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Schokoladensuppe - drrrastisch lecker

Du, Menschin, uns ist kalt und wir haben Hunger. Was kochen wir?

Suppe? Suppe ist immer gut; auf in die Küche, wir helfen beim Schnibbeln des Gemüses.

Ähm Menschin,… wollten wir nicht Suppe kochen? DAS soll Suppe werden? Sehr suspekt.

Na gut, dann mal rein mit dem Puddingpulver (1 Tüte) in die Milch (1/2 Liter).

Und dann fleißig drrrrin rumrrrrrühren, dass nix anbrennt.

Während die Milch so langsam warm wurde, hat die Menschin gesagt, wir sollen den Zwieback kleinhüpfen. Und das soll Suppe werden? Na gut, hüpfen wir. *drrr*

Alles, was sich weigerte, kleingehüpft zu werden, musste natürlich fachgerecht dillogerecht entsorgt werden *knusper*

Als der Pudding dann eigentlich fertig gewesen wäre, haben wir nochmal eine große Tasse Milch in den Topf gekippt und alles ein Weilchen köcheln lassen. Hmmm, wie das duftet…

Dann war sie fertig, die Schokoladensuppe. Die Menschin hat - die Schöpfkelle ist zu gefährlich für Dillos, wenn da heiße Suppe drin ist - die Suppe in den Teller geschöpft und den kleingehüpften Zwieback drübergekrümelt.

*mjammmmjammmjamm*

*schlecker*

*drrrr*

Suppe schmeckt auch ohne Gemüse sehr fein. *schleck*

Bekommen wir noch einen Nachschlag? Och bitte, da passt schon noch was rein in den Gürtel.

Frisches Brot

Nutello, ganz in seinem Element, hat die beiden Neuankömmlinge heute in die hohe Kunst der Bäckerei eingeführt. Nun schleppte diese Menschin ja die ein oder andere Bio-Brotbackmischung an, die getestet wurde, aber bis auf eine, waren die alle total fade und unlecker. Aber eine, die war so lecker, dass sie nochmal eine gekauft hat. Und genau die wurde heute verbacken.

Einmal Dillostapel bitte, um die Hefe in die Brotbäckerlingsform (kurz: Eimer) zu kippen..

Ein Löffelchen Zucker dazu, dass die Hefe was zu mampfen hat…

Und dann - ähm, hier geht’s weiter - die Mischung hinterher.

Die Menschin hat dann noch Wasser dazu gekippt und rein in den Bäckerling mit dem Broteimer.

…noch eben auf den richtigen Knöpfen rumgehüpft..

Und dann kam das Warten.

Nach drei Stunden Kartenspielen warten hat die Menschin ein lecker riechendes Brot aus dem Eimer gekippt:

Mjammi, wie das duftet. Und wie das *mümpfel* schmeckt. Drrrastisch lecker.

Sehr angenehmer Nebeneffekt unserer heutigen Bäckerei: jetzt riecht es in der Küche mehr nach frischem Brot, als nach dem Abflussfrei der letzten Nacht.

Blumenkohl versuppt

Wenn weder heißer Tee noch Wollsocken helfen, dann muss Suppe in den Bauch. Also nicht, dass ich nicht im Sommer auch Suppe essen würde; sogar dann, wenn der Sommer warm sein sollte.

Heute gab es Blumenkohlsuppe.

Diese entstand wie folgt:

1 Hand voll Kürbiskerne
1 Hand voll Sesam
1 Hand voll Sonnenblumenkerne

in etwas Sesamöl anrösten.

1 gewaschener und zerlegter (großer) Blumenkohl dazu und kurz anbraten.

Mit einem Schluck Apfelsaft ablöschen und mit 1 Liter Wasser aufgießen. Alles kochen lassen, bis der Blumenkohl weich ist. Nun kommt der Zauberstab zum Einsatz, auf dass es Suppe werde. Zu guter Letzt mit Salz und (reichlich) Pfeffer abschmecken.

