- …und der Rest (157)
- Allgäu (6)
- aus dem Leben eines Mungo (189)
- Fellnasen (84)
- Freiheit auf 2 Rädern (41)
- Osterode (58)
- Pauline das Reisedillo (70)
- PurzelKilos (27)
- Rezepte (71)
- Teestübchen (66)
- unterwegs (49)
- Wolle und Co. (28)
- Zottelzucht (100)
- 19.5.2012: Drrrastisches Frühstück
- 19.5.2012: Ja ist denn schon Weihnachten?
- 18.5.2012: Das.Mungo in Frühling und Wald.
- 18.5.2012: Es ist eine Flexi!
- 17.5.2012: Frühling in Immenstadt
- 17.5.2012: Das.Mungo und der Frühling
- 17.5.2012: Tapirtopf
- 16.5.2012: Das.Mungo: voll der Durchblick
- 15.5.2012: Pauline im Park
- 11.5.2012: Mungomäßige Post
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
Ein staubiges Experiment.
Übermäßiges Waschen tut den Zotteln nicht gut. Als Tipp, das Waschen hinauszögern zu können, solle man mittels Babypuder das Fett vom Kopf stauben können. Das musste ich ausprobieren, denn auch wenn’s in frisiert heute noch ganz gut aussah:

…schreit der Kopf bei genauerer Betrachtung durchaus nach “wasch mich”:

Da absehbar war, dass der heutige Abend (alleine) mit Strickzeug vor dem Fernseher endet, konnte das Experiment starten.
Nach längerer Suche, hatte ich dann auch im Supermarkt den Babypuder gefunden:

..und ab auf den Kopf damit.
Die Vorahnung, wie mein Haupt in 30 Jahren aussehen könnte inklusive:

Nach gut einer Stunde juckte alles derart unangenehm (beim Kratzen staubte es), dass ich anfing, alles wieder auszubürsten. Das Ergebnis überzeugt mich nicht wirklich. Neben einem gepuderten Wildschwein, sehen die Haare auf meinem Kopf zwar deutlich trockener aus, aber es fühlt sich an wie Puder mit Fett auf explodiertem Handfeger und irgendwie juckt es immer noch. Sollte heute Nacht nicht noch eine wundersame Wandlung lauern, werde ich morgen einfach waschen.


Alles in Allem, nach bisherigem Erfahrungsstand, eventuell (!) eine Alternative, wenn’s zwischendurch mal ganz schnell gehen muss, aber ob das minutiöse Ausbürsten wirklich schonender für die Haare ist und in wie weit die Kopfhaut die Trockenattacke unbeschadet übersteht, sei noch dahingestellt.