Marmor ohne Kuchen.

Erinnert ihr Euch noch an dieses Rezept für ein Brot, das aussieht, wie ein Marmorkuchen? Das haben wir gestern mal ausprodrrrrt.

Zuuuufällig hatte die Menschin alle dafür benötigten Zutaten bereits eingekauft. Brave Menschin.

Erstmal den hellen Teig zusammendrrrren. Mehl, noch mehr Mehl, Salz, Hefe und noch ein Mehl *umrrrrrühr*

Zusammen mit Wasser und Öl alles gut durchpfoten.

Für den braunen Teig, da muss was braunes rein. Kakao kommt da rein. Das ist ja wirklich wie beim Marmorkuchen!

Und Schwarzkümmel muss dazu. Genau 5 Gramm laut Rezept. Wie viele Körnchen sind das noch gleich?

Eigentlich muss der Schwarzkümmel gemahlen sein, aber die Menschin hat nur ganzen gefunden im Bioladen. Dann muss wohl schweres Gerät her!

So ganz fein gedrrrt haben wir den Schwarzkümmel nicht bekommen. Geschrotete Körner müssen es auch tun. Alles gut zusammen pantschen und aus Erfahrung vom hellen Teig wissen wir jetzt auch, dass 2/3 der angegebenen Wassermenge ausreicht, wenn man nicht nochmal Mehl nachdrrren will. Und dann nochmal Wasser, weil es zu viel Mehl war und dann nochmal – ja, ihr kennt das.

Beide Teige zu handlichen Knubbels gepfotet, müssen sie erstmal eine Stunde ruhen. Schön zudecken. Schlaft schön!

So lange suchen wir schonmal die passende Backform für das Brot. Ein Gürtetier lang und etwas breiter als ein Nutello. Das passt!

Den gut ausgeruhten Teig haben wir – ganz brav nach Rezept – in jeweils zwei gleichgroße Knubbels gerollt…

…die wir dann plattgdrrrt haben.

Das ergab dann vier platte Teigscheiben zum aufeinander stapeln.

Die Scheiben gut zusammendrrrücken und alles aufrollen.

Ganz brav ans Rezept gehalten – ja, wir können das, wenn wir wollen *hihidrr* – durfte die zweifarbige Teigrolle jetzt nochmal ein Nickerchen machen.

Eine gute Stunde später, der Backofen war auch schon vorgeheizt, kam das Ganze in den Ofen.

Genau: schon wieder warten. Aber das Warten hat sich gelohnt. Auch wenn es aussieht, wie eine überdimensionale Zimtschnecke…

…wir haben ein Marmorbrot gebacken!

Wie es schmeckt? Na das drrrren wir Euch dann nach dem Abendessen.

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Gärtnerische nicht-Fortschritte

Wir drrrren es ja zu: mit dem grrrrünen Daumen, ist hier einfach niemand gesegnet.

Die Avocado tut gar nicht der gleichen, irgendwie sowas wie Wurzen oder gar Blätter zu bekommen.

Auch die Gummibärchen müssen wir dann wohl doch weiterhin in Tüten kaufen.

Jetzt probiere ich es mit Gänseblümchen. Bei Gänseblümchen kann doch eigentlich (hoffentlich) wirklich nix schief gehen. Die müssen doch pflegeleicht sein. Schließlich wachsen sie hier auf jeder noch so mißachteten Wiese.

Erde… Topf… Wasser… Samen… Warten. Da kann drrrr (hoffentlich) nicht viel falsch machen.

Die Samen gleichmässig in der feuchten Erde verdrrrren…

…etwas umrühren unterbuddeln…

…und jetzt gut zureden.

Drückt uns die Pfoten. Irgendwas muss doch auch bei uns wachsen. Irgendwie.

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Ein Brunnenmungo auf Mission

Wenn die Menschin mit Koffer und Kuschelkissen zur Arbeit geht, dann muss ich da mit. Das verspricht spannend zu werden.

Die Menschen haben ganz viel Zeug in Autos gepackt und sind 500 km nach Norden gefahren; bis nach Kassel.

Zwischen ganz vielen Autos und LKWs, die alle viele Sachen auszuladen hatten, sind wir in eine große Halle gemungot. Messe nennen die Menschen das.

