Eine lila Mütze

Ein verregneter Feiertag. Das riecht dich verdammt nach Nadelgeklapper. Ausnahmsweise allerdings mal keine Socken. Eine Mütze sollte es werden. Dem Wetter angemessen.

Morgens, da war es noch ein Knäul Schachenmayr Sun City Protect. Ein Knäul mit Sonnenschutz. Nun gut, wie viel weniger ein normaler Knäul schützt, sei mal dahingestellt….

…aber er ist lila.

Die Anleitung zur Mütze wurde direkt mit geliefert oder ist auch zu finden bei Schachenmayr auf der Homepage.

Das Muster ist denkbar einfach und – kaum zu glauben aber wahr – am Vormittag habe ich mich auch ganz brav dran gehalten.

Beim Abnehmen sah das dann allerdings schon wieder anders aus. Markiert man jede 13te Masche und strickt diese zusammen, blieben bei mir jedoch keines Falls 8 Maschen über und so habe ich beim Zusammenstricken spontan improvisiert.

Nach dem dritten Streifen “Perlmuster” ging es wie folgt weiter:


1 Runde rechts
1 Runde reihum die jeweils 12. und 13. Maschen rechts zusammen stricken
2 Runden rechts
1 Runde reihum die jeweils 11. und 12. Maschen rechts zusammen stricken
2 Runden rechts
1 Runde reihum die jeweils 10. und 11. Maschen rechts zusammen stricken
1 Runde rechts
1 Runde reihum die jeweils 9. und 10. Maschen rechts zusammen stricken
1 Runde rechts
1 Runde reihum die jeweils 8. und 9. Maschen rechts zusammen stricken
1 Runde reihum die jeweils 7. und 8. Maschen rechts zusammen stricken
1 Runde reihum die jeweils 6 und 7 Maschen rechts zusammen stricken
….5. und 6….
…4. und 5….
…3. und 4….
…2. und 3….
Die letzten 16 Maschen zusammen ziehen

Die Aussage 1 Knäul = 1 Mütze passt ganz gut. So viel blieb über:

Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Also los Sonne, Du kannst wieder raus kommen. Ich habe eine Mütze !

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Freitagnachmittag – fast wie Urlaub.

Freitag, das ist der Tag, an dem die Menschen meistens schon mittags freudig “Feierabend” drrrend nach hause kommen. So auch gestern.

Da das Wetter – nach drei Wochen Regen ausnahmsweise – viel zu schön für Stricknadeln und Sofa war, haben sie die Drahtesel gesattelt und sind einen halben Ort weiter geradelt. Ihr Ziel war die Starzlachklamm. Eine Klamm ist, so hat die Menschin erklärt, das ist der Anfang eines Flusses. Aus einem Berg kommt Wasser raus, das wird immer mehr, gräbt sich über die Jahre Jahrtausende in den Stein und übrig bleibt, eine stetig tiefer werdende, mehr oder minder enge Schlucht mit Bach. Eine Klamm.

Das Wasser ist ganz klar…

…und gar nicht tief. Nur ein ganz kleines bisschen tiefer, als der Menschin ihre Hosenbeine kurz waren *hihidrrr*

Von der Seite kommt noch eine kleine Quelle aus dem Wald, die auch zum Fluss werden will. Hört ihr es plätschern?

So ein Berg spuckt nicht nur Wasser aus, sondern auch Steine. Viele Steine. Grosse, kleine, flache, runde,… Sogar einen grrrrrünen habe ich gefunden.

Diese Steine lassen sich doch….

…stapeln.

*schups* noch einen oben drrrrauf.

Wenn Drrrrr genügend Steine aufeinander balanciert, dann gibt das ein Steinmännchen.

Das geht auch im Wasser *Pfötchen dabei abkühl*

Nun gut, manchmal fallen diese Steinmännchen auch einfach wieder um. *guck links guck rechts ich waaaar das nicht*

Guck, alles wieder heile!

Steinmännchen sind wie Gürteltiere: sie sind Rudeltiere!

Auf Steinen lässt es sich aber auch hervordrrrend einfach sitzen…

…sonnen…

…und die Aussicht genießen.

