Fahrender Rudelzuwachs

Hallo? Ist da jemand?

Darf ich mich vorstellen? Ich bin ein gummibärchengeberloses Gürteltier, dessen Rudel sich aufgelöst hat. Stell Euch vor, einfach a-u-f-g-e-l-ö-s-t. Von heute auf gleich, reiste einer nach dem anderen meiner Familie in die unterschiedlichsten Richtungen. Wo soll ich nur hin?

Da fiel mir das rote Regal ein. Dort würde man mir bestimmt Asyl gewählten. Nur wie komme ich da hin? Zumal ich gehört hatte, dass des Mungos Menschin gerade auf Kriegspfote mit den Paketzustellern steht. Da war guter Rat drrrrr.

Zum Glück gab es da einen lieben Menschen – Danke, Kai – der unsere Auflösung begleitete und mir die Adresse von der Menschin ihrer Arbeit verschaffte. Genau dort lasse ich mich hin verschicken: in das Büro, in dem die Menschin das Geld für die Gummibärchen verdient.

Gesagt, gedrrrrt.

Mein Umschlag hat sich aufgehört zu bewegen… bin ich etwa angekommen?

Tatsächlich, ich bin in einem Büro gelandet. Hier sitzen viele Menschen, die ganz wichtig klingende Sachen machen. Der Schreibtisch, auf dem ich aus meinem Umschlag gekrochen bin, ist unbemenscht. Aber ich habe es im Gürtel, hier sitzt des Mungos Menschin. Wenn sie da ist.

Ganz viele dieser Menschen hier telefonieren.

Da habe ich mir auch das Telefon geschnappt. Ich will ja nicht auffallen, bis die Menschin wiederkommt.

Das Telefonieren wurde dann aber doch recht schnell langweilig und wenn die Menschin nicht zum Drrrr kommt, dann sucht das Drrrr eben die Menschin.

*losdrrr*

Ah, einer der wichtigsten Kollegen. Kann mal jemand den Knopf da oben….*hoch hüpf*

Erstmal durchpiepsen das Drrrr, denn nur wer ableitfähig ist, der darf hier was anpfoten, habe ich gehört.

Hier stehen ganz viele verschiedene Einzelteile rum. Da bauen die was draus.

Was bauen die denn hier alles? Das sieht aus wie ein… hmmmm…. nein…

…da steht was Fertiges. Das sieht aus, wie ein kleines Auto. Bauen die hier etwa Gürteltierautos?

Darf ich mal fahren? Biiiiiiittedrrrrr!

Ich durfte. Und man hat mir auch erklärt, dass hier keine Gürteltierautos (wäre das etwa eine Marktlücke?) gebaut werden, sondern Kanalinspektionssysteme und das Auto heisst Fahrwagen.

Mit diesen Autos fährt man durch den Kanal und guckt sich den von innen an. Dann sehen die Inspekteure, wo so ein Kanal lang läuft und ob der kaputt ist oder jemand drin wohnt, ganz ohne ihn ausbuddeln zu müssen. Drrrrrastisch!

Drum liegen hier auch Kanalstücke rum. Die sind zum Ausprobieren.

*guguck*

Lange Kabel dazu stehen da…

…und dort sind Kameras dran.

Wenn drrr da rein guckt…

…dann sieht der Mensch am anderen Ende des Kabels das Drr: bitte recht freundlich!

Dass diese Gürteltierautos Fahrwägen fahren, muss man so einen Bedienedingens erklettern…

…den Joystick bewegen und dann fährt’s los!

Das ist vielleicht alles spannend hier.

Die Menschin ist mir dabei dann auch begegnet und sie hat ja gesagt: ich darf auf das rote Regal ziehen!

Jetzt ein kleines Büroschläfchen. Sicherheitshalber direkt in der Menschin ihrer Tasche. Nicht dass ich den Feierabend verschlafe.