Hallo 11, Stand A01, da waren wir angekommen.

Alle Einzelteile aus den Autos ausgeladen…

…und auf erstmal ganz wenig Platz hinter de Kulissen untergebracht, waren wir auch schon fertig für den ersten Abend.

Den Kühlschrank noch eben füttern…

…und die Schleckereien sicherstellen.

Am nächsten Morgen war kein Sonntag, aber es war wie ein Sonntag. Im Hotel gab es nämlich Nutella am Buffet und ich habe mir eins gemungomops.

Mit frisch gestärkten Streifen wieder am Messestand angekommen, haben die Menschen erstmal den Staubsauger gezückt….

…und dann die ganzen Sachen hübsch auf dem Stand verteilt.

Um mich nützlich zu machen, habe ich die bunten Prospekte mit den wichtigsten Daten sortiert.

Dann verstecke mich dann besser mal hinter den Kulissen, denn gleich öffnet die Messe ihre Türen und es wird wuselig.

Am nächsten Morgen, bevor der Ansturm wieder los ging, habe ich mir die Sachen am Stand mal genauer angesehen.

Guckt mal, zwei Mungos!

Ja, ich mache mich gut als Motiv. Das haben die Menschen auch so gesehen und schwupps, hatte ich eine Aufgabe. Eine sehr wichtige Aufgabe. Ich durfte in das Testrohr des Brunnenkonzepts klettern…

…und den ganzen Tag ein tolles Motiv abgeben. Ein mungomässig gutes Motiv. Wer braucht schon eine Kanalratte, wenn er ein Brunnenmungo hat.

Als Dankeschön für meine mungomässige Mitarbeit, durfte ich am Ende der Messe dann die Gummibärchen aufmampfen…

…während die Menschen am Freitagababend alles wieder verpackt haben, um zurück ins Allgäu zu düsen.

Was eine Woche. So viele Menschen, so viel rumstehen und noch viel mehr reden.

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Discgolf in den Bergen.

An einem sonnigen Sonntag, sind ein paar wenige Kilometer mit dem Auto den Berg hoch gefahren. Bis ganz in die Nähe des Winterarbeitsplatzes meiner Menschen.

Vom Schnee war leider nicht mehr viel übrig…

…aber dafür sind die Disc-Golf Körbe wieder aufgetaucht.

Discgolf, das ist wie Golf, nur cooler. Mungomässiges durch die Natur toben mit kleinen, bunten Frisbesescheiben. Also so ganzunfachmungisch erklärt.

Da gibt es verschiedene Scheiben….

…und die müssen in diese Körbe geworfen werden.

Aber das ist gar nicht so einfach auch wenn diese Dinger eigentlich einfach nur so in der Gegend rum stehen.

Schonmal eine grüne Scheibe im grünen Gras gesucht? Ich bleib lieber bei der pinken!

Am Abwurf, da ist ein Plan, auf welchem steht, in welcher Richtung der Korb zu finden ist. Den sieht mungo nämlich nicht immer gleich. Da sind schonmal Hügel und Bäume dazwischen.

Irgendwo da hinter dem Zaun um die Ecke, da soll einer stehen.

Im Wald werfen sich einem dann die Bäume kurzer Hand in die Flugbahn….

…oder die Scheiben nehmen ganz spontan ein Bad im kühlen Bach (die Menschin weiss jetzt, dass ihre Schuhe wasserdicht sind – es lief nicht wieder raus, was rein schwappte)…

…und die letzten Reste an Schnee sind auch sehr tückisch.

Das da hinten war übrigens mal ein Stück „Familienabfahrt“; bis vor wenigen Wochen.

Jetzt blühen hier die Blumen. Nur nicht ummähen mit den Scheiben!

An den ganz fiesen Stellen, habe ich dann lieber die Menschen vorgeschickt, um die Scheiben wieder zu retten.

Am Ende haben alle gewonnen…

…zumindest mungomässige Aussicht (und jede Menge Spass).

Machen wir das mal wieder?

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Ein Avocadokernplantschbecken.

Mögt ihr auch so gerne Avocados? Als leckere Guarkamole? Oder mit Bärlauch als Nudelsosse, so wie es das bei uns heute gab?

