Brownies am Sonntag.

Die Berge haben sich ihre Schneemützchen aufgesetzt, der Ofen ist auch schon an, das drrrrt doch nach Schokoladenbrownies!

Wir haben da ein uns noch neues Rezept im Internetz entdeckt, dass uns nachdrrrrrenswert erschien:


2 TL Backpulver
125 g Haselnüsse (fein gemahlen)
20 g Kakao
60 g Vegan Protein Schokolade
5 EL Leinsamen (geschrotet)
125 g Margarine (vegan)
150 g Mehl
75 g Speisestärke
200 ml Wasser
100 g Zartbitterschokolade (vegan)
1 Prise Zimt
130 g Zucker

Schokolade kleinhacken und die Leinsamen mindestens 10 Minuten quellen lassen nachdem du sie mit kochendem Wasser übergossen hast. Danach alle Zutaten vermischen und bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen.
Wir streuseln danach ein wenig grobes Salz drauf weil die Kombination süß und salzig einfach unschlagbar ist

Die Zutaten – was ein Zufall – haben wir alle daheim.

Bis auf die gemahlenen Haselnüsse. Die haben wir nur in ganz. Mahlen wir die eben selbst.

Ähm… mahlen… nicht malen…

Ja, so ist war das gedacht. Da die Haselnüsse nicht mehr ganz gereicht haben, kam noch ein Schnäuzchen Walnüsse mit rein. Das merkt bestimmt keiner.

Den Leinsamen im kochenden Wasser quellen lassen…

..kochend, das sind 100°C. Na gut, 97°C, aber so genau ist unser Wasserkocher dann auch wieder nicht.

Während die Leinsamen quellen, wird die Schokolade geschreddert.

Das Kosten natürlich nicht vergessen, schließlich kann drrrrr hier ja keine Zutaten blind verwenden. Nicht dass das am Ende dann gar nicht schmeckt!

Inzwischen sind die Leinsamen gut gequollen verschlotzt…

…und die übrigen Zutaten können dazu.

Statt des angegebenen Zimts haben wir ein Schnäuzchen voll von unserem Lieblingslebkuchengewürz genommen.

Alles gut verdrrrrühren und ab in eine mit Butterbrotpapier (wer hier das letzte Backpapier verwendet und keins auf den Einkaufzettel geschrieben hat, wird aktuell noch ermittelt) ausgelegte Form kippen. Gut anpfoten und in den Ofen schieben.

Eine halbe Stunde später riecht die ganze Wohnung herrlich schokoladig und der große Brownie muss „nur“ noch etwas abkühlen, um in viele kleine Brownies geschnitten werden zu können.

Hallo? Nur? Warten? So wie die duften?

Nix da, das muss doch g-a-n-z v-o-r-s-i-c-h-t-i-g…

…es geht.

Sehen die nicht lecker aus!

Also wir sind dann mal vor dem Ofen. Mit Tee. Und Brownies.

Schönen Sonntag auch!

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo, Rezepte | 2 Kommentare

Ein mungomässiges Wochenende

Am Donnerstagnachmittag hat die Menschin gesagt, ich soll mal mitkommen; mit zum Bahnhof.

Was wollen wir denn hier? Mit einem Semmeltastenticket dürfen wir doch nur 20 Minuten stehen bleiben, da können wir aber nicht weit fahren.

Tja, ihr werdet es kaum glauben, aber wir sind gar nicht weggefahren. Wir haben Besuch bekommen. Ganz drrrastischen Besuch (klickt mal auf das Bild):

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo | 2 Kommentare

Musik bis sich die Streifen kringeln

Letzte Woche, da war es wieder so weit. Die Menschen haben das Auto vollgestopft und sich auf in die dritte Hochzeitsreise gemacht.

Nach gar nicht mal so viel Autobahn haben wir uns in eine mungomässig lange Reihe an Autos eingereiht.

Nach Dinkelsbühl rein…

…und wieder raus. Auf zum SummerBreeze!

Während die Menschen das Zelt aufgebaut haben, habe ich schonmal die Aussicht genossen. Freier Blick auf die Mainstage!

Den ersten Abend habe ich vor lauter Aufregung wohl irgendwie verschlafen; in der Menschin ihrem mungomässig bequemen neuen Stuhl…

…bis die Sonne wieder aufging.