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Pauline verlässt Detmold

Der März neigt sich seinem Ende entgegen und Pauline darf weiterreisen.


pauline reist nun weiter, denn morgen ist schn der letzte tag im märz.
viele dillos hat sie kennen gelernt und ein paar nette leute. vielleicht kommt sie ja mal wieder nach detmold?
jetzt muss sie sich jedenfalls sputen. die vorfreude ist jedenfalls schon gross!


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Klein und Gross Detmold

Kurz bevor der Monat zu Ende geht, ist es Pauline dann doch noch gelungen, etwas von ihrem März-Zuhause sehen zu dürfen.


zugegeben, heute ist es nicht unbedingt sehr verlockend raus zu gehen. aber morgen soll es regnen und heute ist es ebend nur bewölkt.
wer möchte denn pauline die stadt zeigen? keiner hat so richtig lust…

tja, dann geht pauline eben alleine. ach, moment. da kommt rosalie hinterher. “ich zeig dir das kleine detmold…. und das grosse detmold”

und alma hat auch lust mitzukommen! ja super, alle guten dinge sind drei!

allerdings ist in detmold was schlimmes passiert. die haben die ganzen bäume abgeschnitten…. mit der begründung, das man jetzt hier ohne angst lang gehen kann…. es könnte ja ein räuber hinterm baum stehen….. (ernsthaft!)

wie man aber sehen kann hat alma solche angst, das sie erstmal lauthals schreit! denn ohne bäume ist das leben viel gefährlicher…..
pauline betrachtet die baumleichen. unfassbar oder?

hier erkennt man pauline mit der gruselratte. die ist wirklich toll…. schaut mal wie das im ganzen aussieht.

gruselig und irgendwie toll, oder?

ganz typisch in detmold sind die beiden pferde, wo jedes detmolder kind schon drauf sass. pauline und rosalie wollten schliesslich auch! jaaaa… wir wissen alle, das beide erwachsene dillos sind, aber sie passen trotzdem auf den pferderücken!

am schlossgraben sieht es schön aus. die weiden bekommen ganz allmählich das erste, zarte grün. eine schöne kulisse in detmold. gut das rosalie das pauline zeigen konnte!

und nun gehts ab durch die innenstadt! man sind hier viele leute unterwegs. wir wollen jetzt erstmal zum kleinen detmold gehen. das liegt mitten in der fussgängerzone.

und siehe da! da ist es, das kleine detmold. “hier ist der marktplatz” erklärt rosalie.

oben rechs ist das schloss, da sind wir grade lang gegangen, wo die weiden standen…

pauline konnte es nicht lassen und ist erstmal auf das detmolder schloss gekrackselt. “von hier oben kann man über ganz klein detmold gucken!”

hier nochmal ein bild von den drei weibern. es war ein schöner ausflug. wir haben sogar osterglocken gefunden!

aber ganz ehrlich, so schön die auch sind. alles ist noch total kahl und es ist wahnsinnig kalt. grade mal 5 C ! morgen soll es noch regnen….. brrrrr. naja, es ist eben erst der anfang vom frühling und was noch nicht ist, kann ja noch werden! lange dauert es jedenfalls nicht mehr. paulines zeit in detmold geht nun zu ende und sie wird bald weiter reisen. vll ist es dort dann frühlingshafter?

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Pauline hört den Frühling

Soeben erreichten uns herrliche Frühlingsfotos von Pauline. Wer braucht da schon Rächtschraipunk.


in detmold gibs übrigens keine grossbuchstaben…. hier werden alle buchstaben gleich behandelt :D
die gross schreib taste will hier keiner drücken.
dafür haben wir heute einen ausflug gemacht.

ornella und pauline haben heute was ganz tolles vor…

weil wir so wenig machen konnten, musste wirklich was tolles her….. und zwar ein besuch im schönsten garten in lippe!
wenn wir ganz viel glück haben, können wir heute den frühling hören. denn es sind tatsächlich 16 grad.

jedenfalls…… dieser garten liegt in lemgo und wird liebevoll gepflegt von irmela.

