Heute mal einen Kaffee vom Bommelbär

Manchmal kocht ein Teebommelbär auch einen Kaffee. Teebommelbären sind vielseitig und talentiert.

Diesen füllt er dann in den unterwegs-Becher und ab in den Fahrradkorb damit. Der Kaffee ist nämlich für den Menschenmann, der heute auf einer Baustelle ganz in der Nähe am arbeiten ist.

Zwei Strassen weit geradelt hatten wir den Menschenmann dann gefunden und den Kaffee abgeliefert. Er hat sich gefreut.

Dafür durfte der Bommelbär eine Runde Staubsauger fahren…

…und beim großen Fussbodenpuzzle zugucken. Nur nicht in den Kleber tapsen!

Für den Kaffeeservice wurden wir glatt mit einer tollen Aussicht belohnt. *kletter*

Ganz schön hoch so ein 8tes Stockwerk. Bis zu uns – da hinter den Bäumen da drüben – kann bär hier gucken. *zum roten Regal rüber wink*

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo | Hinterlasse einen Kommentar

Pauline daheim

Seit gut einem halben Jahr ist unsere Pauline nun schon wieder daheim. Sie erzählt immer wieder gerne von ihren vielen, vielen Abendrrrrern, die sie auf ihrer Reise der letzten Jahre erlebt hat. Pauline geniesst die Sonne in ihrem Liegestuhl und hat sich mit Zimi, dessen Schlitten gleich neben ihrem Liegestuhl steht, angefreundet.

So viele Orte hat sie auf ihrer Reise gesehen, da wird es Zeit, ein wenig mehr von ihrem Zuhause kennenzulernen. Als sie ihre Reise begann, da hing das rote Regal noch 650km nördlicher und hier in der Stadt hat sie noch gar nicht wirklich viel gesehen. Also höchste Zeit.

Ab auf das Fahrrad. Das wichtigste Fortbewegungsmittel unserer Menschin überhaupt.

Wo immer drrr sich hin strampeln lässt, die Berge sind stets im Blick. Rundrum. Also an drrrei Seiten.

Da, also genau da an dieser Stelle, da haben sich unsere Menschen gefunden.

Guck, Pauline, hier gibt es leckere Burger. Die Burgerverkäufer wissen auch schon, dass sie bei der Menschin den Käse vom Veggie-Burger unten lassen müssen.

Aber viel schöner als die Innenstadt, die gibt es ja mehr oder minder in jeder Stadt, sind die Orte eine Strasse weiter. Die Seele-drrren-lasss-Orte.

Hier kann Drrrr an der Iller sitzen…

…oder lecker Maiskolben grillen. Also wenn falls mal ein lauer nicht ganz so kalter Sommerabend kommt.

Ein paar Minuten weiter geradelt, kommt auch schon der erste See. Der Sonthofener See. Guck mal, da paddeln ein paar Menschen drinnen rum.

Noch ein kleines Stückchen weiter geradelt kommt auch schon der nächste See. Das ist der Ortwanger Weiher. Der ist ganz drrrastisch kalt und im Sommer so richtig erfrischend. Immer schön mit Berg im Hintergrund.

Aber auch an Iller selber lässt es sich an ganz vielen Stellen sitzen und träumen. *hachdrrr*

Auf dem Weg zurück nach hause, gar nicht weit vom roten Regal, steht derzeit die Attraktion schlechthin. Die Erdbeerverkaufserdbeere.

Die Menschin hat uns auch glatt ein Körbchen voll spendiert. Die geniessen wir jetzt – zurück auf dem heimischen Balkon – so richtig gemütlich und in aller Ruhe.

Veröffentlicht unter Allgäu, aus dem Leben eines Mungo, Pauline das Reisedillo | 4 Kommentare

Gerettet.

In letzter Zeit nimmt es echt über Hand. Menschen, die gestern noch die grössten Liebhaber und Fans unserer Spezies waren, entpuppen sich doch nur als Sammler und setzen unsere Kumpels und Kumpelinen auf ibä wieder aus.