Am nächsten Morgen erstmal Kaffee…

…für alle Eventualitäten gerüstet…

…ging es in die Menge!

Mittendrinnen, statt nur dabei!

Zwischendurch eine kleine Erfrischung…

…und ab zur nächsten Band!

Mit zunehmender Vermatschung musste mungo ein Wenig aufpassen, so man hinpfotet…

…aber auf der Menschin ihrer Schulter war der Sound sowieso viel besser.

…bis Sonnenuntergang…

…und noch viel länger.

Tolle Musik, so weit die Streifen reichen…

…und ganz viele entspannte Menschen dazu…

…einfach abschalten. Mungomässig!

Am Sonntag war dann leider alles wieder vorbei.

Wir haben uns von unseren neuen Freunden verabschiedet…

…die Erinnerungen eingepackt…

…und alles wieder ins Auto gestopft.

Bis nächstes Jahr dann!

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo | Verschlagwortet mit , , | 2 Kommentare

Wir kochen Wiese.

Es ist nun nicht unbedrrrt so, dass wir zu wenig Sirup daheim hätten…

…aber kürzlich gab es unterwegs etwas zu trinken, das schmeckte so drrrastisch lecker, dass wir es nachdrrren müssen. Heublumensirup heiss das Zeug. Heu + Blumen + Sirup… das kann eigentlich nicht so schwer sein.

Heu liegt im Allgäu prinzipiell genug rum.

Da haben wir uns ein paar Pfoten voll gemopst. Deswegen wird schon keine Kuh verhungern.

Deckel drauf….

..und ab in den Fahrradkorb damit. Los geht’s Menschin, nach hause strampeln!

Daheim angekommen haben wir die Menschin erstmal verschnaufen lassen und uns direkt ans Sirupkochen gemacht. Wiese, Zucker, etwas Zitrone und Wasser.

Ein kg Zucker in 1 1/2 Litern Wasser auflösen.

Einen guten Schluck Zitronensaft dazu und alles blubbernd kochen lassen.

Jetzt kommt die Wiese dazu. Gut ausschütteln, denn wir wollen ja keine Wiesenbewohner ertränken.

Die Wiese ohne Bewohner gut in das Zuckerwasser untertauchen. Voila: Wiesensuppe. Wie war das mit diesen Veganern, die nur Gras und Steine essen können? *hihidrrr*

Deckel drauf und warten.

Ziemlich genau zwei Tage lang haben wir die Wiese im Topf stehen lassen. Bevor es dann aber doch zu Silo geworden wäre, haben wir die Wiese wieder raus gefischt aus der Flüssigkeit. Die großen Halme mit einem Sieb, dann kam ein Kaffeefilter und zu guter Letzt haben wir noch alles durch ein (sauberes) Geschirrtuch gekippt.

Den Sirup nochmal auf- und so lange einkochen lassen, bis er die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Dann in Flaschen abgefüllt, beschriftet und fertig!

Ach ja, wir haben da noch Lavendelblüten gefunden… ob man die… also… wir haben sie mal.. spontan.. in Zuckerwasser gedrrrt…

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo, Rezepte | Verschlagwortet mit , , , , , | 2 Kommentare

Smoothies mal anders.

Seit wir diesen neuen Kühlschrank mit extra kaltem Kellerabteil haben, gibt es bei uns nicht nur Smoothies, wenn die Bananen gerade weg müssen. Tiefkühlobst ist nämlich echt was Tolles. Das ist fast genauso gesund, wie ganz frisches Obst, aber drrrr kann ganz einfach mal zwei Erdbeeren, 1/4 Scheibe Ananas und zwei Stückchen Mango verdrrren, ohne dann gleich eine Obstfliegenzucht in der Küche zu haben.

Doch die Menschin hat da mal wieder noch was anderes angeschleppt. Gefriergetrocknetes Obst in kleinen Papprollen.

100% Frucht *hmmmm*

Na so ein klein Wenig erinnert das ja schon an Katzenleckerlies…

…auch gefriergetrocknet in Papprollen.

