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Archiv der Kategorie Rezepte
Tapirtopf
17.5.2012 von Das.Sonnenkind.
Heute Mittag saß Mr. Smith ganz plötzlich ganz alleine auf der Teebank. Die Tapire waren ausgeflogen. Sie hatten gesehen, wie die Menschin mit Spargel um die Ecke kam.

So gleich wurde “schweres Gerät” angeschleppt….

..und sich auf den Spargel gestürzt.

Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie der Spargel geschält war. Auch wenn sie dabei jede Menge Blödsinn in den Köpfchen hatten; ja Toni, Locken stehen Dir ganz hervorragend, aber die Schalen brauche ich noch für die Suppe morgen. Raus da!

Noch ein paar Geschmacksverstärker und eine Pfote voll GartenBalkonkräuter schneiden…

…und dann alles mittels Tapir-Rampe (vergleiche: Dillopyramide) in den bereits gewässerten Römertopf befördern.

Noch einen guten Schluck Weißwein dazu…

…und gar nicht erst mit den Tapiren diskutieren, ob da nun eine Erdbeere dazu muss, oder ob das vollkommener Blödsinn ist. Einfach akzeptieren und mitbacken.

Dann kam das Warten und genügend Zeit, jede Menge Blödsinn mit der Spargelbanderole zu treiben.


Dann war es fertig. Unser Festmahl!

…und Attacke!

Falls sich jemand fragt, was aus der Erdbeere geworden ist: beim Öffnen des Römertopfdeckels war sie noch ganz groß und fiel in Zeitlupe (war trotzem zu langsam, die Kamera zu holen) zusammen. Was übrig blieb schmeckt… naja… wie gebackene Erdbeere halt.

…natürlich isses keiner gewesen, der die da unbedingt mit rein haben wollte.

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Unsere neue Muffinform.
6.5.2012 von Das.Sonnenkind.
Halligens Dillos schwärmen so von ihrer Muffinbackform, dass wir unsere Menschin überdrrt haben, auch sowas zu brauchen. Allerdings nicht in rot, wie die Halligen Dillos das haben, denn bei uns wohnen mehr braune, als rote Dillos.

Dazu haben wir unsere Menschin dann noch dazu gedrrrt, sich das super lecker, aber leider abhanden gekommene Muffinrezept von der Christine wiederzubeschaffen. (Danke!)

Das Rezept macht nämlich nicht nur total leckere Muffins, sondern ist auch Dillosimpel. Man braucht nichtmal einen Messbecher (Wage haben wir ja sowieso keine), sondern nur eine Tasse.

Dillo nehme:
1 1/2 Tassen Mehl
2 TL Backpulver
3/4 Tasse Zucker
1/2 TL Salz
1 Tasse Ei
1/3 Tasse Öl
1/3 Tasse Milch
…und natürlich Nutellos Lieblings-Backzutat.

In einer Schüssel die trockenen Zutaten vermischen, in einer zweiten die nassen, alles zusammenrühren und dann ab in die Form.

Nach gar nicht mal so langem Warten, durftete es drrrastsich in der ganzen Wohnung und die Muffins konnten aus dem Ofen befreit werden. Oops… da war unsere Tasse wohl etwas zu groß?

Momentdrrrr, das *mampf* sieht man *müpfel* gleich nicht *mjammi* mehr…

Irgendwas scheinen wir allerdings falsch gemacht zu haben… den Muffins hat die neue Form so gut gefallen, die wollten gleich überhaupt gar nicht wieder raus…

Geschmeckt haben sie drrrastisch, aber die Optik…. Halligen? Christine? Was haben wir falsch gedrrt?

Ein einzelner Muffin, der ließ sich halbwegs unbeschadet befreien und den haben wir auch gleich zum roten Regal geschleppt.
Die anderen müssen wir dann wohl ganz schnell wegdrrren, dass die keiner mehr sieht.

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Kuchen mit Loch
4.3.2012 von Das.Sonnenkind.
Wir haben da was gefunden. Das könnte eine Backform sein. Eine interessante Backform.

Ob die Menschin da auch ein Rezept zu hat? *such*

Dann lass uns mal loslegen…

…etwas Zimt…

…und nicht zu vergessen: beleidigte Sahne.