Wir könnten jedes Mal heulen, wenn wir das sehen…

…unglaublich…

…drrrrramatisch.

Nun müssen wir einsehen, dass auch das rote Regal nicht alle retten kann. So viele Gummibärchen können die Menschen gar nicht verdienen gehen.

Aber so ab und an… einzelne Drrrrs… die können müssen einfach gerettet werden.

So kam es, dass heute – nach langem Hoffen, Bangen und Warten – ein kleines, drrrendes Paket bei uns ankam.

Schnell, Henry, hol den Paketöffner!

Hallo, jemand Zuhause?

Drrrrrrr?

Hey, da bist Du ja….

…schön, dass Du da bist. Jetzt bist Du sicher. Auf dem roten Regal wird niemand ausgesetzt!
Lass Dich drrrrücken und dann gibt’s erstmal einen warmen Tee.

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo | 2 Kommentare

Bienenfutter

Wir haben Post bekommen. Post von Greenpeace. Stehen Gürteldrrrrs etwa ab sofort unter Naturschutz und bekommen jeden Tag Nutella?

Nicht ganz. Aber fast genauso gut viel besser: wir haben ein Stück Bienenwiese bekommen. Eine Samentüte voller Bienenfutter genau gedrrrt. Es soll Österreichts grösste Bienenwiese entstehen. Nun gut, wir sind etwa 17 km außerhalb von Österreich, aber das zählt bestimmt. Und die Bienen freuen sich!

Auf dem Balkon ist da doch noch dieser eine leere Blumentopf an der Wand. Das ist zwar der, aus dem es angeblich zum Nachbarn tropft, wenn es regnet, aber da sind uns die Bienen jetzt dann doch gerade irgendwie einfach wichtiger.

Erde rein und dann die Samen drauf. “Hallooooo – rauskommen!”

Alle vorsichtig unterbuddeln…

…und behutsam gießen.

Na geht doch *hihidrrrr*

Jetzt müsst ihr nur noch wachsen, dann freuen sich die Bienen und wir, die wir ihnen zudrrren dürfen.

…und Danke für die Samentüte.

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo | 3 Kommentare

Korbinian hoch hinaus.

Korbinian war ganz aufgeregt heute Morgen. Diesen Berg mit der Antenne drauf, der von unserem Küchenfenster und damit auch vom roten Regal aus zu sehen ist, auf den wollten die Menschen heute hoch laufen.

Da bin ich doch dabei!

Erst ging es mit dem Fahrrad einen Ort weiter und dann schnell im Rucksack gemütlich gemacht.

Der Weg führte die Menschen und damit auch den Rucksack mit mir drinnen erst durch den Wald.

Wo geht’s lang?

Ah, am Wasserfall entlang

Die Menschin konnte es nicht lassen, den in flauschig zu fotografieren. *Erdferkeläuglein verdreh*

Zwischen den nächsten Bäumen durch wurde der Weg langsam etwas beschwerlicher..

…und die letzten (gefühlt ganz viele davon) Meter bis zum Gipfel waren ziemlich steil und felsig. So mit wenig Weg und so.

Da habe ich mich lieber im Rucksack verkrochen und die Menschin – teilweise auf allen Vieren – angetrieben.

Doch dann war es *schnauf* geschafft.

Schaut alle her: Ein Erdferkel am Gipfel!

Erstmal ausruhen – und knipsen.

Guckt, da drüben ist die Antenne

Nach so viel den Berg hoch getragen werden, hatte ich mir eine Stärkung aber erstmal verdient. Gut, dass die Menschen die auch den Berg hoch getragen hatten.

Sogar einen kleinen Schluck vom Gipfelbier habe ich bekommen *prost*

Jetzt erstmal die Aussicht genießen.

Vo hier sieht man bis zu uns nach Hause.

..und noch viel weiter.