die hat ganz tolle sachen im garten!

nicht nur tolle blumentöpfe soweit das auge reicht…..sondern

auch ganz tolle alte krüge….

und alte topfdinger mit passendem deckel.

es gibt sogar eine blumentopfschaukel. aber leider passt irmela da nicht rein. dafür aber pauline!

schaut euch nur diesen hübschen kranz an. wer den wohl geflochten hat?

witzige katzenfiguren gibt es auch. ach und echte lebendige katzen, aaaaber die haben sich im haus versteckt.

wenn pauline gaaaaaaanz genau hin hört, sagt zumindestens ornella mit den riesen ohren, dann kann man den frühling schon hören.

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Pauline in Detmold

Keine Angst, Pauline ist gut in Detmold angekommen. Sie konnte sich nur nicht eher melden, da ihre März-Gummibärchengeberin krank war und Pauline das Internet-Passwort nicht verraten hat.

Aber heute hat sie es geschafft und auch gleich Spannendes zu berichten. Also wir haben von dieser Sonnenverfinsterung ja nichts mitbekommen, weil die Menschin meinte, sie müsse trotzdem arbeiten *böse guck* aber Pauline kam in den Genuss.

Doch lest selbst:


pauline hat sich schon gut hier in detmold eingelebt. leider ist der gummibärchengeber total krank, so das sie noch nicht viel unterwegs waren.
selbst die geburtstagsparty von dem gummibärchengeber ist ausgefallen. und die nachfeier fällt auch aus. sehr schade für pauline!
hoffen wir mal das nächste woche besser wird und wir nochmal in die stadt können.

heute ist dafür ein ganz besonderer tag. es findet eine sonnenfinsterniss statt! alle dillos sprachen schon darüber!
sunny und pauline konnten es durch die kamera super miterleben!

der kleine monitor zeigte wie der mond sich vor die sonne schob. man kann ja nicht mit den blossen augen in die sonne gucken, darum die idee mit der kamera.

so richtig finster wurde es allerdings nicht, nur etwas diesig.

gespannt beobachteten die beiden das geschehen, bis schliesslich so viele wolken kamen, das man nichts mehr sah.

und so sah das ganze schliesslich aus!

Das.Mungo merkt an: Ich glaube, wir sollten mal ein paar Großbuchstaben sammeln. In Detmold scheint es keine zu geben. Wer hilft mit?

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Ein Gürtel auf Ski

Seit draussen Schnee liegt, schnappt sich die Menschin an jedem freien Wochenende (der Menschenmann macht das ja jeden Tag und verdient unsere Gummibärchen damit) ziemlich früh – für ein Wochenende eigentlich zu früh – die Ski und kommt dann am Nachmittag mit Sonnenbrand und ziemlich kaputt wieder heim. Aber glücklich. Total glücklich.

Bislang hat die Menschin immer gesagt, da kann kein Drrr mit, denn sie sei viel zu sehr mit ihren eigenen Füssen beschäftigt, um sich auch noch um vier Pfoten zu kümmern. Doch so langsam, wird das Rumgerutsche der Menschin zum Fahren und nachdem letztes Wochenende Onni bereits mal probemitfahren durfte, war es heute so weit.

Merlin, bunt genug im Schnee wiedergefunden zu werden, durfte mit. Drrrrastisch!

Zwischen den Urlaubern auf einen großen Parkplatz durch geschlängelt, hüpften die Menschen auf die Ski. Und Merlin mit.

Liftkarte geholt..

…und dann ging es mit einer Gondel auf den Berg *gut festhalt*…

…und damit ging es auf über 1700m. Am nächsten Lift sind wir dann noch auf fast 2000m gekommen. Gut, dass ich einen Schal um habe!

Auf dem Berg angekommen, stehen da doch tatsächlich Schilder rum, die einem sagen, wo man überall hinfahren kann. Sogar bis nach Österreich gehen die Pisten hier.