Smoothie wollten wir drrren. Ist es schon nach 8, aber noch vor zwölf Uhr und auch nicht zu spät am Abend oder Sonntag, so dass der geräuschärmere Zauberstab…. oder dürfen wir den richtigen Mixer nehmen?

Den Inhalt der Papprolle mit einer beliebigen Flüssigkeit im Mixer vereinen…

…ne, erstmal verkosten. Sieht aus wie Schaumstoff, riecht wie Banane, schmeckt wie Banane!

Also rein damit! Ohne Katzenleckerlies. Dann wäre der Smoothie ja nicht mehr vegan.

Nein, Kiwi kommt keine(r) mit rein!

So sehen also die Freunde der Bananen aus. 16 Cranberrys sollen in so einer Papprolle sein. Hmmm… 1,2,….3,4,5,….7,… ach egal.

Als Flüssigkeit haben wir uns für kaltes Leitungswasser entschieden. So drrren wir das mit dem TK-Obst auch immer. Das darf (meistens, also außer wir vergessen es) schon abends in einem Einmachglas mit einem Schluck Wasser in den Kühlschrank und wird dann morgens verzauberstabt.

30 Sekunden soll das Ganze verdrrrt werden. Na dann mal… *35″Programm antaps*

Sieht aus wie Smoothie…

…und schmeckt wie Smoothie.

Nur leider – wie eben alle drrrastisch leckeren Sachen – war das Glas dann doch viel zu schnell leer.

Unser Fazit

Schmeckt lecker, ist einfach zu machen, aus den Papprollen lässt sich bestimmt was drrrastisches basteln…. doch ganz billig ist der Spaß nicht. Vielleicht knabbern wir die übrigen Röllchen doch lieber so leer und bleiben für die Smoothies beim altbewährten Tiefkühlobst zu einem Bruchteil des Preises.

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo, Rezepte | Verschlagwortet mit , , , | 9 Kommentare

Einhorntee

Eigentlich machen wir ja nicht mit bei solchen Hypes und rosa ist ja gar nicht meins und eigentlich mag hier auch niemand Früchtetee, aber aber aber aber, also Einhörner sind einfach toll. Und der Einhorntee von Sonnentor erst!

Das Furchterregende ist nur, dass es sich hier um eine Limited Edition handelt, sprich eines Tages wird uns der Nachschub ausgehen.

Wobei… Hagebutten, Hibiskus, Orangenschalen,…

…Mooooooment.

Ha! Wusste ich’s doch. Diese Zutatenliste kommt mir ganz bärig bekannt vor. Zumindest bis auf den Hinweis, dass keine Einhörner zu Schaden kamen.

Der Walderdbeertee sieht doch sehr verdächtig aus, was seine Zutaten angeht.

Ob die gleich schmecken? Lass uns das doch einfach mal testen!

Zwei Gläser, zwei Beutel – riecht schonmal sehr ähnlich.

Vorsicht, heiß und kochend!

Genau gleich lang ziehen lassen…

…und dann probären.

Hmmm… so in heiß schmecke ich als bommelbäriger Teeexperte keinen Unterschied.

Da der Einhorntee hier am liebsten kalt und mit Eiswürfeln getrunken wird, darf der Rest erstmal auskühlen.

*Stunden später*

Auch in kalt findet der Experte keine gravierenden Geschmacksunterschiede.

Was ein Glück! Auch wenn unsere Vorräte – ihr glaubt doch nicht, wir kaufen von sowas nur eine Packung – eines Tages zu Ende gehen, wissen wir jetzt schon, was einen würdigen Ersatz geben wird.

P.S. Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass auch bei der Herstellung des Walderdbeertees keine Einhörner, Waldelfen und Erdbeergnome zu Schaden kommen.

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo, Rezepte | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

Bananenbrot nachgedrrrt

In den unendlichen Weiten des www ist uns ein ausgesprochen drrrrastisch lecker klingendes Bananenbrotrezept begegnet.

Da unsere Kastenform erfahrungsgemäss eher immer etwas viel zu klein ist, wollen wir es erstmal mit dem halben Rezept versuchen.

Die meisten Zutaten dafür haben wir daheim. Na oder zumindest sehr ähliche.

Weißer Chia? Ne, wir haben nur bunten. Könnte drrr jetzt aussortieren. Wie viel brauchen wir davon gleich noch?