Die Menschin hat unseren Teig dann in die lustige Form gefüllt und in den warmen Backofen geschoben. Da war es wieder, dieses Warten. *gähn*

Nach unendlich langen 25 Minuten waren sie dann fertig - unsere Donuts.
Guguck!

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Möhren-Ingwer-Suppe für kalte Tage
24.2.2012 von Das.Sonnenkind.
Und es folgt: noch ein Rezept, welches bei zweistelligen Minusgraden entstand.
2 EL Sesam in Nussöl anrösten
1 kleingehackte Zwiebel dazu
1 EL Honig drüber
2 kleingeschnittene Daumen Ingwer dazu und alles karamellisieren lassen.
Mit Walnussessig ablöschen.
4 Möhren und 1 Stück Sellerie schälen, kleinschneiden und ebenfalls dazu.
Das Ganze so lange kochen, bis sich das Gemüse gut pürieren lässt.
Mit etwas Salz und viel Pfeffer abschmecken und (nicht mehr aufkochen!) noch einen großen Schluck Sojasahne rein.

Das Ganze ergibt gut 4 solche Teller von. Drei Mal kann also noch aufgetaut werden.
Guten Appetit.
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1kg Erbsen und Menschins Lieblingsfressen
7.1.2012 von Das.Sonnenkind.
Es war einmal ein ganzes Kilo TK-Erbsen, das nicht mit umziehen darf. Also musste es vernichtet werden. Ab in den Topf damit und auftauen lassen. *gähn*

So lange schonmal die Tofuwürstel schnipseln. Man kann nämlich auch Erbsensuppe mit Würsteln machen, ganz ohne totes Tier. Ja, es wird Suppe. War doch klar. Was denn sonst, wenn wir hier kochen.

Mal probieren. *mjammi* schmeckt.

Inzwischen waren die Erbsen dann gut durchgekocht und wurden verzauberstabt. Uiii, ist das grüüuuün!

…die Gewürze nicht vergessen.

Jetzt noch die Würstelschnippsel in die Erbsenpampe und etwas Sojasahne dazu…

Ok, dann war der Topf endgültig zu klein und die Menschin musste erstmal den Herd schrubben. Aber ich mampf so lange schonmal.

…..*drrrrrr* lecker.
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Kartoffelsuppe
29.11.2011 von Das.Sonnenkind.
Auch aus Kartoffeln lässt sich Suppe machen. Aber da drrrrrr doch.
Dazu weiche man eine Hand voll roter Linsen in einem Schluck heißem Wasser ein.

Natürlich kommen auch Zwiebeln rein *schnüff*

Aber die Menschin, die hatte ein Einsehen in Sachen Zwiebelschneiden und hat uns auf Ibä ein Zwiebelkleinmacherling gekauft. Da muss man die Zwiebel nur noch ausziehen und halbieren. Dann kommt sie in das orangene Ding…

…und Dillo muss sich drauf setzen und Karrussell fahren *huiiii*

Danach kann direkt zum Kartoffelschälen übergegangen werden. Hau ruck!

…in handliche Stücke schneiden die Knilche.

Sophie hat schonmal die Zwiebeln in etwas Nussöl angebraten und dann kamen die Kartoffelbrocken dazu. Die Linsen, samt ihrem Einweichewasser dazu und noch etwas Wasser dazu *schleif*

Gut umrühren und so lange kochen lassen, bis alles weich ist.

Die Menschin hat dann alles verzauberstabt. Nachdem Fou in die Sauerkrautsuppe neulich fast reingefallen wäre, hat sie uns nicht mehr an den Zauberstab dran gelassen… Wir haben dafür das Würzen übernommen. Alles, was die Mühlen so hergaben: Kümmel, Pfeffer, Salt, Suppengewürz, Muskal und - ist ja nun Advent - eine klitze kleine Brise Zimt.

Noch einen Löffel beleidigte Sahne dazu (nicht mehr kochen!) und aus optischen Dekorationszwecken noch ein paar Mandelsplitter oben drüber.
Sophie durfte als erstes probieren. Hmmmm… drrrrastisch lecker geworden!