Fertig. (Smiley mit Löffel habe ich leider keinen gefunden, aber während der sich hier mit Messer und Gabel versucht, bleibt mehr Suppe für mich *grins*)

Ach ja, gebratene Tofu-Würfel machen sich bestimmt sehr gut in dieser Suppe, aber das fiel mir irgendwie erst ein, als der Teller schon fast leergelöffelt war. Nächstes Mal dann, denn - wie immer - wurden die nicht sofort vernichteten Portionen eingefroren.

Hanuta Crunch

Wenn ich der Wage Glauben schenke, sollte ich wohl lieber Gemüse und Quark verkosten, aber das ist ja irgendwie auch langweilig, denn da weiß ich ja schon, dass das schmeckt.

Bleiben wir also doch bei Süßkram.

Nun mag ich die “normalen” Hanutas so überhaupt nicht wirklich. Aber es kam, dass ich die Tage ein Hanuta Crunch (gibt es wohl gerade und nur limitiert) probieren durfte. Mjammi, war das lecker….

Natürlich - Osterode lässt grüßen - sind diese Teilchen nur in genau einem Supermarkt der Stadt zu bekommen (in allen anderen war ich nämlich schon). Dort komme ich zwar nur bei schönem Wetter hin, aber es lebe der Tauschhandel: Tee und Möhrchen gegen Hanuta . Danke.

Spinat von vor Übergestern

Es begann mit Hunger auf Mittagessen und Appetit auf Garnelen mit Spinat. So weit der Plan. Es gab dann aber doch Suppe, die ich eigentlich für heute Abend aufgetaut hatte.

Nun gehöre ich bestimmt nicht zu den Menschen, die Joghurt 2 Minuten nach Ablauf des MHD in die Tonne kloppen, denn wenn sich die linksdrehenden Bazillen etwas langsamer drehen, schmeckt der Joghurt trotzdem noch. Penibel bin ich da eigentlich nur bei Eiern. Die fliegen auch mal zwei Tage vor Datum raus, wenn mir danach ist. Auch finde ich die “Best Before” Titulierung deutlich passender, als “haltbar bis”. Gemüse hat sowieso keinen Stempel drauf und das BBE von Obst wird derzeit massiv durch die Gefräßigkeit der Obstfliegen bestimmt (wenn sie das Obst aufgefressen haben, isses eben weg).

Dennoch, Garnelen, die seit 17 Monaten abgelaufen sind und Spinat, der sein “jetzt iss mich endlich” vor 14 Monaten passierte…. nein, die flogen dann doch in die Tonne. Ich glaube, ich sollte öfter ins Gefrierfach gucken und mir merken, was da drin ist, denn ich warf gerade drei Pakete Spinat raus. Schade drum. R.I.P. TK-Spinat.

…also morgen Abend werde ich dann Spinat und Garnelen kaufen gehen, denn den Schmacht drauf habe ich immer noch. Aber von jedem nur eine Packung und die gibt’s auch dann ganz bald. *beschließ*

Roggenbrot

Meine ersten Versuche, im Brotbäckerling Roggenbrot zu backen, endeten in eher kläglicher Optik (geschmeckt hat’s aber trotzdem ganz ok)….

Es ließ mir dann natürlich keine Ruhe und man muss ja auch die Timer-Funktion des Brotbäckerlings ausprobieren und so warf ich dann doch alle Anleitungen und Messbecher in die Ecke und versucht es einfach “frei Bauch”. Somit erwartete mich heute Morgen statt des Weckers das 8-fache Piiiiieps des Bäckerlings und heraus kam ein *Trommelwirbel* ansehnliches UND schmackhaftes Roggenbrot:

Dieses habe ich gebastelt aus:

1 Päckchen Trockenhefe
1 EL getrockneter Sauerteig
430 g Mehl
2 EL Rohrzucker
1 TL Salz
30 ml Öl
330 ml Wasser
1 EL Brotgewürz.

Das ganze im Vollkorn-Programm gebacken.