Ja, wir haben es schon drrrrastisch schön hier. So viele – im Moment sogar noch mehr – Menschen fahren ziemlich weit und zahlen jede Menge Geld, um ein paar Tage im Jahr im schönen Allgäu zu sein. Wir hingegen müssen nur das Schnäuzchen zur Tür raus strecken.

Und wo so ein Fluss aufhört, das sehen wir in vier Wochen, haben die Menschen gesagt.

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Socken ohne Tier

Längst erspare ich es Euch, jedes gestrickte Paar Socken zu kommentieren, aber diese Entdeckung muss geteilt werden.

Tierfreie Sockenwolle!

Für diese Wolle mussten lediglich einzelne Plastikflaschen ihr Leben lassen. Ja gut, so gesehen ist es Plastikwolle, aber jeder Mikrofaserpullover ist nix anderers und doch soooo kuschelig. Also zumindest meiner.

Sehr ergibig ist die Wolle auch noch. Ein Knäul ergibt ein Paar Sommersocken…

…und ein Paar Flipflop-Socken.

So viel wie noch übrig ist (stellt Euch an dieser Stelle einen großen Knoten vor) hätte es auch durchaus gereicht um die Socken “normal lang” zu machen.

Mein Fazit: angenehm zu stricken, kuschelig zu tragen, will mehr von!

Gut, die Farbauswahl lässt noch etwas zu wüschen übrig, aber es braucht ja noch Potenzial zur Verbesserung, gell liebe Wollaufwickler!

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Überraschungstee zum Probären

Freitagnachmittag und die Menschin ernährt sich seit Tagen überwiegend von Salbeitee. Eben warf sie sich auf’s Fahrrad, krächzte irgendwas von “Packstation” und düste – hustend versteht sich – los.

Kurz darauf kam sie wieder und stellte uns ein Paket auf den Tisch.

Die Teebommelbären wurden gebeten, es aufzumachen. Doch nicht etwa noch mehr Salbeitee?

Wo kommt das denn her? Das kommt von PureTea. Aber wir haben doch gar nichts bestellt?

Haben wir auch nicht, hat uns die Menschin erklärt. Wir haben ein ganzes Überraschungspaket geschenkt bekommen. Einfach so, dafür, dass wir hier im Blog schreiben, wie uns der Tee von PureTea schmeckt. Wenn das mal nicht bärig ist! Teebommelbärig!

Jetzt aber aufmachen den Karton.

Warte, Blue, ich helf Dir *schieb*

Und, siehst Du schon was?

Ich habe einen Hut gefunden!

Also nicht dass Dir der Hut nicht stünde… Aber guck mal, da wäre die passende Tasse zum Hut.

Ja gut, das ist dann wohl doch ein Teesieb. Sah aber auch als Hut echt kleidsam…nein?

Ich habe Tee gefunden! Ein Probieresortiment grüner Tee. Ob die wohl wissen, dass wir den am aller liebsten schlürfen?

Was ist denn da alles drinnen?

*wühl*

Sooo viel Tee. 10 Tütchen. Das sind ganze 10 Liter leckerster grüner Tee! Bommelbärig!

Das Aussprechen des ein oder anderen Namens müssen wir wohl noch üben. Aber wie die jetzt schon riechen! Köstlich!

Den hier probieren wir als Erstes: China Lu Bai Dao.

Etwa 1/4 der Teeblätter in die Tasse…

…mit nicht zu heissem Wasser aufgießen und den Teeblättern beim Schwimmen zusehen.

Wir trinken unseren Tee ja sehr gerne mit Stevia, aber das lassen wir erstmal weg, schließlich wollen wir den vollen Geschmack des Tees probären.

Nach zwei Minuten Teeblattschwimmzeit raus mit dem Filter und zum Abtropfen in unsere Teebeutelauskühlschale. Zu den vielen ausgelutschten Salbeiblättern.

Aus Teeblättern soll man doch die Zukunft lesen können, oder? Was da wohl steht?

Das mit der Zukunft sei mal dahin gestellt, doch der China Lu Bai Dao schmeckt sehr lecker: ein wenig fruchtig, aber trotzdem richtig grün. Ganz bärig erfrischend und genau richtig bei diesem schwülen Sommerwetter.

Wir verkosten dann mal weiter. In der Sonne auf dem Balkon.

