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Archiv der Kategorie unterwegs

d’allgaier Berg’

So zwider mir da Alass fir d’Reise au war…. wenn I’d Berg siag, des isch allat no e Weng dahoim….

Luegat …

….der hat Mama zu mir gesagt.

Normalerweise sagt frau das zwar nur bei Schuhen, aber ich bin eben doch nicht so ganz normativ zutreffend *g*.

Ja, ich habe einen “großen” Nano und mein Handy kann auch Musik machen und sowieso und überhaupt, aber ist er nicht putzig? Und sooo schön grün:

Jetzt gibt’s auch ohne Hosentasche Musik. Sogar das Datenkabel ist wirklich nicht zu lang; alles platzsparend orientiert.

UPS - ja wo fahren Sie denn hin?

/me hat mal wieder was bestellt. Eine neue Tasche soll es sein. Wie ich es gerne mag, bekam ich die Sendungsnummer der Lieferung mitgeteilt und 2 1/2 Tage später tat sich dann auch was, bei der UPS-Onlinesendungsverfolgung. Das Paket ging auf Reisen. Auf interessante Reisen.

Von Köln nach Hannover…. da hätte man ihm ja, auf der Vorbeifahrt auf dem LKW, schonmal zuwinken können :D

Wenn man sich das auf der Karte anguckt, ein ganz schönes Hin und Her.

…bleibt zu hoffen, dass es nun ohne all zu viele weitere Zwischenumpackhalte zugestellt wird.

verkaufsoffener Sonntag in Braunschweig

Trotz motorradtauglichem Sonnenschein und trockenen Straßen, konnte ich dem Ruf nach Zivilisation am Sonntagnachmittag nicht widerstehen und habe den verkaufsoffenen Sonntag der Schlossarkaden (samt Innenstadt) genutzt und einen Braunschweigbummel gemacht.

Sieht die nicht lecker aus? ….den Puderzucker habe ich immer noch im Dekolleté:

Natürlich komme ich auch an einem Sonntag an keinem offenen DM vorbei und so kam es, dass ich meine Handcremevorräte aufgefüllt habe. Aber von Vorne: kurz nachdem ich entdeckte, dass hautfreundiche Naturkosmetikprodukte nicht immer gleich ein Vermögen kosten müssen, lief mir auch eine meinen Ansprüchen genügende und trotzdem erschwingliche Handreme entdeckt:

Neben dem sehr angenehmen Geruch, zieht die Creme rasch ein und es bleibt kein pappiges Gefühl an den Händen oder ein Schmierfilm auf allem, was man in den 20 Minuten nach Eincremen anfasst zurück. Trotzdem trocknen die Hände nicht mehr aus, also alles perfekt. Nicht alles, denn kurz bevor die Tube leer wurde, war sie weder in Göttingen noch in Goslar zu bekommen… Auf Nachfrage bei DM hin, habe ich dann erfahren, dass die Creme über den Sommer aus den Regalen genommen wurde und erst im September wieder ausgeliefert werde…. wie mein Mon Cherie.

Mon Cherie habe ich heute in BS zwar - leider - noch keine gefunden, aber die Handcreme war wieder im Regal. Zwar steht da doch nun allen Ernstes was von “Anti Aging” drauf (bin ich wirklich schon so alt?), aber das habe ich eben geflissentlich ignoriert und gleich drei Tuben mitgenommen. Die sollten nun reichen, bis es wieder stabil schönes Wetter gibt und der DM in Göttingen per Motorrad gestürmt werden kann. Natürlich um im Frühjahr dann rechtzeitig Vorräte für den nächsten Sommer anzulegen. :D

In Opa’s Garten

Verregnete Impressionen aus dem Garten meiner Großeltern…

Allgäuer Festwoche 2010

Ja, Papa hat etwas gewackelt beim Knipsen, aber man erkennt uns :o)

Der Harz an einem Sonntag Nachmittag

Einfach ein paar Impressionen…

Werbung - immer up to date

Die eben, per Email, bekommene Werbung vom Konferenzcenteranbieter Genesys lies mich dann doch etwas schmunzeln:


Seit dem Vulkanausbruch in Island sehen sich Flugreisende massiven Behinderungen ausgesetzt, nachdem eine sich schnell ausbreitende Aschewolke den Flugverkehr in Europa annähernd zum Erliegen gebracht hat.

Als Genesys Meeting Center Accounthalter haben Sie die Möglichkeit ihre Konferenzen online oder über Audio zu planen und somit ihre Arbeit ungehindert und produktiv fortzusetzen. Alles was Sie hierzu brauchen ist ein Telefon und ein Internetanschluss. Klicken Sie auf einen in ihren Meetingeinladungen aufgeführten Weblink und führen Sie wie geplant ihre Meetings durch

Verhindern Sie, dass Reiseeinschränkungen ihre Geschäftspläne durchkreuzen - treffen Sie sich online und bleiben Sie produktiv!

… wo sie Recht haben, haben sie Recht.

An einem Sonntagnachmittag im Harz

Servicewüste und keine Oase in Sicht.

Das “Problem” Winterjacke scheint gelöst, ich habe einen super freundlichen Händler in Goslar auf getan, der - so mein Eindruck - wirklich daran arbeitet mir die gewünschte Jacke zu organisieren bevor die Schneeglöckchen blühen.

Nein, heute habe ich die nächste Portion fähiger Verkäufer ab bekommen. Seit langem ist es mir mal wieder gelungen an einem Freitag bereits kurz nach dem Mittag Feierabend zu machen und ich habe die Zeit genutzt und bin bei Schneegraupelregenbäh und fiesen Windböen nach Göttingen gefahren um dann zu hören “ja also das gibt es auch mit bunten Aufklebern drauf”. Nein, wir reden hier nicht von einem Kerzenständer für 7.99€, wir sprechen von einem Auto für round about 20.000.-€. Nicht dass ich zwingend eins bräuchte, aber der Gedanke sich über kurz oder lang ein Eigenes zu zu legen reift so ganz still und heimlich und informieren tut ja nicht weh. Dachte ich. Aber ich dachte auch so ein Autoverkäuferling würde sich die Zeit nehmen einem potenziellen Kunden die Vorzüge genau diesen Autos erläutern und seinen tollen Computer weit genug mit den Kundenwünschen füttern um am Ende ein buntes Bildchen und eine Zahl = Preis zu haben. Falsch gedenkt. Alle interessanten Dinge wusste der Bub nicht “ja da müsste ich erst nachgucken, also da müsste ich nachfragen”….. als ich fragte ob er den, bei dem er nachfragen müsse nicht einfach holen könne, hieß es der ist nicht da. “Probefahrt? ja also könnte man prinzipiell schon mal vereinbaren…. ” aber da hätten sie nur das Modell mit einer Nummer größeren bzw. einer Variante kleinerem Motor (nachdem ich ihm aus dem Prospekt vorgelesen hatte welche Motoren es in diesem Auto überhaupt gibt…). Nicht dass da eine Probefahrt so wirklich aussagekräftig gewesen wäre…
Anscheinend ist man als tropfender Motorradfahrer keine ernst zu nehmende Kundschaft in einem Autohaus. Immerhin habe ich ein tolles buntes Prospekt mitnehmen dürfen und ich weiß jetzt, dass es den auch mit bunten Aufklebern gibt.

Langsam drängt sich dann doch die Frage auf: bin ich so anspruchsvoll oder greift “vorsicht Kunde, schnell weg rennen” wirklich um sich…

P.S. In Einbeck ist der am zwei weitesten entfernte Händler. Vielleicht ist man(n) dort gewillter Kundschaft zu bedienen. *seufz*