Ein halber Esslöffel Kokosöl steht da, Nougat. Nicht 1/2 kg!

Die Chiasamen sollen erstmal im Kühlschrank schwimmen gehen. Wir haben das mit dem Aussortieren übrigens doch bleiben lassen, denn Bananen seien ja – so drrrt man – farbenblind und werden das überhaupt gar nicht merken.

Das Buchweizenmehl mahlen wir uns mal eben schnell selbst…

…und die Banane hat auch keine Chance.

Walnüsse haben wir, Cashews sind gerade alle… aber Haselnüsse wären noch da.

Hey, Nase von der Wage!

Die Nüsse grob zerheckseln…

…Kokos-Reis-Drink dazu (ja, genau den hatten wir wirklich gerade zufällig im Schrank stehen)…

…und alles gut verrrrrrühren. Wer braucht schon eine Küchenmaschine, wenn er acht Pfoten zur Verfügung hat.

Ich hätte da noch was gefunden! Ja, das steht nicht im Rezept, aber Schokolade geht doch immer… können wir nicht… nur ein Schnäuzchen voll?

Wir können.

Alles zusammen in die Backform…ähm… wie…die Banane hätte nicht ganz… da soll jetzt was davon oben drauf… zu spät…

…und ab in den Ofen damit.

Alles? Nein nicht alles. Eine kleine lila Tasse im Kühlschrank widersetzte sich unserem Backwahn….. und die Chias gibt’s dann eben morgen Früh im Müsli.

Eine knappe Stunde später duftete die ganze Wohnung nach Bananenbrot.

Nur noch etwas abkühlen lassen und dann ein schönes Wochenende!

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo, Rezepte | 4 Kommentare

Zwei Gürtel am Gardasee

Letzte Woche haben die Menschen das Auto mal wieder voll gestopft. Wenn die Menschen das Auto voll stopfen, dann heisst das etwas Gutes. So sind wir doch direkt – im trübgrauen Sonntagmorgen – mit ins Auto gehüpft.

Einen halben Tag und ganz viel Regen-Tunnel-Regen-Tunnel-Platzregen-Tunnel-Kurven-Nieselregen später wurde das Auto wieder ausgedrrrrt.

Wir haben uns direkt nützlich gemacht.

Hier fehlt noch einer!

Zelt steht!

Jetzt einen ausgiebigen Mittagsschlaf in der Hängematte.

Einen leckeren Kaffee später…

…sind wir auf Erkundungstour gedrrrrt. Wo sind wir denn eigentlich?

Vor uns lag ein ganz großer See. Der Gardasee. Hey, wir sind in Italien!

Wir sind im Urlaub!

Wer kommt mit in den See?

Die Luftmatratze muss auch mit.

Oder zur Stärkung erstmal etwas Melone?

So viel Melone.

…hach ist das alles aufregend hier!

Urlaub ist schon toll. Abends kann man den Mond beobachten…

…und morgens wecken einen die Vögel.

Die sind hier ganz zudrrrrlich. Genauso wie die vielen Enten. Die watscheln einem morgens doch direkt durch’s Zelt, wenn drrr nicht aufpasst.

Der Menschin ihre neue Kameratasche ist genau zwei Gürtel groß. Das ist ganz drrrrastisch praktisch, denn so konnten wir die Gegend erkunden, ganz ohne uns die Pfoten auf den heißen Steinen zu verdrrrren.

Im gemütlichen Kamerataschenschaukeltransport haben wir die Umgebung genossen.

So sind wir auch mit einem ziemlich schnellen Boot einmal quer über den See gekommen.

Direkt nach Bardolino. Den Namen kennen wir von den Weinflaschen bei uns zuhause. Doch dort gab es nicht nur ganz viel Wein, sondern auch einen großen Markt mit jeder Menge unsinnigen Sachen.

Am besten hat uns der Stand mit den Bonbons gefallen (Gummibärchen gab’s keine).

Eine kleine Tüte voll durften wir mitnehmen.

Dies sehen lecker aus….

…sind sie auch.

Leider hat so ein Urlaub es so an sich, immer viel zu kurz zu sein. Da die Menschen ja wieder Gummibärchen verdienen gehen müssen, sind wir nach gerade mal einer Woche wieder nach Hause gefahren.

