoch aus dem Boden…

Noch’ne Schneekanone, noch ein klägliches Häufchen…

…in der Sonne immer kleiner werdend.

Ne, hier kommt kein Schnee raus. Viel zu warm.

Das Schild da steht im Winter aber auch nicht hier rum…

…und daneben blühen noch die Disteln.

Die großen Bahnen laufen zwar, aber viele Menschen sieht man da nicht damit fahren. Wäre es jetzt richtiger Winter, das würden die sich nur so tummeln im Schnee.

Nochmal Schnee gefunden!

Mindestens zweiandhalb Gürtel hoch!

Da kann drrrr schon mal die Menschin ins Eis schicken, weil wenn die da schon so rumsteht, dann muss Drrrr auch mal auf die Pistenraupe klettern.

Lauter rote x. Nix los hier…

..obwohl das Sommerprogramm noch rumsteht.

Und zum Beweis: 25. Dezember

12 Minuten nach zehn

plus 8.6 Grad

Wenigstens der Winterwanderweg ist auch ohne richtigen Winter da. Lass uns den doch mal lang drrrren.

Eine Bank! Die ist im Winter auch ganz tief vergraben.

Sag mal… Menschin… musst Du Dich zum fotograknipsen eigentlich immer in den grössten Matsch knien? Ja, sagst Du… das gehört so? Na gut… wenn Du das sagst.

Einmal um den Berg rum gedrrrrt war dann gar kein Schnee mehr da.

Guguuuck? Schnee?

Hier am Wegrand: zwei Gürtel breit und eine halbe Nase hoch!

Die Menschin wäre ja nicht die Menschin, wenn sie nur mich mitgetragen hätte. Natürlich gibt es auch leckeren Tee. Der schmeckt auch ohne kalt.

Auf dem Nordhang gegenüber (dort wird nicht beschneit) sieht es auch nicht besser aus.

Guck mal, eine Bergenamenkarte.

Wo sind wir denn?

Ganz im Wald haben wir dann doch tatsächlich dreiundfünfzig Meter Piste gefunden. Mit Skispuren drauf. Das war aber auch schon alles.

Die beiden warten wohl auf Schnee oder zumindest mehr Kälte…

…wir dann mal auch.

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