Bevor wir noch alle einen Sonnenbrand bekommen haben, ging es den Berg auf der anderen Seite wieder runter.

Jetzt auf dem Runterweg steht da dran, dass das nur was für geübte Bergziegen ist. Na das hätten wir Euch jetzt dann auch sagen können.

Aber nach nochmal einigen und dieses Mal gar nicht mehr so vielen Meter felsigen Gekletteres, wurde der Weg wieder unstolpriger.

Die Menschin wurde zwar immer langsamer, aber in so einem roten Rucksack lässt sich auch ein kleines Nickerchen machen – natürlich hin und wieder den Ausblick genießend.

Veröffentlicht unter Allgäu, aus dem Leben eines Mungo | 1 Kommentar

Wir haben (doofe) Kekse gewonnen.

Gerade eben hat es an der Tür geklingelt. Ein Paket von ups wäre für uns im Anmarsch. Ein Paket? Und dann auch noch ups? Aber wir haben doch gar nichts bestellt *Streifen kratz*

Wer schickt uns denn da etwas? M-u-s-t-e-r-a-b-t-e-i-l-u-n-g Bahlsen. Hmmm… stimmt, wir hatten da vor einiger Zeit mal ein paar Fragen zu unserem Kekskonsum im Internetz beantwortet. Das wird doch nicht…

Doch. Wir haben gewonnen.

Wir haben Kekse gewonnen. Vier Tüten Kekse. Leider mit ganz viel Milch drinnen und doppelte gemoppelter Plastikverpackung aussen rum. Mehr Verpackung als Inhalt. Muss mungo nicht verstehen…

Auch die Variante “Choco” ist mit reichlich tierischen Bestandteilen gespickt. Schade. Warum machen die sowas eigentlich immer? Kekse kann man doch sooo lecker ohne Tier machen. *traurig guck*

Aber eine Taschenlampe mit Flaschenöffner ist auch dabei. Die ist toll!

…und für die Kekse wird sich schon ein Opfer finden.

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo | 2 Kommentare

Kartoffelrecycling: Frittengelee

Manchmal, wenn die Menschen so gar keine Lust zu kochen haben und zufällig noch Erdnusssoße da ist, dann kann es schonmal vorkommen, dass jemand Pommes holt. So auch gestern. Doch irgendwie blieben da jede Menge übrig.

Außerdem stehen im Kühlschrank noch ein paar Wedges von letzter Woche. Die, von denen die Erdnusssoße über war *hihidrr*.

Na und beim letzten Mal Spargel haben sie auch nicht alle Kartoffeln aufgegessen.

Das schreit doch nach Kartoffelrecycling. Also auf ans Frittengelee!

Ein paar Zwiebeln anwoken…

…die Gewürze anschleppen…

…und die adligen Kartoffelvarianten nochmal gut anbraten.

Wenn die Küche dann ganz lecker riecht, wird alles mit schwerem Gerät (und etwas Wasser) verdrrrrt, bis es aussieht wie leckere Suppe. Und so riecht. Und so schmeckt.

Nachdem drrrr dann vor lauter Fotograknipserei vergessen hat den Herd runter zu drehen, wird der nicht angebrannte Teil des Frittelgelees in einen neuen Topf gekippt…

…drrrr schmeckt nochmal ab und hat eine sehr leckere Kartoffelsuppe.

Menschin, wann gibt’s wieder – zu viel – Pommes? *hihidrrr*

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo, Rezepte | 1 Kommentar

Ein Glückstreffer

Freitagnachmittag, kurz vor drrrei, hat es an der Türe gedrrrt. Wer ist das denn? Kommen die Nachbarn schon wieder zum Meckern? Haben wir unser Fahrrad am falschen Baum angebunden? Hat der Goldfisch zu laut gepupst?

Weder noch. Es ist ein erfreulicher Gast. Sogar zwei davon.

“Hallo, ich bin Fortune und das da ist meine Kleine Fortuity. Wir haben gehört, hier kann eine Portion Glück und Schicksal gebraucht werden?”