Der Ausblick ist herrlich.

Im Rucksack sehe ich nichts davon. Beim Menschen auf der Schulter schon. Da muss ich mich nur seeeeehr gut festhalten.

Da gefällt es mir in der Menschin ihrer Kapuze schon besser.

Los geht’s!

Hier herüben runter geht’s nach Österreich? Na ich hab zwar meinen Ausweis nicht dabei, aber das macht nix, sagen die Menschen.

Dieser Lift, der heisst 2-Länder-Lift, denn damit fährt man einfach über die Grenzen. Nein, es wollte niemand einen Ausweis sehen.

In Auslandien geht die Piste doch tatsächlich durch einen Tunnel durch. Das ist ein Lawinentunnel. Wenn der Schnee sich wehrt und den Berg alleine runter rennt, dann rumpelt er über den Tunnel drüber und den Menschen, die durch den Tunnel durch fahren, kann nix passieren.

Ja, der Weg zum Lift, der uns aus Auslandien wieder zurück auf den Berg hoch bringt, ist lang. Hier müssen manche Menschen dann wohl schon ganz dringend *hihidrrr*.

Wieder oben, sei nochmals der Ausblick erwähnt.

Drrrrastisch, nicht?

Eine Kaffeepause haben wir auch gemacht.

Hier steht eine ganz alte Gondel rum. So sahen die hier wohl früher aus.

Bis 1989 war diese Gondel im Einsatz und hat viiiiiiele, viele Menschen auf den Berg gebracht. Ob da auch Drrrrs dabei waren?

Da kann Drrrr sich das mal genauer angucken, wie diese Dinger so an den Seilen baumeln.

Die Menschen hatten an alles gedacht. Auch an eine Brotzeit!

Was habt ihr denn alles dabei?

Lecker, Erdnussbutterbrot *müpfel*…

…und Tee.

Weiter geht’s. Am Zaun vorbei…

…den Ausblick nicht übersehend. Ob die Menschin deswegen immer mal wieder im Schnee lag und auf dem Bauch weiter gerutscht ist? Weil sie so viel Ausblick genossen hat? Sie hat sich dazu nicht näher geäussert.

Den Ausblick muss man aber auch einfach genießen. Das geht ohne Purzelbaum am besten bei was leckerem zu trinken.

Darf ich’n Schluck? *hicks*

Also irgendwie haben wir mehr Fotos vom Pause machen, als vom Skifahren… aber beim Skifahren hatte ja auch niemand eine Hand frei um zu fotograknipsen.

Dafür um so mehr beim Stehenbleiben.

Einfach herrlich…

…jetzt weiss ich, warum die Menschin immer so strahlt, wenn sie durchgefroren, verschwitzt und oftmals patschnass aber dabei immer total glücklich mit den Ski auf der Schulter wieder nach Hause kommt.

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Paulines Abschied von Karlsruhe

Wenn der Monat zu Ende geht, dann juckt Paulines Gürtel…

Der Monat Februar geht zu Ende und damit auch Paulines Aufenthalt bei uns. Zum guten Schluss unternahm sie noch einen Abschiedsspaziergang durch die Stadt.
Schaut mal, da hinten ist der Schlossturm.

Es wird sichtlich Frühling. Die Sonne scheint, und die Krokusse blühen.

Die Menschen zieht es nach draußen. Auf dem Ludwigsplatz haben die Kneipen schon die ersten Tische und Stühle aufgebaut.

Der Blumenmarkt macht jetzt besonders gute Geschäfte.
Pauline wäre einerseits gern noch hier im warmen Südwesten geblieben, wo es jetzt schon Frühling wird. Aber es warten neue Gastgeber und neue Abenteuer.

Ein letzter “Wombat Cuddle” zum Abschied, dann wird der Karton gepackt, und es geht mit dem Taxi (= Mommy) zum Postamt…

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Noch eine Torte

Nachdem unsere erste Torte gerade mal für zwei Gürtel ausgereicht hat, war klar: der zweite Versuch wird eine ganze Torte. Nicht nur so ein Maul-voll-drittel-Minidingens.