Im strahlenden Sonnenschein ging es zurück auf die Autobahn…

…durch viele Mautstationen..

…den Bergen entgegen.

Kurz vor Österreich hat es dann auch direkt wieder angefangen zu regnen.

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo | 4 Kommentare

Marmor ohne Kuchen.

Erinnert ihr Euch noch an dieses Rezept für ein Brot, das aussieht, wie ein Marmorkuchen? Das haben wir gestern mal ausprodrrrrt.

Zuuuufällig hatte die Menschin alle dafür benötigten Zutaten bereits eingekauft. Brave Menschin.

Erstmal den hellen Teig zusammendrrrren. Mehl, noch mehr Mehl, Salz, Hefe und noch ein Mehl *umrrrrrühr*

Zusammen mit Wasser und Öl alles gut durchpfoten.

Für den braunen Teig, da muss was braunes rein. Kakao kommt da rein. Das ist ja wirklich wie beim Marmorkuchen!

Und Schwarzkümmel muss dazu. Genau 5 Gramm laut Rezept. Wie viele Körnchen sind das noch gleich?

Eigentlich muss der Schwarzkümmel gemahlen sein, aber die Menschin hat nur ganzen gefunden im Bioladen. Dann muss wohl schweres Gerät her!

So ganz fein gedrrrt haben wir den Schwarzkümmel nicht bekommen. Geschrotete Körner müssen es auch tun. Alles gut zusammen pantschen und aus Erfahrung vom hellen Teig wissen wir jetzt auch, dass 2/3 der angegebenen Wassermenge ausreicht, wenn man nicht nochmal Mehl nachdrrren will. Und dann nochmal Wasser, weil es zu viel Mehl war und dann nochmal – ja, ihr kennt das.

Beide Teige zu handlichen Knubbels gepfotet, müssen sie erstmal eine Stunde ruhen. Schön zudecken. Schlaft schön!

So lange suchen wir schonmal die passende Backform für das Brot. Ein Gürtetier lang und etwas breiter als ein Nutello. Das passt!

Den gut ausgeruhten Teig haben wir – ganz brav nach Rezept – in jeweils zwei gleichgroße Knubbels gerollt…

…die wir dann plattgdrrrt haben.

Das ergab dann vier platte Teigscheiben zum aufeinander stapeln.

Die Scheiben gut zusammendrrrücken und alles aufrollen.

Ganz brav ans Rezept gehalten – ja, wir können das, wenn wir wollen *hihidrr* – durfte die zweifarbige Teigrolle jetzt nochmal ein Nickerchen machen.

Eine gute Stunde später, der Backofen war auch schon vorgeheizt, kam das Ganze in den Ofen.

Genau: schon wieder warten. Aber das Warten hat sich gelohnt. Auch wenn es aussieht, wie eine überdimensionale Zimtschnecke…

…wir haben ein Marmorbrot gebacken!

Wie es schmeckt? Na das drrrren wir Euch dann nach dem Abendessen.

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo, Rezepte | 5 Kommentare

Gärtnerische nicht-Fortschritte

Wir drrrren es ja zu: mit dem grrrrünen Daumen, ist hier einfach niemand gesegnet.

Die Avocado tut gar nicht der gleichen, irgendwie sowas wie Wurzen oder gar Blätter zu bekommen.

Auch die Gummibärchen müssen wir dann wohl doch weiterhin in Tüten kaufen.

Jetzt probiere ich es mit Gänseblümchen. Bei Gänseblümchen kann doch eigentlich (hoffentlich) wirklich nix schief gehen. Die müssen doch pflegeleicht sein. Schließlich wachsen sie hier auf jeder noch so mißachteten Wiese.

Erde… Topf… Wasser… Samen… Warten. Da kann drrrr (hoffentlich) nicht viel falsch machen.

Die Samen gleichmässig in der feuchten Erde verdrrrren…

…etwas umrühren unterbuddeln…

…und jetzt gut zureden.

Drückt uns die Pfoten. Irgendwas muss doch auch bei uns wachsen. Irgendwie.

Veröffentlicht unter aus dem Leben eines Mungo | 4 Kommentare