Ein ganz teebommelbäriges Danke an das PureTea-Team und wir werden berichten! Noch mindestens 9 Sorten lang!

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Mölkky

Unsere neuen Mitbewohner, Raider und Twix, haben sich handwerklich als ausgesprochen begabt herausgestellt.

Wenn es draußen fast so warm ist, dass einem der Gürtel schmilzt, dann bietet der Keller eine willkommene Abkühlung.

Im Keller fand sich ein handelsüblicher Zaunpfahl, dazu bestimmt ein Mölkky zu werden. Mölkky, das ist ein skandinavisches Kegelspiel mit einem Zaunpfahl.

Um den Zaunpfahl in wurftaugliche, handliche Stücke zu drrren, muss schweres Gerät her…

…und wenn das Gerät dann doch nicht schwer genug war…

..heisst es eben hüpfen, bis das Holz nachgibt.

Geschafft. Ein erster Kegel ist zurecht gedrrrrt.

Zwei Nasen voll Sägspäne später…

…hatten wir zwölf von diesen handlichen Stücken…

…und einen Mölkky.

Noch etwas Feinschliff…

…und den Rest vom gruseligen, grünen Obilack haben wir auch einer guten Verwendung zugeführt.

Auf die zwölf Kegel kommen, oben auf die Schräge Fläche, die Zahlen von eins bis zwölf. In grün. Also bei unserer drrrastischen Zaunpfahl-spezial-Edition in grün.

Einmal lecker Maiskolben zu Mittag essen später war die Farbe getrocknet und unser Mölkky-Spiel durfte mit in den Garten.

*schlepp*

Mitten auf der Wiese werden die Kegel aufgestellt. Die niedrigen aussen rum und die hohen Zahlen in die Mitte.

Der Mölkky wird ca. drei Menschenmeter von den Kegeln weg gerollt und dann geworfen. Auf die Kegel.

Die Kegel sollen umfallen. Möglichst die richtigen.

Wenn nur einer umfällt, dann bekommt Drrrr die Zahl, die drauf steht, an Punkten aufgeschrieben. Fallen mehrere Kegel um, dann gibt’s so viele Punkte, wie Kegel liegen. Gewonnen hat, wer zu erst genau 50 Punkte hat.

Die umgefallenen Kegel werden immer genau da wieder aufgestellt, wo sie liegen geblieben sind.

Die stehen dann immer weit auseinander und drrrr muss jedes Mal besser zielen.

Wir spielen dann mal noch’ne Runde und wen die genauen Regeln interessieren, der sei an Tante Wiki verwiesen. Sie hat das sehr ausführlich erklärt. Wenn auch mit viel langweiligeren Fotos als unseren *hihhidrrr*

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Tollwood wie toll

Am Samstag, da meinten die Menschen ganz spontan: wir fahren jetzt nach München. Es sei schon wieder so weit, Tollwoodzeit.

Gesagt, gemungot, da bin ich mit!

Per Bummelexpress nach München, mit der Strassenbahn zum Olympiapark und dann via Schulterexpress auf die Tollwood.

*huhu*

Was es da nicht alles gibt….. Jacken und Pullover und Hängematten und und und und und Hüte!

Leider nicht in Mungogrösse.

Auch diese chiquen um den Kopf wickel Tücher, die gab es nur in Menschengrösse.

Wie wir da so über’s Gelände mungoten und die Menschen einkauften und wir gerade diskutierten, ob es nun Maiskolben oder Falafel zu Mittag geben sollte, da war hinter uns ein leises Drrrren zu vernehmen.

*umdreh*

Tatsächlich – drrrrr drrrrr!

Auch als wir weiter gegangen sind, da blieb das Drrrrren hörbar.

*umdreh*

Tatsächlich – drrrrr drrrrr!

Wir wurden verfolgt !!!

Bis daheim vor die Türe…

…bis ins rote Regal!

Ich würde mal sagen, da sind es nun 45. Einfach so. Wir haben gaaaaaaar nix gemacht!

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Pauline – Juli 2014

Nach zwei entspannten Monaten im Allgäu, geht Paulines spannende Reise weiter. Wie wir heute lesen durften, ist sie gut im Juli-Quartier angekommen.