Mein Brotgewürz ist, wie könnte es anders sein, auch selbstgemacht. Es besteht aus folgenden grob gemörserten Zutaten:

1 Teil Anis
1 Teil Fenchel
2 Teile Kümmel
1 Teil grobes Salz
1 Teil Koriander
1 Teil dunkler Pfeffer

Ich mörsere das Gewürz nicht wirklich auf Vorrat, aber um die Körner nicht einzeln abzählen zu müssen doch eine größere Menge, als für ein Brot, auf einmal. Im Moment etwa EL-weise und dann in einem dunklen Glas luftdicht versteckt. So schnell wie so ein frisches Brot vernichtet ist, wird es auch nicht lange rumstehen müssen.

Aber zurück zum Brotrezept. Nun wird der Anteil Sauerteig nach und nach erhöht werden. Wenn es dann erstmal Frühling und in meiner Wohnung wieder warm genug, um Sauerteig anständig zu führen ist, sollte ich auch den Dreh raus haben, reines Sauerteigbrot aus dem Bäckerling zu zaubern.

Kürbissuppe

Lila Möhren gab es noch nicht auf dem Wochenmarkt heute, aber ein Stück Kürbis hüpfte ins Körbchen. Daraus wurde, inspiriert durch das Gespräch mit einer lieben Bekannten ähnlichen Geschmacks gestern, leckere Suppe. Danke für die Inspiration, Halligen.

1 Zwiebel würfeln und in Sesamöl anbraten.

1 EL Honig dazu und karamellisieren lassen.

Mit reichlich Essig (ich habe Mango-Essig genommen) ablöschen.

Geschälten, entkernten und in handliche Würfel geschnittenen Kürbis (etwa 1/8 von so’nem großen grünen) dazu und mit 1 Liter Wasser aufgießen. Deckel drauf und weichkochen.

Alles verzauberstaben und so lange einkochen lassen, bis es suppige Konsistenz hat.

Dann wird (scharf) gewürzt: Salz, frisch gemahlener Pfeffer, Muskat, Zimt, Cayenne-Pfeffer und eine Priese Chilli.

Zum Schluss noch (1 kleine Dose) Kokosmilch dazu, nochmal aufkochen und genießen.

Dazu passt hervorragend frisch gebackenes Brot.

Die angegebenen Mengen ergeben etwa 6 Teller Suppe. In wie weit die Suppe auf Grund der Kokosmilch einfriertauglich ist, wird noch getestet.

Eine Probierpraline

Heute wurden im Rewe Probierpralinen verteilt; Schokolade für umsonst? Da bin ich doch gleich 2x vorbeigelaufen und habe mir von jeder Sorte eine mitgenommen.

Milka Crispello in Vanille und Schokolade, Pralinen mit Pudding drin.

Sieht nicht wirklich aus, wie eine Praline, aber kostet auch nicht so viel.

Sieht aus wie Schokolade, riecht wie Schokolade, schmeckt wie Schokolade.

Und jetzt die “schlechte” Nachricht: schmeckt totaaaal lecker.

Bananenbrot

Heute war es meinen beperlten Bäckern zu warm und ich musste ganz alleine kneten.

Es wurde ein Bananenbrot:

370g Mehl

200ml Milch

50g Butter

1 Trockenhefe

1 TL Salz

2 EL Honig

50g Nüsse

2 kleine Bananen

1 Vanillezucker

…gebacken 10 Minuten bei voller Backofenleistung, anschließend 20 Minuten bei 180ºC.

Wer beißen mag, muss vorbei kommen

teigiges Vorhaben

Nach unserem umwerfend leckeren Erfolg mit unchemischer Backmischung bei den Muffins und auf Grund meines Versprechens an die Menschin, nicht mehr so ungesunde Sachen zu backen, haben wir überlegt, auch mal Brotbackmischungen auszuprobieren. Leider bekommt man hier in der Stadt sowas nicht, sagt die Menschin. Also kam heute ein Paket.

Oh nein, soooo viel Brot?

Muss die Menschin immer gleich so übertreiben? Sie erzählte mir was von Versandkosten sparen, aber ich bin ja der Meinung, sie konnte sich einfach nicht entscheiden, was ich für sie backen soll.

Ich werde - nach und nach - berichten…