Bislang haben wir die Kerne der Avocados immer lieblos im Biomüll entsorgt. Doch jetzt haben wir etwas entdeckt. Damit kann drrrr einen eigenen Avocadobaum züchten!

Wie soll das denn funktionieren? Wann können wir ernten?

Das Leckere von Schale und Kern befreien…

…und jetzt den Kern raus bekommen. Irgendwie.

Mit einem Löffel (und einer geschickten Menschenhand) haben wir das hin bekommen.

Dem Kern durch die halbe Küche hinterher hüpfen, Fussboden und Schrank putzen…. alles schön sauber drrren…

…und jetzt darf der Kern Bötchen fahren.

Schwimm gut, lieber Avocadokern!

Da steht doch jetzt… nicht wirklich… drei… DREI… Monate….M-o-n-a-t-e… warten?

Ach Du lieber Gürtel – na dann ab ins Schlafzimmer mit dem Avocadokernplantschbecken…..

…und in stubentigerfreiem Gebiet abwarten. Mal wieder.

A propos Abwarten, unser Gummibärligarten trägt zwar auch noch keine Früchte (schade eigentlich), aber immerhin wächst da mittlerweile was!

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Ein Gummibärligarten.

Mich haut’s aus dem Gürtel… meine Streifen kringeln sich im Kreis…

…wie drrrrrastisch ist das denn: ein Gummibärligarten.

Das, das, das, das sind Gummibärchen zum selbst Anpflanzen?

Hol das Gewächshaus raus, wir pflanzen jetzt Gummibärchen!

Bevor wir die Gummibärchen wachsen sehen können, müssen erstmal die Jiffys wachsen.

Während die sich dick und satt saugen, mit ruhiger Pfote den Samen aus dem Karton befreien.

Das sieht aber gar nicht aus wie Gummibärchen. Hmmmm.. ist da überhaupt was drinnen?

Das ist aber nicht viel. Jetzt nur nicht niesen!

Die Jiffys sind satt, rein mit den Samen.

Statt der Gartenharke haben wir lieber einen Zahnstocher genommen. *Luft andrrrrr*

Den Deckel – hau ruck – oben drauf…

…und nun – genau – warten.

Waaaaachst, Gummibärchen waaaaaachst!

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Brotbausatz mit Zubehör

Ein Brotbausatz

Was hat die Menschin denn da wieder angeschleppt?

Ui, ein Brotbausatz. Genau genommen vier Brotbausätze. Das ist ja drrrrastisch.

Da müssen wir doch gleich eins in den Ofen drrren. Das hier, passt gut zum geplanten Abendessen. Das „rustikale Weizenbrot“.

Das sind aber viele Einzelteile….

Da gibt es eine Anleitung dazu. Was sagt die denn…

Erstmal alle Zutaten in eine Schüssel kippen. Hmmm, warum sind die dann überhaupt einzeln verpackt? Also alle, bis auf das „Streumehl“.

Noch Wasser dazu….

…und dann soll drrrr alles mit „Händen, Kochlöffel oder Küchenmaschine“ vermischen.

Das Streumehl auf dem Tisch verteilen…

…und den Teig gut durchkneten. Da steht zwar nix von Pfoten aber das wird schon gehen.

Den Teig gründlich durchgepfotet, kommt dieses komische Dingens da zum Einsatz. Das war auch mit im Paket und die Menschin nennt es Gärkörbchen.

Darin soll der Teig ruhen, sagt die Menschin.

Der Teig! Nicht die Gürteltiere!

Nachdem das dann auch geklärt war, durfte doch der Teig ins Körbchen. Schön zudecken und in aller Ruhe gehen lassen.

Da war es wieder, dieses Warten beim Brotbacken.

Wir machen so lange mal einen Spaziergang zum Altpapiercontainer. Da blieb nämlich schon einiges an Müll über. Mehl aus selbstgemahlenem Getreide und Wasser macht da irgendwie weniger Müll.

Das Brot musste wirklich lange gehen. Lange genug Zeit, um sich das beiligende Rezeptbuch zu Gürtel zu führen.
Ein paar Rezepte sind sogar vegan und den Rest müsste drrr ganz einfach umbauen lassen. Diesen „ein Teelöffel Honig“, den kann drrr wohl getrost einfach weglassen.

