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Archiv der Kategorie unterwegs
Wir ziehen um
17.1.2012 von Das.Sonnenkind.
Wir ziehen um. Es geht in Menschins eigentlich Heimat. Sie hat uns was von Schnee und Bergen, Käse, grünen Wiesen, Balkon, Badewanne und Schlittenfahren versprochen. Wir sind ja drrrrr gespannt, was uns alles erwartet.
…wir sind dann mal weg!
P.S. Wann wir wieder online sind, liegt allein in der Hand des neuen Providers. Habt Geduld. Wir kommen wieder.
Geschrieben in aus dem Leben eines Mungo, unterwegs | 10 Kommentare »
Treffen der Ur-Perlies
15.1.2012 von Das.Sonnenkind.
Es war einmal ein Sonntagnachmittag und Frederick und Das.Mungo dirigierten die Menschin nach Braunschweig.

Denn etwas, das man Schicksal oder Fügung nennen könnte, wollte es, dass sich Henry, das Mungo aller Mungos und Odji, das Dillo aller Dillos treffen sollten. Frederick und Snow waren auch dabei.
Man traf sich - also die Menschinnen durften auch mit - in einem Eiscafe und stürzte sich, nach drrender Begrüßung in die unzähligen Karten. Soooo viele…. das ist aber eine schwere Entscheidung… können wir nicht alles? Nein?

Snow entschied sich für ein Kaffee-Spagetti-Eis.

Ui, sieht DAS aber lecker aus *drrrr*

Frederick und Das.Mungo haben sich für Schokoladenwaffel mit Gianduja-Eis und Schokoladensoße entschieden. *drrrr*

…und Erdbeere war auch dabei.

Die Menschinnen hatten sich total viel zu drrrren erzählen und die beperlten Vierbeiner - natürlich mitten auf dem Tisch sitzend - haben auch ganz viel gedrrrrt.

Oudji und Snow haben sich noch einen leckeren Cappuccino bestellt.

Snow fand den Schnee Milchschaum total drrrrr und konnte gerade noch davon abgehalten werden, kopfüber reinzuhüpfen.

Das war ein total drrrrastisch toller Nachmittag. Das müssen wir wieder mal machen!
Geschrieben in aus dem Leben eines Mungo, unterwegs | 16 Kommentare »
Ein Sonnenstrahl? Ein ganzer?
14.1.2012 von Das.Sonnenkind.
Kaum zu glauben, aber wahr, es regnet gerade mal nicht. Es scheint sogar die Sonne. Das musste ausgenutzt werden und zwar bei einem kleinen Spaziergangsshooting mit Nachbarin und Hund.
Hier die Ergebnisse:






Ich stelle fest:
* trockener Boden ist besser, dann kann ich noch viel weiter auf Augenhöhe von Frau Wuff gehen, ohne mich komplett einzusauen
* Reaktion schulen, um die Kamera weggedreht zu haben, bevor Frau Wuff das Objektiv abgeschleckt hat.
Ach ja und hier noch zwei Impressionen ohne Wuff.


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Eumelchen zieht um
27.12.2011 von Das.Sonnenkind.
Unser liebes Eumelchen durfte Zug fahren.

Gaaaaanz lange Zug fahren.

Es ging - mal wieder - ins Allgäu. Unsere Menschin sagt, das machen wir nicht mehr oft und bald bleiben wir einfach ganz dort. Tolle Sache das, oder?
Dieses Mal, da haben wir Knut abgeholt. Nein, Knut ist kein Perlsacktier, Knut ist ein Auto. Knut ist orange und gehört jetzt unserer Menschin. Unser Eumelchen hatte beschlossen, da es farblich so gut zu Knut passt, will es vom roten Regal in Knut umziehen.
Ja Menschin, ist ja gut, der Platz auf dem Fahrersitz gehört Dir.

Irgendwie bin ich auch zu klein, um über’s Lenkrad zu gucken.

Aber hier, da ist es schön.

Da sehe ich immer, wo wir hinfahren. Hier bleibe ich!

Geschrieben in aus dem Leben eines Mungo, unterwegs | 6 Kommentare »
Kekx und der Käse
12.12.2011 von Das.Sonnenkind.
Letzten Donnerstag, da haben wir Frrranziska besucht. Zur Feier des Tages gab es ganz viel Käse. Den fand Sunset ja schon so toll und Kekx kann das nur bestätigen.
Hmmm, wie lecker der riecht…

Guguck!