Die Grundlage unseres heutigen Experiments war unser Lieblings-Schokokuchen. Diesen haben wir kurzer Pfote in der Mitte auseinander gedrrrrt, sonst passt da ja nix rein und in einer Torte, da muss was drinnen sein.

Rein kommt Schokoladensahne. Diese haben wir uns hier abgeguckt und diese besteht aus:

100g Schokolade
200ml gekühlte Schlagcreme
4 El Puderzucker
1 Miniriegel Nougat
2 Sahnesteif

Erstmal – ganz viel – Schokolade schmelzen….

…die Schlagcreme verhauen (Vorsicht, spritzt! *schleck*)…

…und den Tortenring anrollen.

Den in den Tortenring gesperrten Boden mit der Sahne (und der Schokocreme aus dem Originalrezept unseres Lieblings-Schokokuchens) einkleistern…

…und dann *hau ruck* den Deckel drauf.

Das mit dem Tortenring Abmachen haben wir mal lieber der Menschin überlassen, die wollte heute sowieso noch baden.

Mit dem Rest Schokosahne den zur Torte gewordenen Kuchen verputzen…

…und ein paar Herzchen zur Deo oben drauf. Fertig!

Anmerkung der Menschin: warum nur ist das rote Regal so leer… und alle sitzen vor dem Kühlschrank…

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Pauline in der Chorprobe

Dass Pauline sehr musikalisch ist, hat sie schon oft gezeigt. Da lasst sie sich natürlich auch nicht draus bringen, wenn jemand seine Noten bunt anmalt.


Pauline weiß vom letzten Mal noch, dass Mommy ziemlich gut singen kann. Russell hat erzählt, dass sie das auch mit vielen anderen zusammen tut – man nennt das einen “Chor”, wenn viele Menschen gleichzeitig singen – und dass es sich da noch viel toller anhört.
Davon musste Pauline sich mit eigenen Augen und Ohren überzeugen.

Damit alle wissen, was sie singen sollen, gibt es große Bücher mit vielen komischen schwarzen Zeichen, die zwischen je fünf Gitterlinien eingesperrt sind. Das sind die Noten. Sie sehen schrecklich kompliziert aus. Vor allem muss man wissen, welche davon man zu singen hat. Aha, die rosa angemalte Reihe ist unsere.

Pauline hat sich mit in die Chorprobe eingeschlichen, und wir konnten nur ein schnelles heimliches Foto schießen…
Der da in der Mitte ist der Dirigent, der allen zeigt, wann sie lossingen sollen, wie schnell und wie laut. Auf den muss man also gut achten. Sonst würde alles durcheinandergehen.
Die Damen da hinten singen alle Sopran, das ist ganz hoch. Wir singen Alt und sitzen deshalb auf der anderen Seite. An der Wand hängen Plakate von den vielen Konzerten, die der Chor schon gegeben hat.
Ach ja, die Noten, das ist übrigens die c-moll-Messe von Mozart.

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Im Mützenfiber

Eine Mütze kommt selten allein und so musste es noch eine zweite fünfte sein.

Und zwar genau die da.

Gut, nicht ganz genau – die dort empfohlene Originalwolle war mir zu kratzig und ich habe zwei Knäul Boston Sun Classic genommen – aber die Anleitung blieb.

Oh was habe ich geflucht. Eine ganze Mütze lang Maschen zusammenstricken, wieder neu aufnehmen und sogleich wieder zusammenstricken. Nein, nennen wir es knoten… stricken wäre eine flüssige Bewegung. Das war kein Stricken. Das war Knoten.

Dennoch hat sich die Mühe gelohnt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Passt!

Meine aller neueste Errungenschaft kam auch direkt zum Einsatz. So ist nicht zu übersehen, wessen Nadel das gute Stück entsprungen ist.

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