Möhrenmuffins… und Brot, das aussieht wie Marmorkuchen. Da wird wohl das ein oder andere ausprodrrrrt werden.

Es war sogar noch Zeit für ein kleines Schläfchen im Brotbeutel. Der war auch im Paket. Darin soll das Brot lange (frisch) halten.

Nach anderthalb Stunden hatte die Trockenhefe dann ihren Dienst getan und der Brotteig hat aus dem Körbchen geguckt.

Ab in den Ofen damit. Also ohne das Körbchen. Darin könnte Drrrrr doch jetzt… so während das Brot bäckt…. nein? Och menno….

Noch eben den Timer stellen…

…und gerade mal halb so lange Blödsinn machen warten wie beim Gehen später war das Brot auch schon fertig.

Ein wenig…

..explodiert?

Abr drrrrraschtisch leckschr!

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Erwischt.

Ihr kenn die ganz bestimmt alle. Diese kleinen Tierchen. Doch habt ihr sie auch schonmal gesehen?
Wir haben sie auf frischer Tat erwischt: diese kleinen Tierchen, die nachts im Schrank die Klamotten enger nähen.

Tagsüber sitzen sie ja am liebsten im Kühlschrank und lauern darauf, dass ein hungriger Mensch vorbei kommt, um sich auf dessen Hüften zu schwingen.

Für sich alleine, sind sie eigentlich ganz putzig…

…doch sie sind so selten alleine unterwegs.

Überall verstecken sie sich. Sogar im Salat!

Aus der Kekstüte, da kommen sie gleich rudelweise.

Nur von Bewegung, da halten sie gar nicht viel. Da würden sie schmelzen. Sagen sie.

Na wir werden bestimmt noch ganz viel Spaß zusammen haben.

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Ein Brot

Diese Woche kam schon wieder ein Paket, zu dem uns gar keine Bestellung durch die Pfoten ging. Haben wir etwa….?

Wir haben. Wir haben ein Brot gewonnen. Ein Selbstbaubrot.

Der Karton ist schon fast offen. Ob sich da der Paketmann drauf gesetzt hat? Uuuups. Guguck, Broooooot, wo bist Du?

Nein, Dich kann man nicht essen.

Da ist bestimmt noch mehr drinnen, als Styroporchips.

Ein Brief ist drinnen. Ein Brief, der uns zum Gewinn gratuliert.

Zum Gewinn einer Backmischung für Roggenbrot.

Das ist ja drrrrastisch. Wir backen unser Brot nun schon eine ganze Weile selber. Eigentlich immer freitags. Wenn Brot gebacken wird, dann ist Wochenende. Ab in die Küche damit!

Eine Tüte Trockenhefe braucht drrrr noch dazu.

Na da wird bestimmt auch frische gehen, davon wohnt nämlich gerade noch ein halber Knubbel im Kühlschrank.

Die Mischung aus der Tüte befreien…

..und das HandPfotenrührgerät bereit halten.

450ml lauwarmes Wasser – nein, heute wird nicht improvidrrrt. Keine extra Gewürze, keine Nüsse, kein irgendwas. Wir halten uns außnahmsdrrreister Weise mal genau an die Anleitung.

Alles gut umrrrrühren…

…bis es ein Teig wird. Der Teig ist viel fluffiger und nasser, als wir es vom selbstgeknetenen Brotteig gewohnt sind. Aber wir haben uns genau an die Packung gehalten. Das wird so schon stimmen.

Jetzt muss der Teig in die gefettete Backform.

…raus da!

Schön verteilen….

…und mit einem Teigschaber soll drrrr den Teig glatt streichen. Irgendwo… hatten… wir… doch… mal… sowas….

…gefunden! Oben drauf kommt noch ganz dünn Öl. Da nehmen wir das Walnussöl, von dem in unserem selbtgemischten Brot immer ein Schluck in den Teig kommt.

Mit Folie abdecken, sagt die Packung. Ähm… das Brot, oder den Bäcker?

An einem warmen Ort, darf der Teig jetzt eine halbe Stunde vor sich hin gehen. Diese hervordrrrrend dafür genutzt werden, das zweite Gürteltier aus der Frischhaltefolie zu befreien.