Hallo ihr Lieben,

tut mir Leid, dass es jetzt eine ganze Weile gedauert hat, dass ich das erste Mal Laut gebe – aber es ist einfach so warm, dass ich erstmal ein bisschen Sonne tanken musste!
Es war ein Donnerstag, als ich auf einmal aus meiner Reisetrance gerissen wurde. Ich hörte es ganz aufgeregt tuscheln. “So ein großes und buntes Paket!” “Schaut mal!” “Ist sie endlich da??”
Dann der Lichtstrahl. Ganz perplex guckte ich aus dem Karton in dem ich die lezten Tage verbracht habe und denke… Die kenn ich doch!

Ich grüble und grüble, bevor ich dann ganz überswchwinglich aus der Reisebox genommen und zärtlich gekuschelt und gedrückt werde. Dann fällt es mir ein! Als ich die Menschin La besucht habe, da hab ich schonmal mit ihr geschmust, da haben wir uns in Frankfurt gesehen und Bilder gemacht!
Etwas Wiedersehensfreude breitet sich in mir aus.
Heute allerdings haben wir uns in Potsdam getroffen – das ist in der Nähe von Berlin und ich war hier noch nie!
Ich kam zusammen mit zwei weiteren Neulingen an – der faulen (wirklich wirklich wirklich sehr sehr faulen) Socke Jonny und dem Hasenbommel Mäddie. Fast tut es mir Leid, dass ich gleichzeitig angekommen bin, denn ich bekomme wirklich viel Aufmerksamkeit. Die anderen beiden stört das aber nicht, sie freuen sich einfach dass noch ein Perlchen mit angekommen ist!

Als ich aufs Bett gesetzt werde kommen ganz viele Aufgerekte Perlis zu mir. Sie sagen “Du bist doch Pauline!” “Ich hab schon so viel von dir gehört!” “Ich bin ein riesiger Fan von dir!” Ich scheine ja wirklich berühmt zu sein – aber ich schreibe ja auch ganz kräftig, damit jeder meine Abenteuer mitverfolgen kann!
Als ich da so sitze schauen mich ganz viele Augen ganz gespannt an, bis eine Leise Stimme fragt “Hast du Lust uns ein bisschen was von deinen Reisen zu erzählen? Wir haben extra Marshmallows besorgt!” Klar hatte ich Lust! Und mit meinen Erzählungen beginnt das Marshmallow Festmahl! Alle, sogar die faulen Socken (die hier deutlich in der Überzahl zu sein scheinen) sind ganz aufgeregt! Wobei es echt interessant ist eine aufgeregte faule Socke zu sehen… Sie fangen an sich zu bewegen!

Als ich dann müde werde lassen alle ganz lieb von mir ab, kuscheln sich an mich und wir schlafen alle ein.

Am nächsten Tag lerne ich den Freund der Menschin kennen. Er heißt Martin. Als die Gastgebermenschin ihm erzählt dass sie ganz viel mit mir vor hat, hat er die zündende Idee, die ich sofort willkommen heiße: Er hat nämlich von meiner Entführung gelesen. Er fragt “Schau mal Pauline, ich hab hier ein Glöckchenhalsband, möchtest du das umlegen? Dann musst du keine Angst haben!” Ich freue mich und hebe sofort mein Köpfchen.

Als wir so da sind fällt mir auf, dass ich jemanden weinen höre. Als ich frage was los ist erzählt die Menschin: Das ist Tikkä, der Hasenbommel von Martin. Er hat eine große Wunde am Bein und muss genäht werden. Er hat große Angst. Als ich mich mit Mäddie zusammen zu ihm setze beruhigt er sich langsam. Er wird genäht, ich beruhige Mäddie und Martin und kümmere mich danach um den Kranken. Ich scheine doch mehrere Talente zu haben.

Nach dieser OP, als Tikkä schläft gönne ich mir noch ein Sonnenbad in den Geranien, was soll man sonst tun in dieser Hitze?

Jetzt habe ich euch ganz viel erzählt, ich mach jetzt ne Pause und werde meine Pfoten etwas schonen (Gott sei dank hab ich die Menschin um Hilfe gebeten, bei der ganzen Menge an Erzählstoff!).

Ich hoffe es geht euch allen gut und freue mich schon euch von meinen weiteren Abenteuern in Potsdam zu erzählen!