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Stiftung Mungotest bestätigt: Die Mango
27.11.2011 von Das.Sonnenkind.
Nachdem Halligens Mango uns so hervorragend erklärt hat, wie man eine Mango schneidet, ohne hinterher Smoothy draus machen zu müssen, gab es nun keine Ausrede mehr, heute kam Mango ins Frühstück. Also die Obst-Mango. Nicht die Gürteltier-Mango.
Man nehme: eine Mango, ein Messer und ein Mungo.

Die Mango mit der schmalen langen Seite nach oben hinlegen und die flachen Seiten eng am Kern entlang abschneiden…

…die Mangohälfte wie ein Gitter einritzen…

…und dann mithilfe eines Gürteltieres nach innen umstülpen *pfeiffff* ich brauch hier mal ein Gürteltier in der Küche!

Danke, Fou.

Jetzt die Würfel rausschneiden…

…den Kern noch weiter befreien…

…noch mehr Würfel…

…und den Kern abknabbern.

Zu guter Letzt haben wir die Mangowürfel mit zwei gehobelten Möhren und dem Innenleben eines halben Granatapfels (die andere Hälfte war leider gammelig) gemischt und mit Gesundwerdesalat-Dressing angemacht. Ein großer Löffel Jogurt und eine Hand voll Nüsse drüber und fertig war unser Frühstück. Ganz ohne Mangosaft auf dem Fußboden, Bauch oder der Wand.

Somit bleibt nur mehr zu sagen:

…es funktioniert.
Ach ja, könnte mal jemand eine Anleitung für Granatäpfel machen? Die Kerne hüpfen uns immer durch die halbe Küche 
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Sauerkrautsuppe mit beleidigter Sahne
21.11.2011 von Das.Sonnenkind.
Seit einigen Tagen blubbert und pfffft da so eine Tupperschüssel in unserem Kühlschrank vor sich hin. *horch*

Die Menschin meinte dann heute, jetzt wird der Inhalt gegessen. Aber nein, nicht einfach so, sondern sie wollte was draus kochen. Was? Na was wohl… S-u-p-p-e.

Na gut, dann Suppe. Da sollen Zwiebeln rein? *schnüff*, ne die schneidest mal schön selber…

…ich bereite so lange schonmal den Topf vor.

Während die Zwiebeln so vor sich hinbrutzeln, befreie dann mal die Tomaten aus der Dose *hauruck*

…und ab in den Topf damit. Vorsicht das spritzt! Bitte nur die roten Streifen treffen, ihr lieben Tomaten.

Als alles gut durchgeblubbert war, kam der Zauberstab zum Einsatz und es wurde Suppe aus der Tomaten-Zwiebel-Pampe.

Die Menschin hat dann das Sauerkraut in den Topf gedrrrt und ich habe alles gut gewürzt. Pfeffer jeder Art *hatschudrrrrr*

Jetzt alles eine Stunde vor sich hin blubbern lassen und der Menschin derweil beim Spülen zugucken. Dann sollte noch saure Sahne rein in die Suppe. Also habe ich einen Becher Sahne genommen…

…und ihn so lange beleidigt, bis er aber so richtig sauer wurde. *hihidrrr*

…und jetzt wegdrrrren die Suppe. *mjammiii*

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Blaukraut-Weintrauben-Käse-Salat
15.11.2011 von Das.Sonnenkind.
Es muss nicht immer Kuchen sein und bevor unsere Menschin auch noch aus Blaukraut eine Suppe kocht, haben wir vorgeschlagen, Salat zu machen. Die Menschin kennt da ein leckeres Rezept für einen leckeren Blaukraut-Weintrauben-Käse-Salat
Käse, Käse, geht’s Dir gut da drin? Käse, lebst Du noch? Ich rette Dich, Käse.

Blaukraut brauchen wir also zur Käserettung? Farblich passe ich genauso gut zum Blaukraut wie der Käse dazu gut schmecken soll. Wenn das kein Zeichen ist…

Um das Blaukraut in den Griff zu bekommen, musste ein starkes Mungo ran…

Die fachgerechte Zerkleinerung des Krautkopfes mittels Gemüsehobel haben wir dann lieber der Menschin überlassen. Die hat mehr Finger als wir Pfoten kann mit dem scharfen Ding besser umgehen. Wir haben das lieber aus sicherer Entfernung von auf dem Toaster beobachtet. Ja, wir haben neuerdings einen Toaster.