Als der Teig seinen Ofenspaziergang beendet hatte, kommt die Folie (das haben wir dann die Menschin machen lassen) wieder ab. Alles gut zurück in die Form stupsen…

…und ab in den Ofen. Eine Stunde später war dann klar: ja, unsere Backform ist zu klein für diese Backmischung. Da ist so einiges abgehaut und durch den Backofen gedrrrt.

Macht nix. Es ist ja noch genug da und den Backofen, den muss sowieso die Menschin putzen.

Aber wir freuen uns so lange schonmal auf das Abendessen.

Schönheit ist unser Brot nun keine geworden: etwas bazig – so im Vergleich zu dem, was wir sonst so backen. Und es fällt außeinander. Aber das macht auch nix. Dafür gibt es schließlich Bionella. Damit kleben wir das einfach wieder zusammen.

Ein ganz dickes Dankeschön an Bauckhof für diesen drrrastischen Gewinn.

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Advent, Advent, das Plätzchen rennt.

Morgen ist der erste Advent. Höchste Zeit, den Gürtel in die Küche zu schwingen und die leeren Keksdosen aufzufüllen. Die Menschin hat jede Menge Zutaten mitgebracht.

Alles zusammen *schlepp* drrrrren…

…und über den Schokoladenturm staunen.

Alles gut sortiert habe wir uns auf die Schüsseln und Tüten gestürzt. Das Mehl mit dem Backpulver verdrrren…

..Mandel nackig machen…

…und noch viel mehr rrrrühren.

Was macht drrrr, wenn die Menschin vergessen hat, die Alsan rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen? Genau: Gürtelwärme.

Naja, oder auf den Herd stellen. Geht beides.

Immer schön an das Rezept halten. Bei Plätzchen wird nicht improvidrrrrt. Die sollen ganz genau so werden, sie letztes Jahr auch.

Bevor Plätzchen draus werden, muss der Teig etwas ruhen. Dazu durfte er sich auf den Balkon setzen. Da hat er es schön kühl und eine tolle Aussicht noch dazu.

SO lange haben wir dann doch noch etwas improvidrrrt und aus allen nicht ganz leer gewordenen Tüten noch Reste-Banenenbrotkekse gemacht.

Eigentlich hätten das Herzchen werden sollen, aber irgendwie wollten die nicht so recht…

…ab in den Ofen damit.

Von den Mokkaplätzchen haben wir dieses Jahr sicherheitshalber gleich die dreifache Menge gemacht. Drrrr weiss ja nie, wie schnell die (wieder) weg sind.

Die Vanillekipferl sind auch schon aus dem Backofen zurück und dürfen in einem Vanille-Puderzuckerbett abkühlen.

Auf die Mokkaplätzchen kommen – auf jedes eins – Kaffeebohnen oben drauf. Das ist was für feinmotodrrrrische Pfoten.

D’oh, nicht so oben drauf.

Ja, so ist besser.

Und jetzt noch Schokolade oben drauf. Viel Schokolade!

Ob ich schonmal eins… nur eins…

…fällt ausch gar nischt afff.

Keine Angst, es sind genug Plätzchen in den Dosen gelandet..

…dass bis Weihnachten bestimmt noch welche da sind.

Wenn ihr jetzt Hunger bekommen habt, dann verraten wir Euch doch gerne die Rezepte dazu:

Mokkaplätzchen
150g Alsan
125g Zucker
1 „Ei“ (wir haben den geschenkt bekommenen MyEy vom letzten Advent genommen)
250g Mehl
2 TL Backpulver
100g gem. Haselnüsse
2TL Rum
2 EL löslicher Kaffee
15 Minuten bei 180ºC
Schokolade und Kaffeebohnen für oben drauf

Vanillekipferl
420g Mehl
315g Alsan
150g gemahlene (nackige) Mandeln
105g Zucker
15 Minuten bei 175ºC
Puderzucker und Vanille zum drin wälzen (also die Kipferl )

Mandelmürbchen
200g Alsan
150g Speizestärke
100g Mehl
100g gem. Mandeln
80g Puderzucker
etwas Vanille
nackige Mandeln zum drauflegen
10 Minuten bei 170ºC

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