Eure rasende Reporterin Pauline

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Paulines letzter Tag in Kempten

Ein weiterer Monat geht zu Ende und der Gürtel juckt…


Jetzt hätte die Rasselbande im Fußballfieber doch fast vergessen, auf den Kalender zu schauen.

Leider ist die Zeit zu Ende und Paulines Reise geht weiter.
Besonders unser Alois musste getröstet werden….aber keine Sorge, Pauline kommt ja wieder.

Gute Reise kleine Pauline, viel Glück und schöne Erlebnisse
wünschen dir Frrranziska und die ganze Truppe.


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Das neue rote Regal.

Letzte Woche war großes Gedrrre auf dem roten Regal…

…die Menschin räumte die Wohnung leer. Umzug nennt sie das. Noch näher an die Berge dran, hat sie gesagt.

Alles wurde in Kartons verpackt. Da haben wir uns doch – sicher ist sicher – auch in einen dieser herrlich nach Bananen duftenden Kartons verdrrrt.

Also so wirklich alle.

Per Bananentaxi sind wir gar nicht weit gereist, bis alles wieder ausgepackt wurde. Nur leider… unser rotes Regal… DAS rote Regal… das hat den Umzug nicht überstanden.

Regal, Herd, warm, geschmolzen,…

So haben wir uns alle ganz dicht zusammen kuscheln müssen, um im Wohnzimmerregal unter zu kommen. Nur vorübergehend. Ersatz sei in Beschaffung.

Tatsächlich hat die Menschin, hat sie gesagt, bei Ibä ein neues, ganz gleich ausguckendes, rotes Regal ergattert.

Es sei auch ganz schnell auf die Reise geschickt worden. Auf die Post sollen wir warten. Oho, die Post….

…am Donnerstag hätte es eigentlich ankommen sollen. Heute ist Samstag und da steht immer noch was von “im Paketzentrum”.

Verstehen muss das kein Drrrr und die Menschin auch nicht.

Das Wichtigste ist: heute Mittag stand ein Paket bei uns auf dem Tisch. Ein großes Paket, das verdrrrt nach rotem Regal roch.

Im Internetz hatten wir uns schon die Anleitung zum Zusammenbauen ausgedruckt…

…aber die brauchte es gar nicht, denn die Verkäuferin/Absenderin war eine ganz Liebe, die uns ganz genau beschrieben hat, wie das Regal zusammen zu bauen ist.

Alles gut durchnummeriert. Das ist ja drrrrastisch!

Teil zwei auf Teil eins…

…Schraube rein und drrrrrehen.

Teil drei auf Teil zwei…

….und drrrrehen.

Acht Schrauben weiter war es fertig: unser – neues – rotes Regal.

Jetzt muss es “nur” noch an die Wand.

Die beiden mit dem L nach links, den einen mit dem R nach rechts…

…und dann mit diesem schweren Gerät sechs Löcher in die Wand bohren.

Ein Königreich für einen starken Menschenmann. Ob wir ihn mal wecken gehen?

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Liebe Grüße von Pauline

Pauline genießt ihren Allgäu-Aufenthalt.


Nach all den Urlaubsabenteuern der letzten Zeit genießt Pauline im Moment die Ruhe im Allgäu.
Heute hat sie gestaunt, was Menschen so alles anschleppen:
Wow…eine RIESENERDBEERE!!! Leute, kommt mal alle her…..

Auf die Erdbeere – fertig – los!

Aber mitten im schönsten Erdbeerschmaus hat es an der Tür gedrrrt

“Tacker und Laura, ihr passt auf, dass keiner unsere Erdbeere klaut. Wir schaun mal wer das ist.”

Ein Päckchen!?! Etwa noch eine Erdbeere? Nöööö, die passt da nicht rein. Eine hmmm…. was wohl.
Hört doch mal, was da rumort.

Da guckt doch einer raus.
ALOIS – ALOIS – ALOIS ist da. Juhuuuuuu.

Sooooo lange haben wir auf dich gewartet.

Du bist aber groß.

Duhuuu, Alois……….wir haben keine Angst vor dir. Alle sagen, dass du ein ganz Lieber bist. Lass dich mal ein bisschen beschnuppern

Stellt sich nun die Frage, ob “Aloise” Erdbeeren mögen?????
Sie mögen!!!


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