Als der Käse aufgedrrrt war, da war Kekx auf einmal verschwunden und wo haben wir ihn wiedergefunden?

Genau, in den Keksen…

Mandarine gab es dann auch noch - was ein Festmahl!

Die Menschen, die haben den ganzen Abend gequasselt und die Dillos haben den Tisch erkundet.
Frrranziska wollte eine Walnuss essen, aber die Schale, die war widerspenstig und wollte sich weder mit den Zähnen, noch mit den Ohren bezwingen lassen.

Kekx, ganz Gentleman, kam ihr zu Hilfe.

Er hatte da so ein Menschending gesehen *anschlepp*

*hauruck*

Damit ging die Nuss auf.

…und Frrranziska konnte sie genießen *drrr*

Geschrieben in aus dem Leben eines Mungo, unterwegs | 3 Kommentare »
Weihnachtsmarkt Hannover
26.11.2011 von Das.Sonnenkind.
Heute Vormittag ging’s dann endlich los; Fahrkarte gekauft und ab in den Zug nach Seesen.

In Seesen wurden wir von Merle mit ihrem Frauchen Schmautzi erwartet.

…und es ging mit dem Autobrummmm nach Hannover.

Wir sind ganz frech mitten rein in die Stadt gefahren und siehe da, in dem Parkaus war noch ein Platz. Der war aber gaaaanz oben, also sind wir in einem groooßen Karussell nach oben gefahren. Huiiiii.
Dann ging es ab auf den Weihnachtsmarkt und auf direktem Weg zum Perlsacktierstand. Hallo ihr lieben Perlies *reinspring*
Am Perlsacktierstand haben wir auch Brigitte mit ihrem Frauchen getroffen.

Am Perlsacktierstand haben so manchen Knilch gesehen.
Eine ganz knuffelige faule Socke im blau geringelten Schlafi…

…und ein paar Dillos waren auch da.

Mitten drin saßen zwei Bärchenbommel

Und bei manchem wusste man nicht so wirklich, wo oben-unten-vorne-hinten ist…

Geschrieben in aus dem Leben eines Mungo, unterwegs | 1 Kommentar »
Schokokekse
21.9.2011 von Das.Sonnenkind.
Im Urlaub wurden leckere Schokokekse entdeckt.

Mensch und Perlsäcke sind sich einig: die haben Lieblingskekspotenzial.

Dummer Weise sind sie jetzt leer und es gibt hier weit und breit keinen Feneberg. Wer schickt uns Kekse?
Geschrieben in unterwegs | 1 Kommentar »
Allgäuer Impressionen
19.9.2011 von Das.Sonnenkind.
…und hier ein paar “langweilige” da gürteltierfreie, aber wunderschöne Fotos aus dem Allgäu.









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Knapp 5 Stunden Verspätung und die Bahn kann nix dafür
25.8.2011 von Das.Sonnenkind.
Nein, die Bahn konnte wirklich nichts dafür.
Ein dienstreisiger Tag in Langenselbold geht zu Ende, ab zurück zum Bahnhof und “nur” noch nach Hause fahren. So lautete der Plan. Wenige Momente bevor der ICE gen Norden einfahren sollte, sah der Himmel so aus:

Interessant. Dicke Wolken rasten über den Himmel, alle waren sich einig, “da kommt gleich was”. Ja, das kam was. Und was da kam…
Jetzt soll der Zug einfahren. Statt dessen Sturmböen. Dann geht alles ganz schnell. Hagel, Dachplatten fliegen, wir rennen zurück ins Bahnhofsgebäude. Zug kommt. Wir rennen durch das Unwetter in den Zug. Wir patschnass bis auf die Haut. Zug fährt wenige Kilometer. Bremst heftig. Steht. Der Zug bekommt keinen Strom. Bäume auf den Oberleitungen. Werden beseitigt. Dauer voraussichtlich 1-2 Stunden. Wir stehen halb im Bahnhof von Langenselbold. Bald darauf kam die Durchsage im Zug, dass wir auch nicht zurück in den Bahnhof Hanau können, die Strecke hinter uns ist ebenfalls dicht. Juhu. Der Zug fährt ein paar Meter weiter in den Bahnhof, dass die Türen aufgemacht werden können. So nass wie ich bin - ich war in meinem Leben noch nicht so nass - ziehe ich es vor, im gut klimatisierten Zug weiterzufrieren.
Das Wetter tat mittlerweile, als wäre nichts gewesen:

Nach nicht genauer definierter Zeit war die Strecke hinter uns dann wieder geräumt, es geht rückwärts zurück nach Hanau, um von dort dann über Giessen Richtung Kassel/Göttingen zu fahren. Im Bahnhof Hanau sieht man die inzwischen zusammengefegten Häufchen Dachplatten liegen.
Eigentlich wollte ich gestern Abend üüüberhaupt nicht mehr nach Frankfurt, aber über Strecken, die dem Geruckel zu Folge noch nie ein ICE gesehen haben, bummelbahnen wir über Frankfurt, Giessen und Orte, die ich noch nie gehört hatte Richtung Norden. Da wir uns auf einer Strecke befinden, auf die wir sowas von überhaupt nicht hin gehören, habe ich das Zählen, auf wie viele Gegenzüge vor eingleisigen Abschnitten wir warten mussten, bald aufgegeben.
Die voraussichtliche Ankunfszeit wird zwar immer noch verbreitet, aber die Verspätung wächst…

..und wächst…

…und wächst.

Bis wir tatsächlich in Göttingen waren, war es kurz vor Mitternacht und die offizielle Verspätung betrug 4 Stunden und 40 Minuten.

Zum Glück stand das Auto meines Kollegen in Göttingen am Bahnhof, so dass nun “wirklich einfach” nach Hause fahren konnten und uns nicht auch noch mit den anderen, teilweise mangels Anschluss gestrandeten, um die Taxis kloppen mussten.
Die Bahn konnte tatsächlich nichts dafür, denn wenn das keine höhere Gewalt war, was dann. Es gab im Zug auch recht bald Getränke umsonst und Entschuldigungsschreiben zum Ausfüllen. Es ging alles gut aus und außer einem ordentlichen Schnupfen trug ich nichts davon. Dennoch besteht kein Bedarf, solch eine SchiffsZugfahrt zu wiederholen.
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Es war einmal ein Urlaubstag…
28.2.2011 von Das.Sonnenkind.
Es war einmal ein Urlaubstag des vergangenen Jahres, der danach schrie, genommen zu werden. Dazu kommen Laufschuhe, die zwar erst seit Herbst ihrer eigentlichen Bestimmung, dem Laufen, zugeführt wurden, aber dennoch seit 2006 diverse Fitnessstudius von innen sahen und somit war es Zeit für neue. Neue Laufschuhe, die nicht nach Farbe, sondern nach Funktion gekauft werden sollten.
So kam es, dass ich heute diesen jenen welchen Urlaubstag genommen habe und auf Raubzug, ähm Einkaufsbummel, in Braunschweig war.
Die Schuhe waren zwar nicht ganz bilig, aber ehrliche Beratung gibt es nunmal nicht im Onlineshop und so wurden meine Füße - mit und ohne Schuhe - beim Laufen auf dem Laufband gefilmt und ausgewertet. Nachdem Laufschuhe ja angeblich mindestens eine Größe größer sein müssen, als “normale” Schuhe, ging’s bei 40.5 los und wurde dann letztlich doch 39, bis ich mich darin wohlfühlte. Langer Rede, kurzer Sinn, hier sind die schönen Stücke (die lila Schnürsenkel waren ganz von alleine dabei, ich hatte nur die Vorgabe, die knallpinken aus dem Regal NICHT probieren zu wollen):
Natürlich MUSSTE ich, wenn ich denn schon in der Zivilisation bin, auch den DM stürmen. Hier das Ergebnis:
Ohne Starbucks ging es selbstverfreilich auch nicht:
Naja und wenn schon, dann auch noch C&A:
Reformhaus:
…und was für die Tiger:
Ach ja, und was zum Lesen, gab’s - sogar umsonst - auch noch dazu
Nun ist es sehr gut, dass der Monat zu Ende ist, aber es war ein schöner Tag, es tat gut, wiedermal rauszukommen und irgendwie tut so ein Bummeltag doch auch der Seele gut.
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