Halbe Weintrauben brauchen wir? Da ist das Mungo genau richtig *mampf* *abknabber*.

Wie, beide Hälften? Na gut, dann eben schneiden.

Mittlerweile war der Käse auch aus seinem Tuppergefängnis befreit und ich wollte erstmal probieren, ob der überhaupt gut genug ist für den Salat. Aber die Menschin hatte überzeugende Argumente.

Hier noch ein Suchbilderpaar: Wer findet den Unterschied?
Vorher:

Nachher:

Sunset kaute vor sich hin (ja, das ist die Auflösung der Suchbilder) und das Mungo machte eine ganz normale Salatsoße aus Essig, Öl, Salz, Pfeffer und selbstgemachtem Suppengewürz, die wir einfach drüber gekippt haben.

Dann hat die Menschin uns das Umrühren abgenommen. Sie hat die Schüssel einfach zugemacht und geschüttelt. Danach musste der Salat gut durchziehen. Die Menschin hat so lange gespült, aber da konnten wir natürlich nicht helfen, wir mussten ja auf den Salat aufpassen.

Kurz bevor der Käse die Farbe des Blaukrauts angenommen hat, alles nochmal gut umrühren schütteln und dann mampfen.

Sehr *drrrr* lecker.
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Gesundwerdesalat
13.11.2011 von Das.Sonnenkind.
Beim Stöbern in den unendlichen Weiten des Internets, sind wir über ein Rezept einer Kollegin der lieben Halligen gestolpert.

Da steht man braucht (pro Person):
1-2 Möhren
0,25-0,5 Birnen
1-2 Mandarinen
0,25 Granatapfel
Olivenöl
Zitronensaft
Agavendicksaft
Das haben wir unserer Menschin so auf den Wochenmarkt-Einkaufszettel geschrieben. Sie kam dann mit einem ganzen Granatapfel und einer ganzen Birne wieder und hat behauptet, 1/4 Granatäpfel waren aus.
Na gut, dann improvisieren wir eben. Man nehme eine Schüssel der Größe “ein Dillo kann bequem drin sitzen”:

Das bestellte Obst..

…und zwei Möhren (die liegen bei uns ja immer im Kühlschrank):

Die Möhren werden nackig gemacht und dann gerieben. Ganz schnell, bevor ihnen kalt wird.

Dann muss der Granatapfel bezwungen werden *örgs*

Du siehst aber lustig aus.

Der war auch voll total bio. Zumindest krabbelte ein kleines Spinnentierchen raus.

Bei “normalen” Äpfeln, da essen wir die Kerne nicht mit. Die werden in den Komposthaufen unserer Nachbarn eingepflanzt. Aber bei einem Granatapfel, da ist das genau anders rum. Man isst die Kerne und wirft die Schale weg.
Bei allem Schnibbeln das Probieren natürlich nicht vergessen! *müpfel*

Die Birnen sind schon drin, dann noch die Mandarinen schälen - wer hat jetzt hier das Licht ausgeknipst? Haaalllooo? Das weiße Fusselzeugs musste die Menschin dann abdrrren, denn das geht mit ungelenken Dillopfoten nicht. Haben wir beschlossen.

Dann brauchen wir noch das Dressing. Zitronen haben wir keine gefunden, aber Limettensaft wird’s auch tun. Das sagen wir dem Salat einfach nicht, dass da Zitronensaft im Rezept steht.

Hmmmm… so wirklich vermischen will sich das aber nicht?

Schnell rühren… und rein damit, bevor es sich wieder trennt. Den ganzen Salat gut umrühren…

….und ein Wenig ziehen lassen. Dabei aufpassen, dass er nicht von Dannen zieht.

Und dann prrrrobieren. *drrrrr*
Danke für das drrrrastisch leckere Rezept, Frau Tannengrün.
Geschrieben in aus dem Leben eines Mungo, Rezepte | 4 Kommentare »