Dass die beiden es überhaupt zu uns geschafft haben, bedurfte schon reichlich Glück, denn irgendwer hatte versucht, sie auf der Reise zu uns zu entführen. Auf dem Adoptionsantrag ans Gehege (Henry war’s!) stand die richtige Adresse. Doch auf dem Paket hatte diese jemand von Hand durchgestrichen und eine falsche Strasse – ganz am anderen Ende der Stadt – drüber geschrieben.

So irrten die beiden durch die gelben Felder…

…fragten die Gänseblümchen…

…und baten vorbeikommende Passanten um Rat.

Unter den Guten ist das rote Regal bekannt. Bekannt genug, sich erfolgreich durchzufragen.

“Tja und so sind wir glücklicher Weise dann doch noch angekommen, wo wir hin wollten.”

Mit ganz viel Glück und Schicksal im Gepäck. *auspacken drrr*

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo | 2 Kommentare

Staubdrrrrrrdrrrrr

Haben wir Euch schon unseren neuesten Mitbewohner vorgestellt?

Schnucki sein Name und er wohnt im Wohnzimmer. Direkt an der Steckdose.

Schnucki ist ein ganz fleissiges Kerlchen. Da wir Drrrs es mit dem Putzen ja nicht soooo sehr haben (die Menschen machen das einfach viiiel besser, als wir), ist uns dieses kleine Kerlchen natürlich sehr sympathisch.

Während drrrr gemütlich auf dem Sofa sitzt und Knöpfchen drrrrückt…

…macht unser runder weisser Freund den Fussboden sauber.

Ob drrr da…

…drrrr kann.

Huiiiiiiiii….

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo | 3 Kommentare

Frühling auf dem Balkon

Der letzte Nachtfrost liegt nun ein paar Tage zurück. Da haben wir uns von Halligens Drrrrs anstecken lassen und mal langsam das Grünzeugs vom Dachboden zurück auf den Balkon verfrachtet.

Hmmm, die Heidelbeere sieht sehr knusprig aus.

Die Erdbeeren auch weitgehendst. Doch dazwischen kommen wieder ein paar grüne Blätter. Das könnte nochmal gut gegangen sein.

Nur die Gojibeere, spriesst wie bekloppt. Stand da nicht was von einjährig drauf? *Schnäuzchen kratz*

Die Menschen waren ganz unserer Meinung: da muss neues Grünzweugs her und haben uns direkt eine Kiste voll von eingekauft. Sehr nett, diese Menschen.

Erde ist noch vom letzten Jahr über. Die hat auch den Winter (und den ganzen Sommer davor) auf dem Balkon gut überlebt.

Einmal feste umdrrrren…

…und die Wurzeln vom Vorjahr ausbuddeln.

Die Tomaten dürfen wieder die Wand hoch wachsen. Da regnet es nicht drauf und drrr kann sie auch bei schlechtem Wetter pflücken, ohne nass zu werden.

Alle schön einbuddeln und die Schildchen wieder dran stellen. Die Pflanzen sollen ja auch wissen, dass an ihnen Tomaten wachsen sollen. Nicht dass die das noch vergessen und Gurken raus kommen.

Einen Waldmeister haben die Menschen auch mitgebracht. Dabei haben wir doch gar keinen Wald hier.

Direkt am Balkongeländer ist es zu sonnig dafür. Aber hier unten am Boden – gleich neben der Erdnusssoße – wäre ein schattiges Plätzchen zu vergeben.

Rucola darf auch nicht fehlen. Der kommt direkt neben den Peter von Silie. Schliesslich werden die beiden sich auch in der Salatschüssel wiedersehen.

Während die Menschin den Balkon jetzt noch von der verdrrrten Erde befreit, warte ich schonmal drauf, dass unsere Puddingpflanze Früchte trägt.

Ob das wohl lange dauert?

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo | 1 Kommentar